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BundeswehrBelege und Quellen

Bundeswehr Einstellungstest: alle Angaben mit amtlicher Quelle

Jede Angabe, die einstellungstest.com zur Bundeswehr macht, steht hier mit ihrem Beleg. Du liest die Aussage, darunter den Satz aus der amtlichen Quelle und die Adresse, unter der er steht.

Von Tom WenkAktualisiert: 30.10.2026

Das Wichtigste in Kürze

Auf dieser Seite belegt einstellungstest.com jede Angabe zum Bundeswehr Einstellungstest. 320 Angaben stehen hier mit wörtlichem Zitat und der Adresse der Quelle, 262 davon amtlich belegt, 58 nur teilweise oder widersprüchlich. Die Belege stammen aus 79 Quellen von bundeswehr.de, gesetze-im-internet.de, bundeswehrkarriere.de, bafza.de, bmvg.de, dserver.bundestag.de, bmi.bund.de und unibw.de. Dazu nennt einstellungstest.com 13 Punkte, die amtlich nicht geklärt sind.
320
Angaben mit Beleg
262
davon amtlich belegt
79
Quellen
13
Punkte ohne Beleg

So liest du die Liste

  • BelegtDer Beleg deckt die Aussage.
  • Teilweise belegtDer Beleg deckt nur einen Teil der Aussage.
  • UnklarDie amtlichen Quellen widersprechen sich.

Jede Angabe hat eine Nummer. Über sie verlinkst du eine einzelne Angabe, zum Beispiel einstellungstest.com/bundeswehr/quellen#f-1. Die Nummern bleiben stehen, Neues kommt hinten dazu.

Voraussetzungen61 Angaben

Anforderungen an das Führungszeugnis

  • 1

    Nicht erweitertes Führungszeugnis (Beleg-Art O, direkt an das Karrierecenter) nach der Einplanung

    „Bei einer Einplanung in die Laufbahn der Mannschaften sollten Sie sich schnellstmöglich um ein nicht erweitertes Führungszeugnis nach Beleg-Art O für Behörden (auch Beleg-Art OB genannt) bemühen.“

    bundeswehr.deMannschaftenBelegt

  • 2

    Nicht erweitertes Führungszeugnis (Beleg-Art O, direkt an das Karrierecenter) nach der Einplanung

    „Bei einer Einplanung in die Laufbahn der Mannschaften sollten Sie sich schnellstmöglich um ein nicht erweitertes Führungszeugnis nach Beleg-Art O für Behörden (auch Beleg-Art OB genannt) bemühen.“

    bundeswehr.deMannschaftenBelegt

Anforderungen an das Sehvermögen

  • 3

    Keine festen Grenzwerte veröffentlicht. Kontaktlinsen 24 Stunden vor dem Sehtest nicht tragen; Augenlaser-OP mindestens 3 Monate zurück

    „Kontaktlinsen mindestens 24 Stunden vor dem Sehtest nicht getragen werden. Eine refraktiv-chirurgische Operation (Laserbehandlung der Hornhaut des Auges) sollte mindestens 3 Monate zurückliegen.“

    bundeswehr.de · PDFMannschaftenBelegt

  • 4

    Keine festen Grenzwerte veröffentlicht. Kontaktlinsen 24 Stunden vor dem Sehtest nicht tragen; Augenlaser-OP mindestens 3 Monate zurück

    „Kontaktlinsen mindestens 24 Stunden vor dem Sehtest nicht getragen werden. Eine refraktiv-chirurgische Operation (Laserbehandlung der Hornhaut des Auges) sollte mindestens 3 Monate zurückliegen.“

    bundeswehr.de · PDFMannschaftenBelegt

Charakterliche Eignung, Leumunds- bzw. Zuverlässigkeitsprüfung

  • 5

    Ausschluss u. a. bei Verurteilung wegen eines Verbrechens zu mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe oder wegen Staatsschutzdelikten/Volksverhetzung; Verfassungstreue; Sicherheitsüberprüfung im Assessment

    „In das Dienstverhältnis eines Berufssoldaten oder eines Soldaten auf Zeit darf nicht berufen werden, wer 1. durch ein deutsches Gericht wegen eines Verbrechens zu Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr“

    gesetze-im-internet.deMannschaftenBelegt

  • 6

    Ausschluss u. a. bei Verurteilung wegen eines Verbrechens zu mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe oder wegen Staatsschutzdelikten/Volksverhetzung; Verfassungstreue; Sicherheitsüberprüfung im Assessment

    „In das Dienstverhältnis eines Berufssoldaten oder eines Soldaten auf Zeit darf nicht berufen werden, wer 1. durch ein deutsches Gericht wegen eines Verbrechens zu Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr“

    gesetze-im-internet.deMannschaftenBelegt

  • 22

    Berufungshindernisse nach § 38 SG (u. a. Verurteilung wegen eines Verbrechens zu mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe, Staatsschutzdelikte, Verlust der Amtsfähigkeit); einfache Sicherheitsüberprüfung vor der Einstellung

    „In das Dienstverhältnis eines Berufssoldaten oder eines Soldaten auf Zeit darf nicht berufen werden, wer … durch ein deutsches Gericht wegen eines Verbrechens zu Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr“

    gesetze-im-internet.deUnteroffiziereBelegt

  • 23

    Berufungshindernisse nach § 38 SG (u. a. Verurteilung wegen eines Verbrechens zu mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe, Staatsschutzdelikte, Verlust der Amtsfähigkeit); einfache Sicherheitsüberprüfung vor der Einstellung

    „In das Dienstverhältnis eines Berufssoldaten oder eines Soldaten auf Zeit darf nicht berufen werden, wer … durch ein deutsches Gericht wegen eines Verbrechens zu Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr“

    gesetze-im-internet.deUnteroffiziereBelegt

  • 36

    Berufungshindernisse nach § 38 SG (u. a. Verurteilung wegen eines Verbrechens zu mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe); Ausnahmen im Einzelfall durch das BMVg

    „darf nicht berufen werden, wer … durch ein deutsches Gericht wegen eines Verbrechens zu Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr“

    gesetze-im-internet.deOffiziereBelegt

  • 37

    Berufungshindernisse nach § 38 SG (u. a. Verurteilung wegen eines Verbrechens zu mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe); Ausnahmen im Einzelfall durch das BMVg

    „darf nicht berufen werden, wer … durch ein deutsches Gericht wegen eines Verbrechens zu Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr“

    gesetze-im-internet.deOffiziereBelegt

  • 38

    Berufungshindernisse nach § 38 SG (u. a. Verurteilung wegen eines Verbrechens zu mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe); Ausnahmen im Einzelfall durch das BMVg

    „darf nicht berufen werden, wer … durch ein deutsches Gericht wegen eines Verbrechens zu Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr“

    gesetze-im-internet.deOffiziereBelegt

Drogen- bzw. Cannabistest im Verfahren

  • 7

    Test auf verbotene Substanzen in der medizinischen Untersuchung; wer unter Drogen- oder Alkoholeinfluss erscheint, wird ausgeschlossen

    „Dabei sichten wir auch Ihre mitgebrachten medizinischen Unterlagen und testen Sie auf verbotene Substanzen.“

    bundeswehr.deMannschaftenBelegt

  • 8

    Test auf verbotene Substanzen in der medizinischen Untersuchung; wer unter Drogen- oder Alkoholeinfluss erscheint, wird ausgeschlossen

    „Dabei sichten wir auch Ihre mitgebrachten medizinischen Unterlagen und testen Sie auf verbotene Substanzen.“

    bundeswehr.deMannschaftenBelegt

Erforderliche Staatsangehörigkeit

  • 9

    Du musst die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, also Deutsche oder Deutscher im Sinne des Artikels 116 des Grundgesetzes sein.

    „• Deutsche Staatsbürgerschaft“

    bundeswehrkarriere.deMannschaftenBelegt

  • 10

    Deutsche/r im Sinne des Art. 116 GG; Ausnahmen im Einzelfall durch das BMVg bei dienstlichem Bedürfnis

    „In das Dienstverhältnis eines Berufssoldaten oder eines Soldaten auf Zeit darf nur berufen werden, wer 1. Deutscher im Sinne des Artikels 116 des Grundgesetzes ist,“

    gesetze-im-internet.deMannschaftenBelegt

  • 24

    Du musst Deutsche bzw. Deutscher im Sinne des Artikels 116 des Grundgesetzes sein. Ausnahmen kann das Bundesministerium der Verteidigung im Einzelfall zulassen, wenn dafür ein dienstliches Bedürfnis besteht.

    „Du besitzt die deutsche … Staatsbürgerschaft.“

    bundeswehrkarriere.deUnteroffiziereBelegt

  • 25

    Du musst Deutsche bzw. Deutscher im Sinne des Artikels 116 des Grundgesetzes sein. Ausnahmen kann das Bundesministerium der Verteidigung im Einzelfall zulassen, wenn dafür ein dienstliches Bedürfnis besteht.

    „Du besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft.“

    bundeswehrkarriere.deUnteroffiziereBelegt

  • 39

    Du musst Deutsche bzw. Deutscher im Sinne des Artikels 116 des Grundgesetzes sein. Ausnahmen kann das Bundesministerium der Verteidigung im Einzelfall zulassen, wenn dafür ein dienstliches Bedürfnis besteht.

    „Wer Offizierin oder Offizier werden will, muss die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

  • 40

    Du musst Deutsche bzw. Deutscher im Sinne des Artikels 116 des Grundgesetzes sein. Ausnahmen kann das Bundesministerium der Verteidigung im Einzelfall zulassen, wenn dafür ein dienstliches Bedürfnis besteht.

    „Wer Offizierin oder Offizier werden will, muss die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

  • 41

    Du musst Deutsche bzw. Deutscher im Sinne des Artikels 116 des Grundgesetzes sein. Ausnahmen kann das Bundesministerium der Verteidigung im Einzelfall zulassen, wenn dafür ein dienstliches Bedürfnis besteht.

    „Wer Offizierin oder Offizier werden will, muss die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

Geforderter Schulabschluss bzw. Zugang

  • 11

    Schulische Voraussetzung für den Freiwilligen Wehrdienst ist, dass du die Vollzeitschulpflicht erfüllt hast. Der Wehrdienst wird in der Laufbahn der Mannschaften geleistet, deshalb gelten für die Einstellung die Vorschriften für Mannschaften.

    „Die Voraussetzung ist, dass du die Vollzeitschulpflicht erfüllt hast. Der FWD wird in der Laufbahn der Mannschaften absolviert“

    bundeswehrkarriere.deMannschaftenBelegt

  • 12

    Für die Laufbahn der Mannschaften genügt die erfüllte Vollzeitschulpflicht, ein bestimmter Schulabschluss ist nicht vorgeschrieben. Für den Militärmusikdienst musst du zusätzlich Spielmannsflöte und/oder Spielmarschtrommel spielen können.

    „SCHUL- UND BERUFSABSCHLUSS … » Du hast mindestens die Vollzeit- schulpflicht erfüllt.“

    bundeswehrkarriere.deMannschaftenBelegt

  • 26

    Du brauchst mindestens den Hauptschulabschluss oder einen als gleichwertig anerkannten Bildungsstand. Für den Militärmusikdienst musst du außerdem mindestens ein Orchesterinstrument oder ein Instrument des Spielmannszuges beherrschen.

    „Du hast mindestens einen … Hauptschulabschluss.“

    bundeswehrkarriere.deUnteroffiziereBelegt

  • 27

    Du brauchst mindestens den Realschulabschluss oder einen als gleichwertig anerkannten Bildungsstand oder einen Hauptschulabschluss zusammen mit einem förderlichen Berufsabschluss. Für den Militärmusikdienst musst du außerdem mindestens ein Orchesterinstrument beherrschen.

    „Du hast einen Hauptschulabschluss … sowie einen förderlichen Berufsabschluss oder einen Realschulabschluss.“

    bundeswehrkarriere.deUnteroffiziereBelegt

  • 42

    Du brauchst die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, die Fachhochschulreife oder einen als gleichwertig anerkannten Bildungsstand. Auch mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium (Bachelor oder gleichwertiger Abschluss) kannst du dich bewerben; dann ist die Einstellung als Oberfähnrich möglich.

    „Sie verfügen über ein (Fach-)Abitur … oder über ein abgeschlossenes … Hochschulstudium (Bachelor oder … gleichwertiger Abschluss).“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

  • 43

    Für die Pilotenlaufbahn der Luftwaffe reicht die Mittlere Reife; das Abitur ist keine zwingende Voraussetzung.

    „Das Abitur ist keine zwingende Voraussetzung, um bei der Luftwaffe Pilot zu werden. Die Mittlere Reife reicht.“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

  • 44

    Für die Offizierlaufbahn des militärfachlichen Dienstes genügt mindestens ein Realschulabschluss oder ein als gleichwertig anerkannter Bildungsstand. Auch für fliegerische Verwendungen ohne Studium, etwa als Pilotin oder Pilot, reicht der Realschulabschluss; wer dort mit Studium einsteigen will, braucht mindestens die Fachhochschulreife. Für den Regelausbildungsgang Offizier ohne Studium im Truppendienst brauchst du wie bei der Offizierlaufbahn mit Studium das (Fach-)Abitur.

    „REGELAUSBILDUNGSGANG OFFIZIER … OHNE STUDIUM … Für eine Laufbahn als Offizier im … militärfachlichen Dienst ist lediglich … ein Realschulabschluss erforderlich.“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereTeilweise belegt

  • 45

    In der Regel brauchst du das Abitur (allgemeine Hochschulreife). Entscheidend ist, dass du Humanmedizin, Zahnmedizin, Tiermedizin oder Pharmazie an einer deutschen öffentlichen Hochschule studieren darfst. Hast du diese Studienberechtigung auf anderem Weg erworben, kläre vor der Bewerbung mit der Karriereberatung, ob sie anerkannt wird.

    „Um Sanitätsoffizierin oder Sanitätsoffizier zu werden, müssen die Zugangsbedingungen zu allen deutschen Hochschulen erfüllt sein.“

    bundeswehr.deOffiziereTeilweise belegt

Gesundheitliche Eignung, ärztliche Untersuchung

  • 13

    Bei der ärztlichen Untersuchung im Karrierecenter prüft eine Ärztin oder ein Arzt unter anderem Gehör, Sehkraft, Blutdruck und die allgemeine körperliche Belastbarkeit; dazu gehören Untersuchungen von Rücken und Gelenken, ein Sehtest, ein Urintest sowie die Feststellung von Körpergewicht und Körpergröße. Aus den Befunden ergibt sich ein Gesamturteil, das Musterungsergebnis, aus dem hervorgeht, für welche Verwendungsbereiche du geeignet bist.

    „Die Befunde der Untersuchungen, wie insbesondere Sehtest, Urintest, Feststellung des Körpergewichts und der Körpergröße, Beschaffenheit des Bewegungsapparates und Belastungsparameter führen zu einem Gesamturteil, dem Musterungsergebnis.“

    bmvg.deMannschaftenBelegt

  • 14

    Bei der ärztlichen Untersuchung im Karrierecenter prüft eine Ärztin oder ein Arzt unter anderem Gehör, Sehkraft, Blutdruck und die allgemeine körperliche Belastbarkeit; dazu gehören Untersuchungen von Rücken und Gelenken, ein Sehtest, ein Urintest sowie die Feststellung von Körpergewicht und Körpergröße. Aus den Befunden ergibt sich ein Gesamturteil, aus dem hervorgeht, für welche Verwendungsbereiche du geeignet bist.

    „Die Befunde der Untersuchungen, wie insbesondere Sehtest, Urintest, Feststellung des Körpergewichts und der Körpergröße, Beschaffenheit des Bewegungsapparates und Belastungsparameter führen zu einem Gesamturteil, dem Musterungsergebnis.“

    bmvg.deMannschaftenBelegt

  • 28

    Du musst die charakterliche, geistige und körperliche Eignung besitzen, die für die Aufgaben als Soldatin oder Soldat erforderlich ist. Die Dienst- und Verwendungsfähigkeit stellt eine ärztliche Untersuchung im Karrierecenter fest. Zur Vorbereitung: Drei Tage vor und während der Untersuchung keine Kontaktlinsen tragen, eine Augenlaserbehandlung sollte mindestens drei Monate zurückliegen, und bei einer laufenden kieferorthopädischen Behandlung brauchst du einen Nachweis, dass sie innerhalb der nächsten 24 Monate erfolgreich abgeschlossen wird.

    „ist eine ärztliche Untersuchung durch das medizinische Assessment vorgesehen. … drei Tage vor und auch während der ärztlichen Eignungsuntersuchung keine Kontaktlinsen … (Laserbehandlung am Auge) sollte mindestens 3 Monate zurück liegen. … Behandlung innerhalb der nächsten 24 Monate erfolgreich abgeschlossen wird.“

    bundeswehr.de · PDFUnteroffiziereTeilweise belegt

  • 29

    Du musst die charakterliche, geistige und körperliche Eignung besitzen, die für die Aufgaben als Soldatin oder Soldat erforderlich ist. Die Dienst- und Verwendungsfähigkeit stellt eine ärztliche Untersuchung im Karrierecenter fest. Zur Vorbereitung: Drei Tage vor und während der Untersuchung keine Kontaktlinsen tragen, eine Augenlaserbehandlung sollte mindestens drei Monate zurückliegen, und bei einer laufenden kieferorthopädischen Behandlung brauchst du einen Nachweis, dass sie innerhalb der nächsten 24 Monate erfolgreich abgeschlossen wird.

    „ist eine ärztliche Untersuchung durch das medizinische Assessment vorgesehen. … drei Tage vor und auch während der ärztlichen Eignungsuntersuchung keine Kontaktlinsen … (Laserbehandlung am Auge) sollte mindestens 3 Monate zurück liegen. … Behandlung innerhalb der nächsten 24 Monate erfolgreich abgeschlossen wird.“

    bundeswehr.de · PDFUnteroffiziereTeilweise belegt

  • 46

    Du musst die charakterliche, geistige und körperliche Eignung besitzen, die für die Aufgaben als Soldatin oder Soldat erforderlich ist. Im Assessmentcenter für Führungskräfte ermittelt der Ärztliche Dienst in einer medizinischen Eignungsuntersuchung deine Tauglichkeit für die angestrebten Verwendungsbereiche.

    „MEDIZINISCHE EIGNUNGSUNTERSUCHUNG … Der Ärztliche Dienst ermittelt die Tauglichkeit für die angestrebten Verwendungsbereiche.“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

  • 47

    Die Flugtauglichkeit wird in der flugmedizinischen Erstuntersuchung auf Wehrfliegerverwendungsfähigkeit festgestellt (Phase II der Eignungsfeststellung). Zur flugmedizinischen Untersuchung gehören Lungenfunktionstest, augenärztliche Prüfung des Sehvermögens, Zahnstatus, HNO-Untersuchung und ein Test im „360° GyroStim“ auf Neigung zur Flugkrankheit.

    „Beim Lungenfunktionstest wird geprüft, wie leistungsfähig die Lunge ist … Ein Augenarzt prüft das komplette Sehvermögen … Der Zustand des Gebisses ist ebenso entscheidend … In der HNO-Abteilung werden Hals, Nase und Ohren untersucht … wird festgestellt, ob jemand zur „Flugkrankheit“ neigt“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

  • 48

    Du musst die charakterliche, geistige und körperliche Eignung besitzen, die für die Aufgaben als Soldatin oder Soldat erforderlich ist. Im Assessmentcenter für Führungskräfte ermittelt der Ärztliche Dienst in einer medizinischen Eignungsuntersuchung deine Tauglichkeit für die angestrebten Verwendungsbereiche.

    „MEDIZINISCHE EIGNUNGSUNTERSUCHUNG … Der Ärztliche Dienst ermittelt die Tauglichkeit für die angestrebten Verwendungsbereiche.“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

  • 49

    Du musst die charakterliche, geistige und körperliche Eignung besitzen, die für die Aufgaben als Soldatin oder Soldat erforderlich ist. Im Assessmentcenter für Führungskräfte ermittelt der Ärztliche Dienst in einer medizinischen Eignungsuntersuchung deine Tauglichkeit für die angestrebten Verwendungsbereiche.

    „MEDIZINISCHE EIGNUNGSUNTERSUCHUNG … Der Ärztliche Dienst ermittelt die Tauglichkeit für die angestrebten Verwendungsbereiche.“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

Höchstalter bei Einstellung

  • 15

    Eine einheitliche Höchstaltersgrenze gibt es nicht. Für bestimmte Laufbahnen und Verwendungen kann eine Altersgrenze gelten, die im jeweiligen Stellenprofil steht.

    „Grundsätzlich kannst du auch mit 40 oder 50 Jahren zur Bundeswehr wechseln, das gilt vor allem für den zivilen Bereich. Für bestimmte Berufslaufbahnen gibt es eine Altersgrenze. Die genaue Altersangabe ist jedoch in jedem Jobprofil zu finden“

    bundeswehrkarriere.deMannschaftenTeilweise belegt

  • 16

    Für bestimmte Laufbahnen und Verwendungen gibt es eine eigene Altersgrenze, die bei der jeweiligen Verwendung angegeben ist. Grundsätzlich ist ein Wechsel zur Bundeswehr auch mit 40 oder 50 Jahren möglich, das gilt vor allem für den zivilen Bereich. Als Soldatin oder Soldat auf Zeit kannst du grundsätzlich höchstens 25 Jahre dienen, und das Dienstverhältnis reicht nicht über das 62. Lebensjahr hinaus.

    „Grundsätzlich kannst du auch mit 40 oder 50 Jahren zur Bundeswehr wechseln, das gilt vor allem für den zivilen Bereich. Für bestimmte Berufslaufbahnen gibt es eine Altersgrenze. Die genaue Altersangabe ist jedoch in jedem Jobprofil zu finden“

    bundeswehrkarriere.deMannschaftenTeilweise belegt

  • 30

    Für bestimmte Laufbahnen und Verwendungen gibt es eine eigene Altersgrenze, die bei der jeweiligen Verwendung angegeben ist. Grundsätzlich ist ein Wechsel zur Bundeswehr auch mit 40 oder 50 Jahren möglich, das gilt vor allem für den zivilen Bereich. Als Soldatin oder Soldat auf Zeit kannst du grundsätzlich höchstens 25 Jahre dienen, und das Dienstverhältnis reicht nicht über das 62. Lebensjahr hinaus.

    „Grundsätzlich kannst du auch mit 40 oder 50 Jahren zur Bundeswehr wechseln, das gilt vor allem für den zivilen Bereich. Für bestimmte Berufslaufbahnen gibt es eine Altersgrenze. Die genaue Altersangabe ist jedoch in jedem Jobprofil zu finden“

    bundeswehrkarriere.deUnteroffiziereTeilweise belegt

  • 31

    Für bestimmte Laufbahnen und Verwendungen gibt es eine eigene Altersgrenze, die bei der jeweiligen Verwendung angegeben ist. Grundsätzlich ist ein Wechsel zur Bundeswehr auch mit 40 oder 50 Jahren möglich, das gilt vor allem für den zivilen Bereich. Als Soldatin oder Soldat auf Zeit kannst du grundsätzlich höchstens 25 Jahre dienen, und das Dienstverhältnis reicht nicht über das 62. Lebensjahr hinaus.

    „Grundsätzlich kannst du auch mit 40 oder 50 Jahren zur Bundeswehr wechseln, das gilt vor allem für den zivilen Bereich. Für bestimmte Berufslaufbahnen gibt es eine Altersgrenze. Die genaue Altersangabe ist jedoch in jedem Jobprofil zu finden“

    bundeswehrkarriere.deUnteroffiziereTeilweise belegt

  • 50

    Für bestimmte Laufbahnen und Verwendungen gibt es eine eigene Altersgrenze, die bei der jeweiligen Verwendung angegeben ist. Grundsätzlich ist ein Wechsel zur Bundeswehr auch mit 40 oder 50 Jahren möglich, das gilt vor allem für den zivilen Bereich. Als Soldatin oder Soldat auf Zeit kannst du grundsätzlich höchstens 25 Jahre dienen, und das Dienstverhältnis reicht nicht über das 62. Lebensjahr hinaus.

    „Grundsätzlich kannst du auch mit 40 oder 50 Jahren zur Bundeswehr wechseln, das gilt vor allem für den zivilen Bereich. Für bestimmte Berufslaufbahnen gibt es eine Altersgrenze. Die genaue Altersangabe ist jedoch in jedem Jobprofil zu finden“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereTeilweise belegt

  • 51

    Für bestimmte Laufbahnen und Verwendungen gibt es eine eigene Altersgrenze, die bei der jeweiligen Verwendung angegeben ist. Grundsätzlich ist ein Wechsel zur Bundeswehr auch mit 40 oder 50 Jahren möglich, das gilt vor allem für den zivilen Bereich. Als Soldatin oder Soldat auf Zeit kannst du grundsätzlich höchstens 25 Jahre dienen, und das Dienstverhältnis reicht nicht über das 62. Lebensjahr hinaus.

    „Grundsätzlich kannst du auch mit 40 oder 50 Jahren zur Bundeswehr wechseln, das gilt vor allem für den zivilen Bereich. Für bestimmte Berufslaufbahnen gibt es eine Altersgrenze. Die genaue Altersangabe ist jedoch in jedem Jobprofil zu finden“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereTeilweise belegt

  • 52

    Für bestimmte Laufbahnen und Verwendungen gibt es eine eigene Altersgrenze, die bei der jeweiligen Verwendung angegeben ist. Grundsätzlich ist ein Wechsel zur Bundeswehr auch mit 40 oder 50 Jahren möglich, das gilt vor allem für den zivilen Bereich.

    „Grundsätzlich kannst du auch mit 40 oder 50 Jahren zur Bundeswehr wechseln, das gilt vor allem für den zivilen Bereich. Für bestimmte Berufslaufbahnen gibt es eine Altersgrenze. Die genaue Altersangabe ist jedoch in jedem Jobprofil zu finden“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereTeilweise belegt

Mindestalter bei Bewerbung oder Einstellung

  • 17

    Für den Freiwilligen Wehrdienst musst du mindestens 17 Jahre alt sein, also das 17. Lebensjahr vollendet haben. Bist du noch minderjährig, brauchst du das Einverständnis deiner Sorgeberechtigten.

    „Du bist mind. … 17 Jahre … alt.“

    bundeswehrkarriere.deMannschaftenBelegt

  • 18

    Du musst mindestens 17 Jahre alt sein, also das 17. Lebensjahr vollendet haben. Bist du noch nicht volljährig, brauchst du das Einverständnis deiner Sorgeberechtigten.

    „ALTER … » Du bist mindestens 17 Jahre alt. … » Sofern du noch nicht volljährig bist, benötigst du das Einverständnis des bzw. der Sorgeberechtigten.“

    bundeswehrkarriere.deMannschaftenBelegt

  • 32

    Du musst mindestens 17 Jahre alt sein, also das 17. Lebensjahr vollendet haben. Bist du noch nicht volljährig, brauchst du das Einverständnis deiner Sorgeberechtigten.

    „Du bist mindestens 17 Jahre alt. » Sofern du noch nicht volljährig bist, … benötigst du das Einverständnis des bzw. der Sorgeberechtigten.“

    bundeswehrkarriere.deUnteroffiziereBelegt

  • 33

    Du musst mindestens 17 Jahre alt sein, also das 17. Lebensjahr vollendet haben. Bist du noch nicht volljährig, brauchst du das Einverständnis deiner Sorgeberechtigten.

    „Du bist mindestens 17 Jahre alt. » Sofern du noch nicht volljährig bist, benötigst du das Einverständnis des bzw. der Sorgeberechtigten.“

    bundeswehrkarriere.deUnteroffiziereBelegt

  • 53

    Du musst mindestens 17 Jahre alt sein, also das 17. Lebensjahr vollendet haben. Wer noch keine 18 ist, braucht die schriftliche Einverständniserklärung des gesetzlichen Vertreters.

    „Wer Offizierin oder Offizier werden will, muss die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und mindestens 17 Jahre alt sein. Wer noch keine 18 ist, braucht die schriftliche Einverständniserklärung des gesetzlichen Vertreters.“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

  • 54

    Du musst mindestens 17 Jahre alt sein, also das 17. Lebensjahr vollendet haben. Wer noch keine 18 ist, braucht die schriftliche Einverständniserklärung des gesetzlichen Vertreters.

    „Wer Offizierin oder Offizier werden will, muss die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und mindestens 17 Jahre alt sein. Wer noch keine 18 ist, braucht die schriftliche Einverständniserklärung des gesetzlichen Vertreters.“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

  • 55

    Du musst mindestens 17 Jahre alt sein, also das 17. Lebensjahr vollendet haben. Wer noch keine 18 ist, braucht die schriftliche Einverständniserklärung des gesetzlichen Vertreters.

    „Wer Offizierin oder Offizier werden will, muss die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und mindestens 17 Jahre alt sein. Wer noch keine 18 ist, braucht die schriftliche Einverständniserklärung des gesetzlichen Vertreters.“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

Mindestkörpergröße (ggf. nach Geschlecht)

  • 19

    Nur für den Protokolldienst (Wachbataillon): 1,75 bis 2 Meter

    „» Wenn du dich für den Protokolldienst interessierst, benötigst du eine Körpergröße zwischen 1,75 und 2 Metern.“

    bundeswehrkarriere.deMannschaftenBelegt

Regeln zu sichtbaren Tätowierungen

  • 20

    Keine unveränderlichen Merkmale des Erscheinungsbilds (z. B. Tätowierungen im sichtbaren Bereich), die mit der Rechtsverordnung nach § 4 Abs. 4 SG unvereinbar sind

    „4. keine unveränderlichen Merkmale des Erscheinungsbilds aufweist, die mit den Vorgaben der Rechtsverordnung nach § 4 Absatz 4 nicht vereinbar sind.“

    gesetze-im-internet.deMannschaftenBelegt

  • 21

    Keine unveränderlichen Merkmale des Erscheinungsbilds (z. B. Tätowierungen im sichtbaren Bereich), die mit der Rechtsverordnung nach § 4 Abs. 4 SG unvereinbar sind

    „4. keine unveränderlichen Merkmale des Erscheinungsbilds aufweist, die mit den Vorgaben der Rechtsverordnung nach § 4 Absatz 4 nicht vereinbar sind.“

    gesetze-im-internet.deMannschaftenBelegt

  • 34

    Berufungsvoraussetzung: keine unveränderlichen Merkmale des Erscheinungsbilds (z. B. Tätowierungen im sichtbaren Bereich), die mit der Rechtsverordnung nach § 4 Abs. 4 SG unvereinbar sind

    „keine unveränderlichen Merkmale des Erscheinungsbilds aufweist, die mit den Vorgaben der Rechtsverordnung nach § 4 Absatz 4 nicht vereinbar sind. … Insbesondere das Tragen von bestimmten Kleidungsstücken, Schmuck, Symbolen, Tätowierungen und sonstigen Modifikationen des Erscheinungsbilds im sichtbaren Bereich sowie die Art der Haar- und Barttracht können eingeschränkt oder untersagt werden“

    gesetze-im-internet.deUnteroffiziereBelegt

  • 35

    Berufungsvoraussetzung: keine unveränderlichen Merkmale des Erscheinungsbilds (z. B. Tätowierungen im sichtbaren Bereich), die mit der Rechtsverordnung nach § 4 Abs. 4 SG unvereinbar sind

    „keine unveränderlichen Merkmale des Erscheinungsbilds aufweist, die mit den Vorgaben der Rechtsverordnung nach § 4 Absatz 4 nicht vereinbar sind. … Insbesondere das Tragen von bestimmten Kleidungsstücken, Schmuck, Symbolen, Tätowierungen und sonstigen Modifikationen des Erscheinungsbilds im sichtbaren Bereich sowie die Art der Haar- und Barttracht können eingeschränkt oder untersagt werden“

    gesetze-im-internet.deUnteroffiziereBelegt

  • 58

    Keine unveränderlichen Merkmale des Erscheinungsbilds, die der Rechtsverordnung nach § 4 Abs. 4 SG widersprechen (u. a. Tätowierungen im sichtbaren Bereich)

    „keine unveränderlichen Merkmale des Erscheinungsbilds aufweist, die mit den Vorgaben der Rechtsverordnung nach § 4 Absatz 4 nicht vereinbar sind“

    gesetze-im-internet.deOffiziereBelegt

  • 59

    Keine unveränderlichen Merkmale des Erscheinungsbilds, die der Rechtsverordnung nach § 4 Abs. 4 SG widersprechen (u. a. Tätowierungen im sichtbaren Bereich)

    „keine unveränderlichen Merkmale des Erscheinungsbilds aufweist, die mit den Vorgaben der Rechtsverordnung nach § 4 Absatz 4 nicht vereinbar sind“

    gesetze-im-internet.deOffiziereBelegt

  • 60

    Keine unveränderlichen Merkmale des Erscheinungsbilds, die der Rechtsverordnung nach § 4 Abs. 4 SG widersprechen (u. a. Tätowierungen im sichtbaren Bereich)

    „keine unveränderlichen Merkmale des Erscheinungsbilds aufweist, die mit den Vorgaben der Rechtsverordnung nach § 4 Absatz 4 nicht vereinbar sind“

    gesetze-im-internet.deOffiziereBelegt

Mindestnoten oder Notenschnitt

  • 56

    Schulnoten fließen in die Studieneignungsfeststellung ein

    „Bei Ihrer Studieneignungsfeststellung werden verschiedene Kriterien (z. B. Schulnoten) berücksichtigt.“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

  • 57

    Schulnoten fließen in die Studieneignungsfeststellung ein

    „Bei Ihrer Studieneignungsfeststellung werden verschiedene Kriterien (z. B. Schulnoten) berücksichtigt.“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

Zugangsweg mit mittlerem Abschluss bzw. Berufsausbildung (FOS, Zugangsprüfung)

  • 61

    Ohne Hochschulreife führen unter anderem diese Wege in die Offizierlaufbahn des militärfachlichen Dienstes: Mit einem Befähigungsnachweis, etwa einer Berufsflugzeugführerlizenz mit Instrumentenflugberechtigung, einer Fluglotsenlizenz, einem Kapitänspatent oder der Prüfung zum Strategischen Professional, kannst du als Leutnant eingestellt werden, wenn du dich für mindestens drei Jahre verpflichtest. Außerdem können Mannschaften ab dem Dienstgrad Gefreiter und Fachunteroffiziere jeweils mit Realschulabschluss sowie Feldwebel aller Laufbahnen ab dem Dienstgrad Feldwebel als Berufssoldaten in den militärfachlichen Dienst aufsteigen.

    „In die Laufbahn der Offizierinnen und Offiziere des militärfachlichen Dienstes im Dienstverhältnis einer Berufssoldatin oder eines Berufssoldaten können aufsteigen … Feldwebel aller Laufbahnen, die mindestens den Dienstgrad „Feldwebel“ erreicht haben.“

    gesetze-im-internet.deOffiziereBelegt

Bewerbung und Fristen26 Angaben

Bewerbungsschluss bzw. -zeitraum

  • 62

    Keine Frist: Bewerbung jederzeit über das Bewerbungsportal bzw. die Karriereberatung möglich

    „Ja. Eine Bewerbung für eine militärische Stelle ist jederzeit über das Bewerbungsportal der Bundeswehr unter … bewerbung.bundeswehr-karriere.de … möglich.“

    bundeswehr.deMannschaftenBelegt

  • 63

    Keine Frist: Bewerbung jederzeit über das Bewerbungsportal bzw. die Karriereberatung möglich

    „Ja. Eine Bewerbung für eine militärische Stelle ist jederzeit über das Bewerbungsportal der Bundeswehr unter … bewerbung.bundeswehr-karriere.de … möglich.“

    bundeswehr.deMannschaftenBelegt

  • 70

    Keine Frist: Bewerbung für eine militärische Stelle jederzeit über das Bewerbungsportal bzw. die Karriereberatung möglich

    „Ja. Eine Bewerbung für eine militärische Stelle ist jederzeit über das Bewerbungsportal der Bundeswehr unter … bewerbung.bundeswehr-karriere.de … möglich.“

    bundeswehr.deUnteroffiziereBelegt

  • 71

    Keine Frist: Bewerbung für eine militärische Stelle jederzeit über das Bewerbungsportal bzw. die Karriereberatung möglich

    „Ja. Eine Bewerbung für eine militärische Stelle ist jederzeit über das Bewerbungsportal der Bundeswehr unter … bewerbung.bundeswehr-karriere.de … möglich.“

    bundeswehr.deUnteroffiziereBelegt

  • 78

    31. März eines Jahres (Einstellung in der Regel zum 1. Juli)

    „Bewerbungsfrist: 31. März eines Jahres.“

    unibw.deOffiziereBelegt

  • 79

    Keine Frist: Bewerbung für eine militärische Stelle jederzeit über das Bewerbungsportal bzw. die Karriereberatung möglich

    „Ja. Eine Bewerbung für eine militärische Stelle ist jederzeit über das Bewerbungsportal der Bundeswehr unter … bewerbung.bundeswehr-karriere.de … möglich.“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

  • 80

    Keine Frist: Bewerbung für eine militärische Stelle jederzeit über das Bewerbungsportal bzw. die Karriereberatung möglich

    „Ja. Eine Bewerbung für eine militärische Stelle ist jederzeit über das Bewerbungsportal der Bundeswehr unter … bewerbung.bundeswehr-karriere.de … möglich.“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

Einstellungs- bzw. Ausbildungsbeginn

  • 64

    Dienstantritt grundsätzlich zu jedem Monatsbeginn, Termin wird individuell vereinbart

    „Grundsätzlich wird es zum Beginn eines jeden Monats möglich sein, den Wehrdienst zu beginnen.“

    bundeswehr.deMannschaftenBelegt

  • 65

    Einstellung grundsätzlich zu jedem Monatsbeginn; konkreter Dienstantritt wird bei der Einplanung zugesagt

    „Grundsätzlich soll zu jedem Monatsbeginn eingestellt werden.“

    bundeswehr.deMannschaftenBelegt

  • 72

    Den Dienstantritt legt das Karrierecenter individuell im Einplanungsgespräch nach dem Assessment fest und berücksichtigt dabei nach Möglichkeit deine gewünschte Verwendung und deinen Wunschtermin. Ist eine passende Stelle frei, bekommst du in der Regel eine verbindliche Einstellungszusage, oft schon vor Ort; sie nennt Verwendung, Stammtruppenteil, Grundausbildungseinheit und den Zeitpunkt des Dienstantritts. Die Mitteilung zum Dienstantritt kommt frühestens sechs und spätestens einen Monat vorher.

    „Steht eine freie - den Testergebnissen entsprechende - Stelle in der gewünschten Verwendung zur Verfügung, so wird eine Einstellungszusage vor Ort erteilt. Die Zusage beinhaltet neben der militärischen Verwendung, den Stammtruppenteil, die Grundausbildungseinheit sowie den Zeitpunkt des Dienstantritts.“

    bundeswehr.de · PDFUnteroffiziereBelegt

  • 73

    Den Dienstantritt legt das Karrierecenter individuell im Einplanungsgespräch nach dem Assessment fest und berücksichtigt dabei nach Möglichkeit deine gewünschte Verwendung und deinen Wunschtermin. Ist eine passende Stelle frei, bekommst du in der Regel eine verbindliche Einstellungszusage, oft schon vor Ort; sie nennt Verwendung, Stammtruppenteil, Grundausbildungseinheit und den Zeitpunkt des Dienstantritts. Die Mitteilung zum Dienstantritt kommt frühestens sechs und spätestens einen Monat vorher.

    „Steht eine freie - den Testergebnissen entsprechende - Stelle in der gewünschten Verwendung zur Verfügung, so wird eine Einstellungszusage vor Ort erteilt. Die Zusage beinhaltet neben der militärischen Verwendung, den Stammtruppenteil, die Grundausbildungseinheit sowie den Zeitpunkt des Dienstantritts.“

    bundeswehr.de · PDFUnteroffiziereBelegt

  • 81

    Offizieranwärterinnen und -anwärter werden nach erfolgreichem Eignungstest im Assessmentcenter für Führungskräfte in der Regel zum 1. Juli eines Jahres eingestellt.

    „Wer Offizierin oder Offizier bei der Bundeswehr werden will, muss zunächst im Assessmentcenter für Führungskräfte der Bundeswehr in Köln beweisen, dafür geeignet zu sein. Auch Quereinsteiger mit einem zivilen Hochschulabschluss können sich bewerben. Einstellungsdatum ist meist der 1. Juli.“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

  • 82

    Meist zum 1. Juli

    „Wer Offizierin oder Offizier bei der Bundeswehr werden will, muss zunächst im Assessmentcenter für Führungskräfte der Bundeswehr in Köln beweisen, dafür geeignet zu sein. Auch Quereinsteiger mit einem zivilen Hochschulabschluss können sich bewerben. Einstellungsdatum ist meist der 1. Juli.“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

  • 83

    Meist zum 1. Juli

    „Wer Offizierin oder Offizier bei der Bundeswehr werden will, muss zunächst im Assessmentcenter für Führungskräfte der Bundeswehr in Köln beweisen, dafür geeignet zu sein. Auch Quereinsteiger mit einem zivilen Hochschulabschluss können sich bewerben. Einstellungsdatum ist meist der 1. Juli.“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

Erstattung von Reise- und Unterkunftskosten zum Auswahlverfahren

  • 66

    Bahn-Gutscheincodes für An- und Abreise (2. Klasse); Pkw 20 Cent je km, höchstens 100 Euro; Übernachtung und Verpflegung im Karrierecenter kostenfrei; Antrag binnen drei Monaten

    „Bei Benutzung eines Kraftfahrzeuges erfolgt eine Bezuschussung in Höhe von 20 Cent je Kilometer (maximal 100 Euro).“

    bundeswehr.deMannschaftenBelegt

  • 67

    Bahn-Gutscheincodes für An- und Abreise (2. Klasse); Pkw 20 Cent je km, höchstens 100 Euro; Übernachtung und Verpflegung im Karrierecenter kostenfrei; Antrag binnen drei Monaten

    „Bei Benutzung eines Kraftfahrzeuges erfolgt eine Bezuschussung in Höhe von 20 Cent je Kilometer (maximal 100 Euro).“

    bundeswehr.deMannschaftenBelegt

  • 74

    Bahn-Gutschein; Pkw 20 Cent je km, höchstens 100 Euro; unentgeltliche Unterkunft und werktags Gemeinschaftsverpflegung; kein Verdienstausfall; Antrag innerhalb von 3 Monaten

    „Zur Benutzung regelmäßig verkehrender Beförderungsmittel erhalten Sie von uns einen Gutschein für die Deutsche Bahn. … Bei Benutzung eines Kraftfahrzeuges wird eine Wegstreckenentschädigung in Höhe von 20 Cent je Kilometer zurückgelegter Strecke, höchstens jedoch 100 Euro, gewährt. … Eine amtlich unentgeltliche Unterkunft wird Ihnen in München zur Verfügung gestellt.“

    bundeswehr.de · PDFUnteroffiziereBelegt

  • 75

    Bahn-Gutschein; Pkw 20 Cent je km, höchstens 100 Euro; unentgeltliche Unterkunft und werktags Gemeinschaftsverpflegung; kein Verdienstausfall; Antrag innerhalb von 3 Monaten

    „Zur Benutzung regelmäßig verkehrender Beförderungsmittel erhalten Sie von uns einen Gutschein für die Deutsche Bahn. … Bei Benutzung eines Kraftfahrzeuges wird eine Wegstreckenentschädigung in Höhe von 20 Cent je Kilometer zurückgelegter Strecke, höchstens jedoch 100 Euro, gewährt. … Eine amtlich unentgeltliche Unterkunft wird Ihnen in München zur Verfügung gestellt.“

    bundeswehr.de · PDFUnteroffiziereBelegt

Wie und wo man sich bewirbt (Portal, Unterlagen)

  • 68

    Am Anfang steht ein Beratungsgespräch bei der Karriereberatung der Bundeswehr (Telefon 0800 9800880). Mit ihr stellst du die Unterlagen zusammen, die an ein Karrierecenter gehen; Registrierung und Upload sind auch im Bewerbungsportal möglich. Einzureichen sind grundsätzlich Bewerbungsbogen, Karrierebogen (mit Anlage 1 einschließlich Staatenliste), eine beidseitige Kopie des Personalausweises oder ersatzweise die Abstammungs- bzw. Geburtsurkunde, ein aktueller, lückenloser tabellarischer Lebenslauf und das Abschlusszeugnis der allgemeinbildenden Schule; bei Minderjährigen unterschreiben die Sorgeberechtigten. Das Karrierecenter Düsseldorf meldet sich grundsätzlich innerhalb von 14 Tagen nach Eingang der Bewerbung.

    „Grundsätzlich sind einzureichen: … Bewerbungsbogen … Karrierebogen … Kopie Personalausweis (Vorder- und Rückseite), alternativ Abstammungs-/ Geburtsurkunde … ein aktueller, lückenloser, tabellarischer und aussagekräftiger Lebenslauf.“

    bundeswehr.deMannschaftenBelegt

  • 69

    Am Anfang steht ein Beratungsgespräch bei der Karriereberatung der Bundeswehr (Telefon 0800 9800880). Mit ihr stellst du die Unterlagen zusammen, die an ein Karrierecenter gehen; Registrierung und Upload sind auch im Bewerbungsportal möglich. Einzureichen sind grundsätzlich Bewerbungsbogen, Karrierebogen (mit Anlage 1 einschließlich Staatenliste), eine beidseitige Kopie des Personalausweises oder ersatzweise die Abstammungs- bzw. Geburtsurkunde, ein aktueller, lückenloser tabellarischer Lebenslauf und das Abschlusszeugnis der allgemeinbildenden Schule; bei Minderjährigen unterschreiben die Sorgeberechtigten. Das Karrierecenter Düsseldorf meldet sich grundsätzlich innerhalb von 14 Tagen nach Eingang der Bewerbung.

    „Grundsätzlich sind einzureichen: … Bewerbungsbogen … Karrierebogen … Kopie Personalausweis (Vorder- und Rückseite), alternativ Abstammungs-/ Geburtsurkunde … ein aktueller, lückenloser, tabellarischer und aussagekräftiger Lebenslauf.“

    bundeswehr.deMannschaftenBelegt

  • 76

    Am Anfang steht ein Beratungsgespräch bei der Karriereberatung der Bundeswehr (Telefon 0800 9800880). Gemeinsam mit den Karriereberaterinnen und -beratern stellst du deine Unterlagen zusammen, sie gehen dann an ein Karrierecenter. Bewerbung und spätere Einladung zum Assessment laufen über das Bewerbungsportal der Bundeswehr; das Karrierecenter prüft die Unterlagen und vereinbart den Termin telefonisch. Die Eignung für Unteroffiziere und Feldwebel stellen die Karrierecenter fest; einzelne Karrierecenter, etwa München, bieten zusätzlich einen Direkteinstieg als Soldatin oder Soldat im Schnellverfahren an.

    „Das Karrierecenter der Bundeswehr in München ermittelt im Rahmen eines Assessments die Eignung von Bewerbenden für den Freiwilligen Wehrdienst sowie die Laufbahnen der Mannschaften Unteroffiziere und Feldwebel (inklusive Reservedienst). … Direkteinstieg als Soldat/in Bewerbung im Schnellverfahren München (m/w/d)“

    bundeswehr.deUnteroffiziereBelegt

  • 77

    Am Anfang steht ein Beratungsgespräch bei der Karriereberatung der Bundeswehr (Telefon 0800 9800880). Gemeinsam mit den Karriereberaterinnen und -beratern stellst du deine Unterlagen zusammen, sie gehen dann an ein Karrierecenter. Bewerbung und spätere Einladung zum Assessment laufen über das Bewerbungsportal der Bundeswehr; das Karrierecenter prüft die Unterlagen und vereinbart den Termin telefonisch. Die Eignung für Unteroffiziere und Feldwebel stellen die Karrierecenter fest; einzelne Karrierecenter, etwa München, bieten zusätzlich einen Direkteinstieg als Soldatin oder Soldat im Schnellverfahren an.

    „Das Karrierecenter der Bundeswehr in München ermittelt im Rahmen eines Assessments die Eignung von Bewerbenden für den Freiwilligen Wehrdienst sowie die Laufbahnen der Mannschaften Unteroffiziere und Feldwebel (inklusive Reservedienst). … Direkteinstieg als Soldat/in Bewerbung im Schnellverfahren München (m/w/d)“

    bundeswehr.deUnteroffiziereBelegt

  • 84

    Auch für die Offizierlaufbahn steht am Anfang ein Beratungsgespräch bei der Karriereberatung der Bundeswehr (Telefon 0800 9800880). Mit ihr stellst du die Unterlagen zusammen, die an das Assessmentcenter für Führungskräfte der Bundeswehr gehen. Für ein Studium an den Universitäten der Bundeswehr in Hamburg und München bewirbst du dich nicht bei der Universität, sondern über das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr; die Auswahl einschließlich Studieneignung läuft im Assessmentcenter.

    „Für die militärische Laufbahn ist zuerst ein Beratungsgespräch mit der Karriereberatung der Bundeswehr notwendig. … deine Unterlagen zusammenstellen und sie an ein Karrierecenter der Bundeswehr oder das Assessmentcenter für Führungskräfte weiterleiten.“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

  • 85

    Der Zugang läuft über die Offizierlaufbahn: Bewerbung, Assessment Center und die Eignungsprüfungen für den fliegerischen Dienst; Einstellung als Offizieranwärter erst nach allen drei Phasen der Eignungsfeststellung.

    „Der Traum vom Fliegen bei der Bundeswehr beginnt für jeden und jede – egal, ob sie später im Jet, im Transportflugzeug oder im Hubschrauber sitzen wollen – mit der Bewerbung, dem Assessment Center und den Eignungsprüfungen.“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

  • 86

    Zuerst Beratungsgespräch bei der Karriereberatung (0800 9800880), dann Unterlagen über die Karriereberatung an das ACFüKrBw

    „Für die militärische Laufbahn ist zuerst ein Beratungsgespräch mit der Karriereberatung der Bundeswehr notwendig. … deine Unterlagen zusammenstellen und sie an ein Karrierecenter der Bundeswehr oder das Assessmentcenter für Führungskräfte weiterleiten.“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

  • 87

    Am Anfang steht ein Beratungsgespräch bei der Karriereberatung der Bundeswehr (Telefon 0800 9800880). Mit ihr stellst du die Unterlagen zusammen, die an das Assessmentcenter für Führungskräfte der Bundeswehr gehen. Einsteigen kannst du auch schon während des Studiums: Eine Approbation ist dann nicht nötig, nachzuweisen ist ein Studienplatz an einer deutschen Universität. Mit Approbation wirst du als Stabsarzt, Stabsveterinär oder Stabsapotheker eingestellt und verpflichtest dich für mindestens ein Jahr.

    „Ein Seiteneinstieg ist darüber hinaus bereits für Studierende möglich. Eine Approbation ist somit keine zwingende Voraussetzung für die Einstellung. Nachzuweisen ist in diesem Fall ein Studienplatz an einer deutschen Universität.“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

Auswahlverfahren und Test44 Angaben

Bewerberzahl pro Jahr

  • 88

    Im Jahr 2025 gingen rund 56.000 Bewerbungen für den militärischen Dienst ein, etwa neun Prozent mehr als 2024. Zum Stichtag 30.09.2026 lagen im Jahr 2026 rund 58.700 Bewerbungen für militärische Laufbahnen vor, plus 29 Prozent gegenüber dem Vorjahresstand.

    „Mit rund 58.700 Bewerbungen verzeichnen wir ein Plus von rund 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (09/2025)“

    bmvg.deAlle LaufbahnenBelegt

Einstellungen bzw. Plätze pro Jahr

  • 89

    Im Jahr 2025 stellte die Bundeswehr rund 25.000 Soldatinnen und Soldaten ein, rund 23 Prozent mehr als 2024. Zum Stichtag 30.09.2026 verzeichnete die Bundeswehr im Jahr 2026 rund 18.700 Neueinstellungen von Soldatinnen und Soldaten, plus 15 Prozent gegenüber dem Vorjahresstand. rund 1.400 Ausbildungsanfängerinnen und -anfänger je Jahr in der zivilen dualen Berufsausbildung, davon ca. 680 in den Ausbildungswerkstätten (Stand 02.04.2026).

    „Mit rund 18.700 Neueinstellungen haben wir ein Plus von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (09/2025).“

    bmvg.deAlle LaufbahnenBelegt

Erfolgs- bzw. Durchfallquote

  • 90

    Für das Einstellungsjahr 2024 betrug die endgültige Abbruchquote in der Probezeit 25,2 Prozent (4.736 Widerrufe und 376 Entlassungen bei 20.286 Angetretenen); 2023 waren es 27 Prozent. Bei rund 25.230 wehrmedizinischen Begutachtungen für eine Einstellung als Zeitsoldat wurden 2025 rund 2.090 Bewerber als nicht dienstfähig eingestuft, etwa 8,3 Prozent (2024: 6,3 Prozent; 2023: 5,5 Prozent).

    „Bei den rund 25.230 abgeschlossenen wehrmedizinischen Begutachtungen für eine Einstellung als Zeitsoldatin oder Zeitsoldat … rund 2.090 Bewerber als nicht dienstfähig eingestuft. Das entspricht einem Anteil von ungefähr 8,3 Prozent (2024: 6,3 Prozent; 2023: 5,5 Prozent).“

    dserver.bundestag.de · PDFAlle LaufbahnenTeilweise belegt

  • 117

    Vorabquote Sanitätsdienst Medizin: 2,2 % der Studienplätze je Studienort, höchstens 220 Plätze bundesweit

    „Die Mustervergabeverordnung sieht vor, dass je Studienort 2,2 Prozent der Studienplätze für die Zulassung im Sanitätsdienst der Bundeswehr im Rahmen der Vorabquoten zu vergeben sind, höchstens jedoch bundesweit 220 Studienplätze.“

    dserver.bundestag.de · PDFOffiziereBelegt

Disziplinen und Normen des Sporttests

  • 91

    Kein Sporttest im Assessment für den Freiwilligen Wehrdienst (Sporttest aktuell nur für Offizierbewerbungen); Basis-Fitness-Test später in der Grundausbildung

    „Aktuell: Sporttest nur für Offizier Bewerbungen“

    bundeswehr.deMannschaftenBelegt

  • 114

    Basis-Fitness-Test mit drei Stationen: Pendellauf, Klimmhang, Fahrradergometer

    „Beim Basis Fitness Test wird Ihre körperliche Eignung und Fitness, ermittelt. Dazu absolvieren Sie drei Stationen: Pendellauf, Klimmhang und Fahrradergometer.“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

  • 115

    Basis-Fitness-Test mit drei Stationen: Pendellauf, Klimmhang, Fahrradergometer

    „Beim Basis Fitness Test wird Ihre körperliche Eignung und Fitness, ermittelt. Dazu absolvieren Sie drei Stationen: Pendellauf, Klimmhang und Fahrradergometer.“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

  • 116

    Basis-Fitness-Test mit drei Stationen: Pendellauf, Klimmhang, Fahrradergometer

    „Beim Basis Fitness Test wird Ihre körperliche Eignung und Fitness, ermittelt. Dazu absolvieren Sie drei Stationen: Pendellauf, Klimmhang und Fahrradergometer.“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

Für wie viele Einstellungstermine ein Testergebnis gilt

  • 92

    Ergebnis zwei Jahre ab Feststellung gültig

    „Grundsätzlich ist das Ergebnis des Eignungsfeststellungsverfahrens ab Datum der Feststellung zwei Jahre gültig.“

    bundeswehr.de · PDFMannschaftenBelegt

  • 93

    Ergebnis zwei Jahre ab Feststellung gültig

    „Grundsätzlich ist das Ergebnis des Eignungsfeststellungsverfahrens ab Datum der Feststellung zwei Jahre gültig.“

    bundeswehr.de · PDFMannschaftenBelegt

  • 104

    Assessmentergebnis grundsätzlich zwei Jahre ab Feststellung gültig

    „Grundsätzlich ist das Ergebnis des Assessments ab Datum der Feststellung zwei Jahre gültig.“

    bundeswehr.deUnteroffiziereBelegt

  • 105

    Assessmentergebnis grundsätzlich zwei Jahre ab Feststellung gültig

    „Grundsätzlich ist das Ergebnis des Assessments ab Datum der Feststellung zwei Jahre gültig.“

    bundeswehr.deUnteroffiziereBelegt

Inhalte des schriftlichen bzw. computergestützten Tests

  • 94

    Der Computertest (CAT) im Assessment misst unter anderem Sprachbeherrschung, mathematische Kompetenz und Denkvermögen, außerdem logisches Denken, Reaktionsfähigkeit, räumliches Vorstellungsvermögen, technisches Verständnis und Konzentrationsfähigkeit. Typisch sind Aufgaben, bei denen du schnell Muster erkennen oder einfache Rechenaufgaben unter Zeitdruck lösen sollst; dazu kommt eine Selbsteinschätzung. Welche weiteren Tests hinzukommen und wie lange die Testung dauert, hängt von deinem Verwendungs- und Ausbildungswunsch ab, etwa für eine Berufsausbildung, die Fliegerei oder die Flugsicherung.

    „unterschiedliche Testverfahren, die neben einer Selbsteinschätzung auch Aspekte von logischem Denken, Reaktionsfähigkeit und räumlichem Vorstellungsvermögen umfassen. Beispielsweise soll man schnell Muster erkennen oder einfache Rechenaufgaben unter Zeitdruck lösen.“

    bundeswehr.deMannschaftenTeilweise belegt

  • 95

    Im Computertest (CAT) im Karrierecenter werden unter anderem Sprachbeherrschung, mathematische Kompetenz und Denkvermögen gemessen, außerdem logisches Denken, Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit, räumliches Vorstellungsvermögen, technisches Verständnis und Belastbarkeit. Typisch sind Aufgaben, bei denen du schnell Muster erkennen oder einfache Rechenaufgaben unter Zeitdruck lösen sollst; dazu kommt eine Selbsteinschätzung. Welche weiteren Tests hinzukommen und wie lange die Testung dauert, hängt von deinem Verwendungs- und Ausbildungswunsch ab, etwa für eine Berufsausbildung, die Fliegerei oder die Flugsicherung.

    „unterschiedliche Testverfahren, die neben einer Selbsteinschätzung auch Aspekte von logischem Denken, Reaktionsfähigkeit und räumlichem Vorstellungsvermögen umfassen. Beispielsweise soll man schnell Muster erkennen oder einfache Rechenaufgaben unter Zeitdruck lösen.“

    bundeswehr.deMannschaftenBelegt

  • 106

    Computergestützter Test: Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit, Belastbarkeit, Deutsch, Englisch, allgemeines technisches Verständnis; dazu Interview

    „Bei einem Test am Computer ermitteln wir deine Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit sowie deine Belastbarkeit. Überprüft werden auch deine Kenntnisse in der deutschen und englischen Sprache sowie dein allgemeines technisches Verständnis.“

    bundeswehrkarriere.deUnteroffiziereBelegt

  • 107

    Computergestützter Test: Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit, Belastbarkeit, Deutsch, Englisch, allgemeines technisches Verständnis; dazu Interview

    „Wir ermitteln Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit, Belastbarkeit, deine Kenntnisse in der deutschen sowie englischen Sprache und dein allgemeines technisches Verständnis.“

    bundeswehrkarriere.deUnteroffiziereBelegt

  • 118

    Sprache, Mathematik, abstrakt-logisches Denken, Persönlichkeit (CAT); je nach Studienwunsch weitere Mathematik- bzw. Medizintests; Gruppensituationsverfahren; Interview; Sport

    „Wir messen Ihre sprachlichen, mathematischen sowie abstraktlogischen Fähigkeiten und ermitteln Persönlichkeitsmerkmale. Je nach Studienwunsch fallen weitere mathematische oder medizinische Tests an. … Fliegerischen Dienst anstreben, absolvieren Sie auch hierzu einen Test. … vor einer Gruppe.“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

  • 119

    Sprache, Mathematik, abstrakt-logisches Denken, Persönlichkeit (CAT); je nach Studienwunsch weitere Mathematik- bzw. Medizintests; Gruppensituationsverfahren; Interview; Sport

    „Wir messen Ihre sprachlichen, mathematischen sowie abstraktlogischen Fähigkeiten und ermitteln Persönlichkeitsmerkmale. Je nach Studienwunsch fallen weitere mathematische oder medizinische Tests an. … Fliegerischen Dienst anstreben, absolvieren Sie auch hierzu einen Test. … vor einer Gruppe.“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

  • 120

    Sprache, Mathematik, abstrakt-logisches Denken, Persönlichkeit (CAT); je nach Studienwunsch weitere Mathematik- bzw. Medizintests; Gruppensituationsverfahren; Interview; Sport

    „Wir messen Ihre sprachlichen, mathematischen sowie abstraktlogischen Fähigkeiten und ermitteln Persönlichkeitsmerkmale. Je nach Studienwunsch fallen weitere mathematische oder medizinische Tests an. … Fliegerischen Dienst anstreben, absolvieren Sie auch hierzu einen Test. … vor einer Gruppe.“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

  • 96

    Die Bundeswehr bietet online einen Assessment-Trainer zum Üben an: 25 Fragen aus 5 Kategorien in 20 Minuten. Er entspricht nicht genau dem Computertest im Auswahlverfahren.

    „Der Assessment Trainer besteht aus 5 Kategorien, aus denen 25 Fragen durcheinander ausgespielt werden. Für die Beantwortung aller Fragen hast du 20 Minuten = 1200 Sekunden Zeit.“

    bundeswehrkarriere.deMannschaftenBelegt

  • 97

    Die Bundeswehr bietet online einen Assessment-Trainer zum Üben an: 25 Fragen aus 5 Kategorien in 20 Minuten. Er entspricht nicht genau dem Computertest im Auswahlverfahren.

    „Der Assessment Trainer besteht aus 5 Kategorien, aus denen 25 Fragen durcheinander ausgespielt werden. Für die Beantwortung aller Fragen hast du 20 Minuten = 1200 Sekunden Zeit.“

    bundeswehrkarriere.deMannschaftenBelegt

  • 121

    Die Bundeswehr bietet online einen Assessment-Trainer zum Üben an: 25 Fragen aus 5 Kategorien in 20 Minuten. Er entspricht nicht genau dem Computertest im Auswahlverfahren.

    „Der Assessment Trainer besteht aus 5 Kategorien, aus denen 25 Fragen durcheinander ausgespielt werden. Für die Beantwortung aller Fragen hast du 20 Minuten … Die hier angelegte Übung sowie die Auswertung am Ende weicht von der Darstellung des computerassistierten Tests im Auswahlverfahren ab.“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

  • 122

    Die Bundeswehr bietet online einen Assessment-Trainer zum Üben an: 25 Fragen aus 5 Kategorien in 20 Minuten. Er entspricht nicht genau dem Computertest im Auswahlverfahren.

    „Der Assessment Trainer besteht aus 5 Kategorien, aus denen 25 Fragen durcheinander ausgespielt werden. Für die Beantwortung aller Fragen hast du 20 Minuten … Die hier angelegte Übung sowie die Auswertung am Ende weicht von der Darstellung des computerassistierten Tests im Auswahlverfahren ab.“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

  • 123

    Die Bundeswehr bietet online einen Assessment-Trainer zum Üben an: 25 Fragen aus 5 Kategorien in 20 Minuten. Er entspricht nicht genau dem Computertest im Auswahlverfahren.

    „Der Assessment Trainer besteht aus 5 Kategorien, aus denen 25 Fragen durcheinander ausgespielt werden. Für die Beantwortung aller Fragen hast du 20 Minuten … Die hier angelegte Übung sowie die Auswertung am Ende weicht von der Darstellung des computerassistierten Tests im Auswahlverfahren ab.“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

PC, Papier, online zu Hause, mündlich

  • 98

    Getestet wird im Karrierecenter ausschließlich am Computer (CAT, computerassistiertes Testen). Die Schwierigkeit zu Beginn richtet sich nach deinem Schulabschluss; mit jeder richtig beantworteten Aufgabe steigt der Schwierigkeitsgrad der nächsten Aufgabe. Dazu kommt ein biografischer Fragebogen. Wie lange der Test dauert, hängt von den angestrebten Verwendungen ab.

    „Im Assessment richtet sich die Schwierigkeit zu Beginn des … CAT … nach ihrem Schulabschluss. Mit jeder richtig beantworteten Aufgabe steigt der Schwierigkeitsgrad der Folgeaufgabe“

    bundeswehr.deMannschaftenBelegt

  • 108

    Alle Bewerbenden absolvieren im Karrierecenter einen computerassistierten Test (CAT) am PC. Er besteht aus Leistungs- und Fähigkeitstests zu verschiedenen Fähigkeitsbereichen und erfasst kognitive Eignungsmerkmale. Wie umfangreich und wie lang die Testung ist, hängt von der angestrebten Laufbahn und Verwendung und gegebenenfalls von schon geleisteter Vordienstzeit ab. Vorab füllst du einen biografischen Fragebogen aus, dafür hast du insgesamt 30 Minuten. Ausgewertet wird standardisiert durch den Psychologischen Dienst.

    „Alle Bewerberinnen/Bewerber absolvieren eine Computertestung, die Tests zu unterschiedlichen Fähigkeitsbereichen beinhaltet. Abhängig von angestrebter Laufbahn und Verwendung sowie ggf. bereits geleisteter Vordienstzeit, kann diese unterschiedlich umfangreich ausfallen. … Biographischer Fragebogen … Insgesamt stehen Ihnen 30 Minuten zur Verfügung.“

    bundeswehr.de · PDFUnteroffiziereTeilweise belegt

  • 109

    Alle Bewerbenden absolvieren im Karrierecenter einen computerassistierten Test (CAT) am PC. Er besteht aus Leistungs- und Fähigkeitstests zu verschiedenen Fähigkeitsbereichen und erfasst kognitive Eignungsmerkmale. Wie umfangreich und wie lang die Testung ist, hängt von der angestrebten Laufbahn und Verwendung und gegebenenfalls von schon geleisteter Vordienstzeit ab. Vorab füllst du einen biografischen Fragebogen aus, dafür hast du insgesamt 30 Minuten. Ausgewertet wird standardisiert durch den Psychologischen Dienst.

    „Alle Bewerberinnen/Bewerber absolvieren eine Computertestung, die Tests zu unterschiedlichen Fähigkeitsbereichen beinhaltet. Abhängig von angestrebter Laufbahn und Verwendung sowie ggf. bereits geleisteter Vordienstzeit, kann diese unterschiedlich umfangreich ausfallen. … Biographischer Fragebogen … Insgesamt stehen Ihnen 30 Minuten zur Verfügung.“

    bundeswehr.de · PDFUnteroffiziereTeilweise belegt

  • 124

    Computergestützte Tests (CAT) vor Ort im ACFüKrBw, dazu Gruppensituationsverfahren, Interview, Sporttest und ärztliche Untersuchung

    „COMPUTERGESTÜTZTE TESTVERFAHREN … Wir messen Ihre sprachlichen, mathematischen sowie abstraktlogischen Fähigkeiten und ermitteln Persönlichkeitsmerkmale.“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

  • 125

    Getestet wird simulationsgestützt im Fliegerpsychologischen Prüfsystem Fläche (FPS/F) oder Hubschrauber mit Steuerknüppel, Ruderpedalen und Schubhebel, überwacht von einem Fluglehrer; dazu Rechen-, Raumvorstellungs- und Gedächtnisaufgaben.

    „In der Phase II der Eignungsfeststellung steuern Sie zum ersten Mal ein virtuelles Flugzeug unter Zuhilfenahme des Steuerknüppels, der Ruderpedale und des Schubhebels.“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

  • 126

    Computergestützte Tests (CAT) vor Ort im ACFüKrBw, dazu Gruppensituationsverfahren, Interview, Sporttest und ärztliche Untersuchung

    „COMPUTERGESTÜTZTE TESTVERFAHREN … Wir messen Ihre sprachlichen, mathematischen sowie abstraktlogischen Fähigkeiten und ermitteln Persönlichkeitsmerkmale.“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

  • 127

    Computergestützte Tests (CAT) vor Ort im ACFüKrBw, dazu Gruppensituationsverfahren, Interview, Sporttest und ärztliche Untersuchung

    „COMPUTERGESTÜTZTE TESTVERFAHREN … Wir messen Ihre sprachlichen, mathematischen sowie abstraktlogischen Fähigkeiten und ermitteln Persönlichkeitsmerkmale.“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

Testzentren bzw. Orte, an denen der Test stattfindet

  • 99

    Die Musterung für den Neuen Wehrdienst findet künftig in 24 Musterungszentren statt; 16 davon entstehen an bestehenden Bundeswehrstandorten: Bonn, Dresden, Hamburg, Kassel, Kiel, Koblenz, Leipzig, Magdeburg, Neubrandenburg, Nürnberg, Oldenburg, Potsdam, Saarlouis, Schwerin, Ulm und Wiesbaden. Acht Musterungszentren entstehen an neuen Standorten: Bielefeld, Braunschweig, Dortmund, Jena, Kempten, Offenburg, Regensburg und Würzburg. Die Musterungsorganisation mit 24 Musterungszentren soll bis zum 1. Juli 2027 aufgebaut sein; das erste neue Musterungszentrum soll noch 2026 die Arbeit aufnehmen.

    „Die gesamte Musterungsorganisation soll bis zum 1. Juli 2027 aufgebaut sein. Das erste neue und moderne Musterungszentrum wird voraussichtlich noch in 2026 seine Arbeit aufnehmen.“

    bundeswehr.deMannschaftenBelegt

  • 128

    Phase I findet im Assessmentcenter für Führungskräfte der Bundeswehr in Köln bzw. in den Karrierecentern statt, Phase III für Flächenflugzeuge in Fürstenfeldbruck.

    „Die Phase I der Eignungsfeststellung findet beim Assessmentcenter für Führungskräfte der Bundeswehr in Köln beziehungsweise bei den Karrierecentern statt.“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

Wartezeit bis zur erneuten Bewerbung bzw. Prüfung

  • 100

    Erneute Teilnahme frühestens nach sechs Monaten; nur der nicht bestandene Basis-Fitness-Test kann wiederholt werden

    „Grundsätzlich ist das Ergebnis des Eignungsfeststellungsverfahrens ab Datum der Feststellung zwei Jahre gültig. Bewerbende, die im Rahmen des Eignungsfeststellungsverfahrens nicht erfolgreich waren, können sich bei Erfüllung besonderer Vorgaben (o. ä.) frühestens nach sechs Monaten erneut zum Eignungsfeststellungsverfahren vorstellen.“

    bundeswehr.de · PDFMannschaftenBelegt

  • 101

    Erneute Teilnahme frühestens nach sechs Monaten; nur der nicht bestandene Basis-Fitness-Test kann wiederholt werden

    „Grundsätzlich ist das Ergebnis des Eignungsfeststellungsverfahrens ab Datum der Feststellung zwei Jahre gültig. Bewerbende, die im Rahmen des Eignungsfeststellungsverfahrens nicht erfolgreich waren, können sich bei Erfüllung besonderer Vorgaben (o. ä.) frühestens nach sechs Monaten erneut zum Eignungsfeststellungsverfahren vorstellen.“

    bundeswehr.de · PDFMannschaftenBelegt

  • 110

    Ist das Assessment negativ ausgegangen, kannst du es nach Ablauf der geltenden Fristen einmal wiederholen. Hast du nur den Basis-Fitness-Test nicht bestanden, kannst du diesen Teil gesondert wiederholen; die Karrierecenter regeln das unterschiedlich, etwa frühestens nach sechs Wochen oder einmalig innerhalb von sechs Monaten.

    „Sie können das Assessment nach Ablauf der gültigen Fristen einmalig wiederholen. Bewerberinnen/Bewerber, die den Basis-Fitness-Test nicht bestanden haben, können innerhalb von 6 Monaten diesen Teil der Eignungsfeststellung einmalig wiederholen.“

    bundeswehr.de · PDFUnteroffiziereTeilweise belegt

  • 111

    Ist das Assessment negativ ausgegangen, kannst du es nach Ablauf der geltenden Fristen einmal wiederholen. Hast du nur den Basis-Fitness-Test nicht bestanden, kannst du diesen Teil gesondert wiederholen; die Karrierecenter regeln das unterschiedlich, etwa frühestens nach sechs Wochen oder einmalig innerhalb von sechs Monaten.

    „Sie können das Assessment nach Ablauf der gültigen Fristen einmalig wiederholen. Bewerberinnen/Bewerber, die den Basis-Fitness-Test nicht bestanden haben, können innerhalb von 6 Monaten diesen Teil der Eignungsfeststellung einmalig wiederholen.“

    bundeswehr.de · PDFUnteroffiziereTeilweise belegt

Zahl der Testtage des Auswahlverfahrens

  • 102

    In der Regel ein Tag (unter zwei Jahren Dienst), sonst zwei Tage

    „Planen Sie für das Assessment zwei Tage mit einer Übernachtung bei uns im Karrierecenter ein. Bewerbende, die weniger als zwei Jahre dienen möchten, benötigen unter Umständen lediglich einen Tag für das Assessment.“

    bundeswehr.deMannschaftenBelegt

  • 103

    Ein bis zwei Tage

    „2. EIN- BIS ZWEITÄGIGER EIGNUNGSTEST“

    bundeswehrkarriere.deMannschaftenBelegt

  • 112

    Der Eignungstest im Karrierecenter dauert in der Regel ein bis zwei Tage.

    „Phase 3 – 2 Tage Assessment Mit der Ankunft im Karrierecenter Düsseldorf beginnt die dritte Phase: das Assessment. Es dauert gewöhnlich ein bis zwei Tage.“

    bundeswehr.deUnteroffiziereTeilweise belegt

  • 113

    Der Eignungstest im Karrierecenter dauert in der Regel ein bis zwei Tage.

    „Phase 3 – 2 Tage Assessment Mit der Ankunft im Karrierecenter Düsseldorf beginnt die dritte Phase: das Assessment. Es dauert gewöhnlich ein bis zwei Tage.“

    bundeswehr.deUnteroffiziereTeilweise belegt

  • 129

    zweitägiges Verfahren im ACFüKrBw. in der Regel ein bis drei Tage.

    „Welche psychologischen Tests werden im zweitägigen Verfahren durchgeführt?“

    bundeswehr.deOffiziereTeilweise belegt

  • 130

    Das Assessment dauert in der Regel ein bis drei Tage; im Assessmentcenter für Führungskräfte der Bundeswehr in Köln ist das Verfahren zweitägig angelegt.

    „Welche psychologischen Tests werden im zweitägigen Verfahren durchgeführt?“

    bundeswehr.deOffiziereTeilweise belegt

  • 131

    Das Assessment dauert in der Regel ein bis drei Tage; im Assessmentcenter für Führungskräfte der Bundeswehr in Köln ist das Verfahren zweitägig angelegt.

    „Welche psychologischen Tests werden im zweitägigen Verfahren durchgeführt?“

    bundeswehr.deOffiziereTeilweise belegt

Gehalt, Sold und Zulagen46 Angaben

Amtliche Besoldungs- bzw. Wehrsoldtabelle: Grundgehalt je Besoldungsgruppe und Erfahrungsstufe (wert_json), Gültigkeit ab

  • 132

    Grundgehalt Bundesbesoldungsordnung B (Festgehalt ohne Stufen, Generale und Admirale) gültig ab 01.03.2024: B 1 7.846,32 €, B 3 9.603,10 €, B 6 11.372,63 €, B 9 13.294,99 €, B 10 15.612,33 €, B 11 16.084,36 €. Erhöhungsbeträge zum Grundgehalt: Unteroffiziere, Fahnenjunker und Seekadetten in A 5 und A 6 plus 25,15 €; Offiziere in A 9 und A 10 plus 10,97 € monatlich. Erfahrungsstufen (§ 27 BBesG): Einstieg in Stufe 1, sofern keine Erfahrungszeiten anerkannt werden; Aufstieg nach 2 Jahren in Stufe 1, je 3 Jahren in den Stufen 2 bis 4, je 4 Jahren in den Stufen 5 bis 7; Mannschaften in den Stufen 5 bis 7 je 3 Jahre; bei dauerhaft herausragender Leistung Leistungsstufe möglich. Entgelttabelle TVöD Bund gültig ab 01.05.2026: monatliche Tabellenentgelte von 2.543,55 Euro (E 1 Stufe 2) bis 8.204,11 Euro (E 15 Stufe 6); 17 Entgeltgruppen E 1 bis E 15 mit je bis zu sechs Stufen. Eine Besoldungsanpassung für 2025 und 2026 ist am 30.10.2026 nicht verkündet: Es gibt nur den Referentenentwurf des Bundesinnenministeriums vom 14.04.2026, der Regierungsentwurf ist noch nicht verabschiedet; die Grundgehaltstabelle vom 01.03.2024 gilt weiter. Die vollständige A-Tabelle steht unter grundgehalt_a.

    „Tabelle TVöD Bund gültig ab 1. Mai 2026 (monatlich in Euro) Entgeltgruppe Grundentgelt Entwicklungsstufen Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Stufe 4 Stufe 5 Stufe 6 15 5.827,86 6.208,96 6.634,05 7.214,39 7.811,37 8.204,11 14 5.298,27 5.643,35 6.094,01 6.594,12 7.151,57 7.551,78“

    bmi.bund.de · PDFAlle LaufbahnenTeilweise belegt

Ausbildungsvergütung je Jahr

  • 133

    Ausbildungsentgelt TVAöD (Besonderer Teil BBiG) ab 01.05.2026: 1.368,26 Euro im 1., 1.418,20 Euro im 2., 1.464,02 Euro im 3. und 1.527,59 Euro im 4. Ausbildungsjahr monatlich. Azubis der Ausbildungswerkstätten erhalten nach TVAöD knapp 1.300 Euro monatlich im ersten und mehr als 1.450 Euro im vierten Ausbildungsjahr (Stand 02.04.2026, vor der Erhöhung zum 01.05.2026).

    „gültig ab 1. Mai 2026 TVAöD - Besonderer Teil BBiG (§ 1 Abs. 1 Buchst. a TVAöD – AT) Ausbildungsjahr Entgelt 1. Ausbildungsjahr 1.368,26 € 2. Ausbildungsjahr 1.418,20 € 3. Ausbildungsjahr 1.464,02 € 4. Ausbildungsjahr 1.527,59 €“

    bmi.bund.de · PDFAlle LaufbahnenBelegt

Auslandsverwendungszuschlag bzw. Einsatzzulagen (Stufen, Tagessätze, Einstufung je Einsatz)

  • 134

    Auslandsverwendungszuschlag in sechs Stufen je Tag: Stufe 1 54 €, Stufe 2 77 €, Stufe 3 93 €, Stufe 4 111 €, Stufe 5 131 €, Stufe 6 153 € (Verordnung zuletzt geändert 06.03.2025); die Stufe setzt die oberste Dienstbehörde je Einsatz fest. Der Auslandsverwendungszuschlag (§ 56 BBesG) wird bei besonderen Verwendungen im Ausland gezahlt, etwa Einsätzen auf Beschluss der Bundesregierung, humanitären Hilfsleistungen der Streitkräfte und Maßnahmen im Einvernehmen von BMVg und Auswärtigem Amt; er ist von Auslandszuschlag und Mietzuschuss bei allgemeinen Auslandsverwendungen zu unterscheiden. Der Zuschlag wird regelmäßig nur bei Verwendung in einem Verband, einer Einheit oder Gruppe gezahlt; einsatzvorbereitende und -abschließende Zeiten unter vergleichbaren Bedingungen zählen mit.

    „Die Mehraufwendungen und Belastungen der Verwendung werden in sechs Stufen des Auslandsverwendungszuschlags wie folgt berücksichtigt … 54 Euro … 77 Euro … 93 Euro … 111 Euro … 131 Euro … 153 Euro“

    gesetze-im-internet.deAlle LaufbahnenBelegt

Berufsförderungsdienst: Ansprüche auf Förderung und Eingliederung nach Dienstzeit (Dauer, Umfang)

  • 135

    Berufsförderungsdienst (§ 7 SVG): Anspruch auf Förderung der schulischen und beruflichen Bildung nach der Dienstzeit ab einer festgesetzten Wehrdienstzeit von einem Jahr; Förderungsdauer von 1 Monat (1 bis unter 2 Jahre) über 12 Monate (4 bis unter 5 Jahre) bis 60 Monate (ab 12 Jahre); Nutzung bis 7 Jahre nach Dienstzeitende; Minderung um 9 Monate, wenn die militärische Ausbildung schon zu einem Berufsabschluss geführt hat. Eingliederungs- und Zulassungsschein (§§ 13, 14 SVG): nach 12 oder mehr Jahren Wehrdienstzeit Anspruch auf vorbehaltene Stellen im öffentlichen Dienst (jede sechste Stelle im einfachen und mittleren, jede neunte im gehobenen Dienst, jede zehnte Tarifstelle); nicht für Polizeivollzugsdienst und Lehrer. Die Berufsförderung umfasst Beratung, dienstzeitbegleitende Bildungsmaßnahmen, Bundeswehrfachschule, Förderung ziviler Bildungsgänge und Eingliederungshilfen; die Berufsberatung ist Pflichtvoraussetzung; freiwillig Wehrdienstleistende können dienstzeitbegleitende Maßnahmen und Eingliederungshilfen erhalten.

    „Die Förderungsdauer nach der Wehrdienstzeit beträgt nach einer Wehrdienstzeit von 1. 1 und weniger als 2 Jahren bis zu 1 Monat 2. 2 und weniger als 3 Jahren bis zu 2 Monate 3. 3 und weniger als 4 Jahren bis zu 3 Monate 4. 4 und weniger als 5 Jahren bis zu 12 Monate … 12. 12 und mehr Jahren bis zu 60 Monate.“

    gesetze-im-internet.deAlle LaufbahnenBelegt

Familienzuschlag (Stufen, Beträge je Kind) bzw. Kinderzuschlag im Wehrdienst

  • 136

    Familienzuschlag gültig ab 01.03.2024: Stufe 1 (verheiratet u. a.) 171,28 €, Stufe 2 (erstes Kind) 317,66 €, zweites Kind plus 146,38 €, jedes weitere Kind plus 456,06 € monatlich; in A 3 bis A 5 zusätzliche Erhöhungsbeträge (erstes Kind 5,37 €, weitere Kinder 16,10 bis 26,84 €). Stufe 1 des Familienzuschlags erhalten verheiratete, verwitwete und unterhaltspflichtig geschiedene Soldaten sowie Soldaten, die ein Kind oder eine hilfsbedürftige Person in ihre Wohnung aufgenommen haben; Stufe 2 und höher richtet sich nach der Zahl der Kinder mit Kindergeldanspruch; Ledige mit Kind erhalten den Unterschiedsbetrag zwischen Stufe 1 und der Kinderstufe.

    „Zur Stufe 1 gehören: 1. verheiratete Beamte, Richter und Soldaten, 2. verwitwete Beamte, Richter und Soldaten … Zur Stufe 2 und den folgenden Stufen gehören die Beamten, Richter und Soldaten der Stufe 1, denen Kindergeld nach dem Einkommensteuergesetz oder nach dem Bundeskindergeldgesetz zusteht“

    gesetze-im-internet.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 150

    Kinderzuschlag im freiwilligen Wehrdienst: 115 € je Kind monatlich (WSG-Anlage, gültig seit 01.01.2026); Auslandsvergütung 495 € (Wehrsoldgruppen 1 und 2) bzw. 542 € (Obergefreiter).

    „Wehrsoldgrundbetrag (§ 4 Absatz 1) Kinderzuschlag je Kind (§ 4 Absatz 2) Auslandsvergütung (§ 6 Absatz 2) 1 Jäger, Panzerschütze, Panzergrenadier, Kanonier, Pionier, Panzerpionier, Funker, Schütze, Flieger, Sanitätssoldat, Matrose 2 600 115 495“

    gesetze-im-internet.deMannschaftenBelegt

Grundgehalt der Besoldungsordnung A je Besoldungsgruppe und Erfahrungsstufe als vollständige Tabelle (wert_json), Gültigkeit ab

  • 137

    Grundgehalt der Bundesbesoldungsordnung A ab 01.03.2024, Monatsbeträge je Besoldungsgruppe A 3 bis A 16 in den Erfahrungsstufen 1 bis 8 (vollständige Tabelle in wert_json): von 2.706,99 € (A 3, Stufe 1) bis 8.716,97 € (A 16, Stufe 8). Eine Besoldungsanpassung für 2025 und 2026 ist am 30.10.2026 nicht verkündet: Es gibt nur den Referentenentwurf des Bundesinnenministeriums vom 14.04.2026, der Regierungsentwurf ist noch nicht verabschiedet; die Grundgehaltstabelle vom 01.03.2024 gilt weiter.

    „Gültig ab 1. März 2024 … A 3 2 706,99 2 763,31 2 819,66 2 865,01 2 910,36 2 955,72 3 001,08 3 046,42 … A 16 6 916,29 7 241,90 7 488,19 7 734,52 7 979,41 8 227,16 8 473,46 8 716,97“

    gesetze-im-internet.deAlle LaufbahnenBelegt

Trennungsgeld, Umzugskosten, Familienheimfahrten, kostenfreies Bahnfahren

  • 138

    Trennungsgeldberechtigte erhalten Reisebeihilfe für Heimfahrten: pro Heimfahrt die Fahrt- oder Flugkosten nach § 8 Bundesreisekostengesetz (§ 5 TGV). Die notwendigen Kosten für Fahrten zur Gemeinschaftsunterkunft und zurück werden erstattet; Näheres regelt das BMVg per Verwaltungsvorschrift (§ 14 Abs. 2 WSG). Kostenfreies Bahnfahren in Uniform bei Privatfahrten (SEFFV, Anspruch seit 01.01.2021 nach § 30 Abs. 6 SG): nur für Verbindungen, die die Deutsche Bahn ausschließlich für Soldaten kostenlos anbietet, niedrigste Klasse, mit Zugbindung, ohne Sitzplatzreservierung, Truppenausweis mitführen. Umzugskostenvergütung (BUKG) gilt für Berufssoldaten und Soldaten auf Zeit bei Versetzung an einen anderen Dienstort; keine Zusage, wenn die Wohnung weniger als 30 km von der neuen Dienststätte entfernt liegt oder eine baldige weitere Versetzung absehbar ist. Trennungsgeld (TGV) bei Versetzung oder Abordnung ohne täglichen Heimweg: die ersten 14 Tage Trennungsreisegeld wie bei Dienstreisen, ab dem 15. Tag Trennungstagegeld und -übernachtungsgeld nach Bundesreisekostengesetz, solange die Wohnung am bisherigen Ort bleibt; tägliche Rückkehr gilt als unzumutbar ab 12 Stunden Abwesenheit oder 3 Stunden Fahrzeit. Das Angebot des kostenfreien Bahnfahrens in Uniform besteht seit 01.01.2020, seit 2021 als gesetzlicher Anspruch (§ 30 Absatz 6 SG).

    „Seit dem 1. Januar 2020 sind Soldatinnen und Soldaten in Uniform kostenfrei in Zügen in ganz Deutschland unterwegs.“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Unentgeltliche truppenärztliche Versorgung, Beihilfe bzw. Krankenversicherung im Dienst und danach

  • 139

    Soldaten mit Besoldungsanspruch erhalten unentgeltliche truppenärztliche Versorgung (§ 69a BBesG): Behandlung, Vorsorge, Früherkennung, Impfungen, Schwangerschaft; mindestens auf dem Niveau der gesetzlichen Krankenversicherung; keine Heilpraktikerleistungen; Pflegeversicherung ist Pflicht und selbst abzuschließen. Einzelheiten der truppenärztlichen Versorgung regelt die Bundeswehr-Heilfürsorgeverordnung (BwHFV); Behandlung außerhalb der Bundeswehr nur auf Veranlassung von Truppenärzten oder im Notfall.

    „Soldaten, die Anspruch auf Besoldung oder auf ein Ausbildungsgeld nach § 30 Absatz 2 des Soldatengesetzes haben, wird Heilfürsorge in Form der unentgeltlichen truppenärztlichen Versorgung gewährt“

    gesetze-im-internet.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 152

    Im Wehrdienst besteht Anspruch auf unentgeltliche truppenärztliche Versorgung.

    „Soldatinnen und Soldaten haben Anspruch auf Heilfürsorge in Form der unentgeltlichen truppenärztlichen Versorgung.“

    gesetze-im-internet.deMannschaftenBelegt

Unterkunft in der Kaserne, Wohnpflicht in Gemeinschaftsunterkunft, Verpflegung

  • 140

    Wer auf dienstliche Anordnung in der Gemeinschaftsunterkunft wohnen muss, bekommt die Unterkunft unentgeltlich (§ 14 Abs. 1 WSG). Der amtliche Sachbezugswert für eine gestellte Unterkunft beträgt 285 Euro im Monat (§ 2 Abs. 3 SvEV, Fassung bei Abruf am 29.10.2026). Soldaten sind auf dienstliche Anordnung verpflichtet, in der Gemeinschaftsunterkunft (Kaserne) zu wohnen und an der Gemeinschaftsverpflegung teilzunehmen (§ 18 SG); Einzelheiten regeln Verwaltungsvorschriften des BMVg.

    „Der Soldat ist auf dienstliche Anordnung verpflichtet, in einer Gemeinschaftsunterkunft zu wohnen und an einer Gemeinschaftsverpflegung teilzunehmen.“

    gesetze-im-internet.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 153

    Wer dienstlich angeordnet in einer Gemeinschaftsunterkunft wohnen muss, wohnt unentgeltlich.

    „Soldatinnen und Soldaten, die auf Grund dienstlicher Anordnung verpflichtet sind, in einer Gemeinschaftsunterkunft zu wohnen, wird die Unterkunft unentgeltlich bereitgestellt.“

    gesetze-im-internet.deMannschaftenBelegt

Versorgung nach der Dienstzeit: Übergangsgebührnisse, Übergangsbeihilfe, Ruhegehalt und Altersgrenzen (SVG, SG)

  • 141

    Ruhegehalt der Berufssoldaten (§ 40 SVG): 1,79375 % der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge je Dienstjahr, höchstens 71,75 %; bei Ruhestand wegen besonderer Altersgrenze unter 60 Jahren Erhöhung (bis 12,55625 Prozentpunkte bei Altersgrenze 53). Altersgrenzen Berufssoldaten (§ 45 SG): allgemein 62 Jahre, 65 für Generale, Oberste sowie Offiziere des Sanitäts-, Militärmusik- und Geoinformationsdienstes; besondere Altersgrenzen 61 (Oberstleutnant), 59 (Major, Stabshauptmann), 56 (Leutnant bis Hauptmann), 55 (Berufsunteroffiziere), 41 (Jetpiloten); Marine mit entsprechenden Dienstgraden gleich. Ruhestand (§ 44 SG): mit der allgemeinen Altersgrenze tritt der Berufssoldat in den Ruhestand; bei Erreichen der besonderen Altersgrenze kann er versetzt werden, auf Antrag Fortsetzung bis zu zwei Jahre; Hinausschieben aus dienstlichen Gründen bis zu drei Jahre. Soldaten …

    „Soldatinnen und Soldaten auf Zeit werden nach dem Ausscheiden aus der Bundeswehr grundsätzlich für ihre versicherungsfreie Dienstzeit in der gesetzlichen Rentenversicherung nachversichert“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Wehrsold bzw. Geldbezüge im Wehrdienst (WSG, österr. HGG)

  • 142

    Dienstbezüge werden monatlich im Voraus gezahlt (§ 3 Abs. 4 BBesG). Für den Wehrsold gilt § 3 Abs. 3 bis 6 BBesG entsprechend, also auch die Zahlung monatlich im Voraus (§ 3 Abs. 1 WSG). Der Anspruch auf Wehrsold besteht vom Tag des Dienstantritts bis zum Ablauf des Tages, an dem das Wehrdienstverhältnis endet (§ 2 WSG).

    „Die Dienstbezüge nach § 1 Absatz 2 Nummer 1 bis 3 werden monatlich im Voraus gezahlt. Die anderen Bezüge werden monatlich im Voraus gezahlt, soweit nichts Anderes bestimmt ist.“

    gesetze-im-internet.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 154

    Im freiwilligen Wehrdienst beträgt der Wehrsoldgrundbetrag für die Wehrsoldgruppe 1 (Schütze, Flieger, Matrose u. a.) 2.600 Euro im Monat, für Gefreite 2.630 Euro und für Obergefreite 2.650 Euro. Das Kinderzuschlag je Kind beträgt 115 Euro; die Auslandsvergütung liegt bei 495 bzw. 542 Euro im Monat.

    „Kinderzuschlag 3 115,00 €“

    bundeswehrkarriere.deMannschaftenTeilweise belegt

Zulagen (z. B. Polizeizulage, Schichtzulage)

  • 143

    Bei auswärtigen Dienstgeschäften mit angeordneter Gemeinschaftsverpflegung ist die Verpflegung unentgeltlich; wer aus dienstlichen Gründen befreit ist oder keine Gemeinschaftsverpflegung erhält, bekommt Verpflegungsgeld nach den Sätzen des Bundesreisekostengesetzes (§ 17 WSG). Der amtliche Sachbezugswert für Verpflegung beträgt 345 Euro im Monat (Frühstück 71, Mittagessen 137, Abendessen 137 Euro) nach § 2 Abs. 1 SvEV in der bei Abruf am 29.10.2026 geltenden Fassung. Erschwerniszulage für Dienst zu ungünstigen Zeiten (EZulV): 6,31 € je Stunde an Sonn- und Feiertagen, 2,97 € je Nachtstunde (20 bis 6 Uhr), 1,49 € samstags 13 bis 20 Uhr; Voraussetzung mehr als fünf Stunden solcher Dienst im Monat. Zur Besoldung können kommen: Familienzuschlag, Amts- und Stellenzulagen (§ 42 BBesG, z. B. Feuerwerker, Piloten), Leistungsprämien (§ 43), Erschwerniszulagen (§ 47, z. B. Dienst zu ungünstigen Zeiten), Vergütungen für besondere zeitliche Belastung und Mehrarbeit (§§ 50a bis 50d) sowie vermögenswirksame Leistungen; bei Auslandseinsätzen der steuerfreie Auslandsverwendungszuschlag. Die Anlage IX BBesG (gültig ab 01.03.2024) führt alle Stellenzulagen mit Monatsbetrag: u. a. militärische Führungsfunktion 100 bis 150 €, Kompaniefeldwebel 135 €, fliegerische Verwendungen (Vorbemerkung Nr. 6) 435 bis 680 €, Sanitätsoffiziere 615 €, Nachprüfer von Luftfahrtgerät und weitere Fachzulagen 53 bis 340 €.

    „Amts- und Stellenzulagen (nach Paragraf 42 BBesG) Prämien und Zulagen für besondere Leistungen (nach Paragraf 43 BBesG) Erschwerniszulagen (nach Paragraf 47 BBesG) Vergütungen für zeitliche Belastungen (unter anderem Paragrafen 50a-d BBesG)“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 155

    Wer mehr als sechs Monate Wehrdienst leistet, erhält bei der Entlassung ein Entlassungsgeld von 100 Euro für jeden Monat des freiwilligen Wehrdienstes mit Anspruch auf Wehrsold. Für herausgehobene Funktionen gibt es nach mehr als sechs Monaten Wehrdienst eine Vergütung in Höhe von 80 Prozent der jeweiligen Stellenzulage nach dem Bundesbesoldungsgesetz, für besondere zeitliche Belastungen 80 Prozent der Leistungen für dienstgradgleiche Soldatinnen und Soldaten auf Zeit. Erschwerniszulagen und Auslandsverwendungszuschlag gibt es wie bei Besoldungsempfängern.

    „Die Höhe der Vergütung entspricht 80 Prozent der Beträge der jeweiligen Stellenzulage nach Anlage IX des Bundesbesoldungsgesetzes. … Die Höhe der Vergütung entspricht 80 Prozent der Leistungen, die dienstgradgleichen Soldatinnen auf Zeit und Soldaten auf Zeit gewährt werden.“

    gesetze-im-internet.deMannschaftenBelegt

  • 156

    Als Soldatin oder Soldat auf Zeit kannst du eine Verpflichtungsprämie erhalten. Sie ist eine Kann-Leistung, wird frühestens nach sechs Monaten Dienstzeit gewährt und kann je Jahr der Gewährung bis zum Zweifachen des Anfangsgrundgehalts deiner Besoldungsgruppe betragen, für Schlüsselpersonal bis zum Dreieinhalbfachen; die Höhe wird im Einzelfall festgesetzt, und wer vorzeitig ausscheidet, muss sie zurückzahlen. Nach der seit 1. März 2024 geltenden Besoldungstabelle gibt es außerdem Amtszulagen: 46,31 Euro im Monat als Gefreiter, 9,99 Euro als Hauptgefreiter und je 49,73 Euro als Oberstabsgefreiter und als Stabskorporal. Als Truppführer oder in vergleichbarer Führungs- oder Ausbildungsfunktion erhältst du eine Stellenzulage von 100 Euro im Monat. Verpflichtest du dich erstmals freiwillig mit Dienstantritt ab dem 1. Januar 2026 und leistest mindestens zwölf Monate durchgehend Wehrdienst, gibt es einmalig einen Zuschuss zum Führerschein: wahlweise bis zu 3.500 Euro für Klasse B oder bis zu 5.000 Euro für Klasse C/C1.

    „Gültig ab 1. März 2024 … Gefreiter 3 … Hauptgefreiter 4 … Oberstabsgefreiter 1 … Stabskorporal 5 … Amtszulagen … A 3 … 3 … 46,31 … A 4 … 4 … 9,99 … A 5 … 1 … 49,73 … A 6 … 2, 5 … 49,73“

    gesetze-im-internet.deMannschaftenTeilweise belegt

  • 163

    Als Soldatin oder Soldat auf Zeit kannst du eine Verpflichtungsprämie erhalten. Sie ist eine Kann-Leistung, wird frühestens nach sechs Monaten Dienstzeit gewährt und kann je Jahr der Gewährung bis zum Zweifachen des Anfangsgrundgehalts deiner Besoldungsgruppe betragen, für Schlüsselpersonal bis zum Dreieinhalbfachen; die Höhe wird im Einzelfall festgesetzt, und wer vorzeitig ausscheidet, muss sie zurückzahlen. Nach der seit 1. März 2024 geltenden Besoldungstabelle gibt es in der Anwärterzeit als Gefreiter eine Amtszulage von 46,31 Euro im Monat; als Unteroffizier und Stabsunteroffizier gibt es keine Amtszulage. Als Gruppen- oder Truppführer oder in vergleichbarer Führungs- oder Ausbildungsfunktion erhältst du eine Stellenzulage von 100 Euro im Monat. Verpflichtest du dich erstmals freiwillig mit Dienstantritt ab dem 1. Januar 2026 und leistest mindestens zwölf Monate durchgehend Wehrdienst, gibt es einmalig einen Zuschuss zum Führerschein: wahlweise bis zu 3.500 Euro für Klasse B oder bis zu 5.000 Euro für Klasse C/C1.

    „Zulage für militärische Führungsfunktionen … als Gruppenführer oder in vergleichbarer Führungs- oder Ausbildungsfunktion, … als Truppführer oder in vergleichbarer Führungs- oder Ausbildungsfunktion … Nummer 3, 4 und 5 … 100,00 … Gültig ab 1. März 2024“

    gesetze-im-internet.deUnteroffiziereTeilweise belegt

  • 164

    Als Soldatin oder Soldat auf Zeit kannst du eine Verpflichtungsprämie erhalten. Sie ist eine Kann-Leistung, wird frühestens nach sechs Monaten Dienstzeit gewährt und kann je Jahr der Gewährung bis zum Zweifachen des Anfangsgrundgehalts deiner Besoldungsgruppe betragen, für Schlüsselpersonal bis zum Dreieinhalbfachen; die Höhe wird im Einzelfall festgesetzt, und wer vorzeitig ausscheidet, muss sie zurückzahlen. Nach der seit 1. März 2024 geltenden Besoldungstabelle gibt es außerdem Amtszulagen: 46,31 Euro im Monat als Gefreiter in der Anwärterzeit, 61,76 Euro als Oberfeldwebel und 79,56 Euro als Hauptfeldwebel; Oberstabsfeldwebel in herausgehobener Funktion können bis zu 370,22 Euro erhalten. Für militärische Führungsfunktionen gibt es eine Stellenzulage von 130 Euro als Zugführer und 100 Euro als Gruppen- oder Truppführer (jeweils auch in vergleichbarer Funktion), als Kompaniefeldwebel in A 7 bis A 9 sind es 135 Euro. Verpflichtest du dich erstmals freiwillig mit Dienstantritt ab dem 1. Januar 2026 und leistest mindestens zwölf Monate durchgehend Wehrdienst, gibt es einmalig einen Zuschuss zum Führerschein: wahlweise bis zu 3.500 Euro für Klasse B oder bis zu 5.000 Euro für Klasse C/C1.

    „Zulage für militärische Führungsfunktionen … als Zugführer oder in vergleichbarer Führungs- oder Ausbildungsfunktion, … als Gruppenführer oder in vergleichbarer Führungs- oder Ausbildungsfunktion … Nummer 2 … 130,00 … Nummer 3, 4 und 5 … 100,00 … Gültig ab 1. März 2024“

    gesetze-im-internet.deUnteroffiziereTeilweise belegt

  • 174

    Als Soldatin oder Soldat auf Zeit kannst du eine Verpflichtungsprämie erhalten. Sie ist eine Kann-Leistung, wird frühestens nach sechs Monaten Dienstzeit gewährt und kann je Jahr der Gewährung bis zum Zweifachen des Anfangsgrundgehalts deiner Besoldungsgruppe betragen, für Schlüsselpersonal bis zum Dreieinhalbfachen; die Höhe wird im Einzelfall festgesetzt, und wer vorzeitig ausscheidet, muss sie zurückzahlen. Nach der seit 1. März 2024 geltenden Besoldungstabelle gibt es außerdem Amtszulagen in der Anwärterzeit, 46,31 Euro im Monat als Gefreiter und 79,56 Euro als Oberfähnrich, sowie eine Stellenzulage für militärische Führungsfunktionen: 150 Euro als Kompaniechef und 130 Euro als Zugführer, jeweils auch in vergleichbarer Führungs- oder Ausbildungsfunktion. Verpflichtest du dich erstmals freiwillig mit Dienstantritt ab dem 1. Januar 2026 und leistest mindestens zwölf Monate durchgehend Wehrdienst, gibt es einmalig einen Zuschuss zum Führerschein: wahlweise bis zu 3.500 Euro für Klasse B oder bis zu 5.000 Euro für Klasse C/C1.

    „Zulage für militärische Führungsfunktionen … als Kompaniechef oder in vergleichbarer Führungs- oder Ausbildungsfunktion, … als Zugführer oder in vergleichbarer Führungs- oder Ausbildungsfunktion … Nummer 1 … 150,00 … Nummer 2 … 130,00 … Gültig ab 1. März 2024“

    gesetze-im-internet.deOffiziereTeilweise belegt

  • 175

    Piloten erhalten eine Stellenzulage für fliegerische Verwendung: monatlich 680 € als Strahlflugzeugführer oder Waffensystemoffizier auf Kampf- und Schulflugzeugen, 540 € als sonstige Luftfahrzeugführer, 475 € als Steuerer unbemannter Luftfahrtgeräte und 435 € als ständige Besatzungsangehörige; Kommandanten auf Flugzeugen mit zwei Luftfahrzeugführern zusätzlich 615 € (bis 31.12.2027). Dazu kommt die Fliegerzulage: 564 € für Strahlflugzeugführer und Waffensystemoffiziere, 432 € für sonstige Strahlflugzeug-, Transportflugzeug- und Hubschrauberführer, 372 € für Luftfahrzeugführer der Marine, 294 € für ständige Besatzungsangehörige, 180 € für Lufttransportbegleiter und 168 € während der fliegerischen Ausbildung.

    „6. Zulage für Beamte und Soldaten in fliegerischer Verwendung (1) Eine Stellenzulage nach Anlage IX erhalten Beamte und Soldaten in Besoldungsgruppen der Bundesbesoldungsordnung A, wenn sie verwendet werden 1. als Luftfahrzeugführer mit der Erlaubnis zum Führen ein- oder zweisitziger strahlgetriebener Kampf- oder Schulflugzeuge“

    gesetze-im-internet.deOffiziereBelegt

  • 176

    Als Soldatin oder Soldat auf Zeit kannst du eine Verpflichtungsprämie erhalten. Sie ist eine Kann-Leistung, wird frühestens nach sechs Monaten Dienstzeit gewährt und kann je Jahr der Gewährung bis zum Zweifachen des Anfangsgrundgehalts deiner Besoldungsgruppe betragen, für Schlüsselpersonal bis zum Dreieinhalbfachen; die Höhe wird im Einzelfall festgesetzt, und wer vorzeitig ausscheidet, muss sie zurückzahlen. Nach der seit 1. März 2024 geltenden Besoldungstabelle gibt es außerdem Amtszulagen in der Anwärterzeit, 46,31 Euro im Monat als Gefreiter und 79,56 Euro als Oberfähnrich, sowie eine Stellenzulage für militärische Führungsfunktionen: 150 Euro als Kompaniechef und 130 Euro als Zugführer, jeweils auch in vergleichbarer Führungs- oder Ausbildungsfunktion. Verpflichtest du dich erstmals freiwillig mit Dienstantritt ab dem 1. Januar 2026 und leistest mindestens zwölf Monate durchgehend Wehrdienst, gibt es einmalig einen Zuschuss zum Führerschein: wahlweise bis zu 3.500 Euro für Klasse B oder bis zu 5.000 Euro für Klasse C/C1.

    „Zulage für militärische Führungsfunktionen … als Kompaniechef oder in vergleichbarer Führungs- oder Ausbildungsfunktion, … als Zugführer oder in vergleichbarer Führungs- oder Ausbildungsfunktion … Nummer 1 … 150,00 … Nummer 2 … 130,00 … Gültig ab 1. März 2024“

    gesetze-im-internet.deOffiziereTeilweise belegt

  • 177

    Als Soldatin oder Soldat auf Zeit kannst du eine Verpflichtungsprämie erhalten. Sie ist eine Kann-Leistung, wird frühestens nach sechs Monaten Dienstzeit gewährt und kann je Jahr der Gewährung bis zum Zweifachen des Anfangsgrundgehalts deiner Besoldungsgruppe betragen, für Schlüsselpersonal bis zum Dreieinhalbfachen; die Höhe wird im Einzelfall festgesetzt, und wer vorzeitig ausscheidet, muss sie zurückzahlen. Nach der seit 1. März 2024 geltenden Besoldungstabelle gibt es außerdem Amtszulagen in der Anwärterzeit, 46,31 Euro im Monat als Gefreiter und 79,56 Euro als Oberfähnrich. Sanitätsoffiziere mit Approbation als Arzt in A 13 bis A 16 erhalten als Rettungsmediziner oder Gebietsarzt bis zum 31. Dezember 2027 eine Stellenzulage von 615 Euro im Monat, an Bord seegehender Schiffe zusätzlich 220 Euro. Verpflichtest du dich erstmals freiwillig mit Dienstantritt ab dem 1. Januar 2026 und leistest mindestens zwölf Monate durchgehend Wehrdienst, gibt es einmalig einen Zuschuss zum Führerschein: wahlweise bis zu 3.500 Euro für Klasse B oder bis zu 5.000 Euro für Klasse C/C1.

    „Eine Stellenzulage nach Anlage IX erhalten bis zum 31. Dezember 2027 … Soldaten der Besoldungsgruppen A 13 bis A 16 als Sanitätsoffiziere mit der Approbation als Arzt … Rettungsmedizin … Gebietsarzt … Nummer 11 … 615,00 … Absatz 3 … 220,00“

    gesetze-im-internet.deOffiziereTeilweise belegt

Übergangsbeihilfe für Soldaten auf Zeit: Faktor der Dienstbezüge je Wehrdienstzeit als vollständige Tabelle (wert_json)

  • 144

    Übergangsbeihilfe für Soldaten auf Zeit (§ 19 SVG), einmalig bei Dienstzeitende, als Vielfaches der Dienstbezüge des letzten Monats: 1,5 (unter 18 Monate), 1,8 (18 Monate bis unter 2 Jahre), 2 (2 bis unter 4 Jahre), 4 (4 bis unter 5), dann je volles Jahr plus 0,5: 4,5 (5), 5 (6), 5,5 (7), 6 (8), 6,5 (9), 7 (10), 7,5 (11), 8 (12), 8,5 (13), 9 (14), 9,5 (15), 10 (16), 10,5 (17), 11 (18), 11,5 (19), 12 (20), 12,5 (21), 13 (22), 13,5 (23), 14 (24) bis 15 (ab 25 Jahre). Bei einer Wehrdienstzeit bis 6 Monate 105 € je vollen Monat (§ 20 SVG).

    „Die Übergangsbeihilfe beträgt für Soldatinnen auf Zeit und Soldaten auf Zeit, die nicht Inhaberinnen oder Inhaber eines Eingliederungsscheins oder Zulassungsscheins (§ 13) sind, nach einer Wehrdienstzeit von 1. weniger als 18 Monaten das 1,5fache, 2. 18 Monaten und weniger als 2 Jahren das 1,8fache, 3. 2 und weniger als 4 Jahren das 2fache, 4. 4 und weniger als 5 Jahren das 4fache … 25. 25 und mehr Jahren das 15fache der Dienstbezüge des letzten Monats.“

    gesetze-im-internet.deAlle LaufbahnenBelegt

Übergangsgebührnisse für Soldaten auf Zeit: Prozentsatz der Dienstbezüge und Bezugsdauer je Wehrdienstzeit als vollständige Tabelle (wert_json)

  • 145

    Übergangsgebührnisse für Soldaten auf Zeit (§ 16 SVG): 75 % der Dienstbezüge des letzten Monats, monatlich gezahlt für 1 Monat (1 bis unter 2 Jahre Wehrdienstzeit), 2 (2 bis unter 3), 3 (3 bis unter 4), 12 (4 bis unter 5), 18 (5 bis unter 6), 24 (6 bis unter 7), 30 (7 bis unter 8), 36 (8 bis unter 9), 42 (9 bis unter 10), 48 (10 bis unter 11), 54 (11 bis unter 12) und 60 Monate (ab 12 Jahre). Bei Vollzeitbildung Bildungszuschuss von 25 %; nicht bei Übernahme als Berufssoldat.

    „Übergangsgebührnisse werden gewährt nach einer Wehrdienstzeit von 1. 1 und weniger als 2 Jahren für 1 Monat 2. 2 und weniger als 3 Jahren für 2 Monate 3. 3 und weniger als 4 Jahren für 3 Monate 4. 4 und weniger als 5 Jahren für 12 Monate … 12. 12 und mehr Jahren für 60 Monate … Die Übergangsgebührnisse betragen 75 Prozent der Dienstbezüge des letzten Monats“

    gesetze-im-internet.deAlle LaufbahnenBelegt

Besoldungs- bzw. Entgeltgruppe beim Einstieg

  • 146

    Keine Besoldungsgruppe: Wehrsoldgruppe 1 nach Wehrsoldgesetz (Jäger, Schütze, Flieger, Matrose u. a.); bei Verweisen des WSG auf das BBesG gilt sie als A 3

    „Wehrsold erhalten Soldatinnen und Soldaten, die Wehrdienst nach § 58b des Soldatengesetzes leisten. … die Wehrsoldgruppen 1 und 2 entsprechen der Besoldungsgruppe A 3, … die Wehrsoldgruppen 3 und 4 entsprechen der Besoldungsgruppe A 4“

    gesetze-im-internet.deMannschaftenBelegt

  • 147

    A 3 (Einstellung als Schütze, Jäger, Flieger, Matrose u. a.); Gefreiter A 3, Obergefreiter/Hauptgefreiter A 4, Stabsgefreiter/Oberstabsgefreiter A 5, Korporal/Stabskorporal A 6

    „Besoldungsgruppe A 3 … Grenadier, Jäger, Panzerschütze … Schütze, Flieger, Sanitätssoldat, Matrose … Gefreiter … Besoldungsgruppe A 4 … Obergefreiter … Hauptgefreiter … Stabsgefreiter … Oberstabsgefreiter … Korporal … Stabskorporal“

    gesetze-im-internet.deMannschaftenBelegt

  • 157

    A 3 bei Einstellung als Unteroffizieranwärter (niedrigster Mannschaftsdienstgrad); Gefreiter A 3, Obergefreiter A 4, Unteroffizier/Maat A 5, Stabsunteroffizier/Obermaat A 6 oder A 7

    „Besoldungsgruppe A 3 … Schütze, Flieger, Sanitätssoldat, Matrose … Gefreiter … Besoldungsgruppe A 4 … Obergefreiter … Besoldungsgruppe A 5 … Unteroffizier … Maat … Besoldungsgruppe A 6 … Stabsunteroffizier … Obermaat … Soweit nicht in der Besoldungsgruppe A 7.“

    gesetze-im-internet.deUnteroffiziereBelegt

  • 158

    A 3 bei Einstellung als Feldwebelanwärter (niedrigster Mannschaftsdienstgrad); Unteroffizier A 5, Stabsunteroffizier A 6/A 7, Feldwebel/Bootsmann A 7, Oberfeldwebel A 7, Hauptfeldwebel A 8, Stabsfeldwebel/Oberstabsfeldwebel A 9

    „Besoldungsgruppe A 3 … Gefreiter … Besoldungsgruppe A 5 … Unteroffizier … Besoldungsgruppe A 6 … Stabsunteroffizier … Besoldungsgruppe A 7 … Feldwebel … Bootsmann … Oberfeldwebel … Besoldungsgruppe A 8 … Hauptfeldwebel … Besoldungsgruppe A 9 … Stabsfeldwebel … Oberstabsfeldwebel“

    gesetze-im-internet.deUnteroffiziereBelegt

  • 165

    A 3 bei Einstellung als Offizieranwärter (niedrigster Mannschaftsdienstgrad); Fahnenjunker A 5, Fähnrich A 7, Oberfähnrich A 8, Leutnant A 9, Oberleutnant A 10, Hauptmann A 11/A 12, Major A 13

    „Besoldungsgruppe A 3 … Gefreiter … Besoldungsgruppe A 5 … Fahnenjunker … Seekadett … Besoldungsgruppe A 7 … Fähnrich … Besoldungsgruppe A 8 … Oberfähnrich … Besoldungsgruppe A 9 … Leutnant … Besoldungsgruppe A 10 … Oberleutnant … Besoldungsgruppe A 11 … Hauptmann … Major“

    gesetze-im-internet.deOffiziereBelegt

  • 166

    A 3 bei Einstellung als Offizieranwärter (niedrigster Mannschaftsdienstgrad); Fahnenjunker A 5, Fähnrich A 7, Oberfähnrich A 8, Leutnant A 9, Oberleutnant A 10, Hauptmann A 11/A 12, Stabshauptmann A 13 (militärfachlicher Dienst)

    „Besoldungsgruppe A 3 … Gefreiter … Besoldungsgruppe A 5 … Fahnenjunker … Seekadett … Besoldungsgruppe A 7 … Fähnrich … Besoldungsgruppe A 8 … Oberfähnrich … Besoldungsgruppe A 9 … Leutnant … Besoldungsgruppe A 10 … Oberleutnant … Besoldungsgruppe A 11 … Hauptmann … Stabshauptmann“

    gesetze-im-internet.deOffiziereBelegt

  • 167

    Als Sanitätsoffizieranwärterin oder -anwärter wirst du im niedrigsten Mannschaftsdienstgrad eingestellt und nach Besoldungsgruppe A 3 bezahlt. Mit den Beförderungen steigst du auf: Fahnenjunker A 5, Fähnrich A 7, Oberfähnrich A 8, Leutnant A 9. Mit bestandenem ersten Prüfungsabschnitt ist die Einstellung als Oberfähnrich (A 8) möglich. Wer bereits die Approbation hat, wird als Stabsarzt, Stabsveterinär oder Stabsapotheker in A 13 eingestellt, mit drei Jahren Berufstätigkeit als Oberstabsarzt (A 14).

    „Besoldungsgruppe A 13 … Stabsapotheker … Stabsarzt … Stabsveterinär“

    gesetze-im-internet.deOffiziereBelegt

Einstiegsgehalt brutto

  • 148

    Nur bei Verpflichtung ab 12 Monaten (Soldat auf Zeit): Grundgehalt A 3, Stufe 1: 2.706,99 € monatlich; FWD (6 bis 11 Monate) erhalten Wehrsold (siehe wehrsold)

    „Gültig ab 1. März 2024 … A 3 … 2 706,99“

    gesetze-im-internet.deMannschaftenTeilweise belegt

  • 149

    Grundgehalt A 3, Stufe 1: 2.706,99 € monatlich (Einstellung im niedrigsten Mannschaftsdienstgrad)

    „Gültig ab 1. März 2024 … A 3 … 2 706,99“

    gesetze-im-internet.deMannschaftenTeilweise belegt

  • 159

    Grundgehalt A 3, Stufe 1: 2.706,99 € monatlich (Einstellung im niedrigsten Mannschaftsdienstgrad)

    „Gültig ab 1. März 2024 … A 3 … 2 706,99“

    gesetze-im-internet.deUnteroffiziereTeilweise belegt

  • 160

    Grundgehalt A 3, Stufe 1: 2.706,99 € monatlich (Einstellung im niedrigsten Mannschaftsdienstgrad)

    „Gültig ab 1. März 2024 … A 3 … 2 706,99“

    gesetze-im-internet.deUnteroffiziereTeilweise belegt

  • 168

    Grundgehalt A 3, Stufe 1: 2.706,99 € monatlich (Einstellung im niedrigsten Mannschaftsdienstgrad)

    „Gültig ab 1. März 2024 … A 3 … 2 706,99“

    gesetze-im-internet.deOffiziereTeilweise belegt

  • 169

    Grundgehalt A 3, Stufe 1: 2.706,99 € monatlich (Einstellung im niedrigsten Mannschaftsdienstgrad)

    „Gültig ab 1. März 2024 … A 3 … 2 706,99“

    gesetze-im-internet.deOffiziereTeilweise belegt

  • 170

    Zum Einstieg als Sanitätsoffizieranwärterin oder -anwärter erhältst du das Grundgehalt der Besoldungsgruppe A 3, Stufe 1: nach der seit 1. März 2024 geltenden Tabelle 2.706,99 Euro im Monat. Wirst du mit Approbation als Stabsarzt eingestellt, sind es in A 13, Stufe 1, 5.046,30 Euro im Monat.

    „Gültig ab 1. März 2024 … A 13 … 5 046,30“

    gesetze-im-internet.deOffiziereTeilweise belegt

Gehaltsspanne im Verlauf

  • 151

    Grundgehalt von A 3 Stufe 1 (2.706,99 €) bis A 6 Stufe 8 (3.416,11 €) monatlich; Endstufe des höchsten Dienstgrads Stabskorporal (A 6)

    „Gültig ab 1. März 2024 … A 3 … 2 706,99 … A 6 … 3 416,11“

    gesetze-im-internet.deMannschaftenTeilweise belegt

  • 161

    Grundgehalt von A 3 Stufe 1 (2.706,99 €) bis A 7 Stufe 8 (3.684,10 €) monatlich; Endstufe des höchsten Dienstgrads Stabsunteroffizier/Obermaat (A 6, soweit nicht A 7)

    „Gültig ab 1. März 2024 … A 3 … 2 706,99 … A 7 … 3 684,10“

    gesetze-im-internet.deUnteroffiziereTeilweise belegt

  • 162

    Grundgehalt von A 3 Stufe 1 (2.706,99 €) bis A 9 Stufe 8 (4.283,30 €) monatlich; Endstufe des höchsten Dienstgrads Oberstabsfeldwebel/Oberstabsbootsmann (A 9)

    „Gültig ab 1. März 2024 … A 3 … 2 706,99 … A 9 … 4 283,30“

    gesetze-im-internet.deUnteroffiziereTeilweise belegt

  • 171

    Grundgehalt von A 3 Stufe 1 (2.706,99 €) bis A 16 Stufe 8 (8.716,97 €) monatlich; Endstufe des höchsten Dienstgrads Oberst/Kapitän zur See (A 16)

    „Gültig ab 1. März 2024 … A 3 … 2 706,99 … A 16 … 8 716,97 … A 9 … 3 354,26 … für Offiziere um 10,97 Euro“

    gesetze-im-internet.deOffiziereTeilweise belegt

  • 172

    Grundgehalt von A 3 Stufe 1 (2.706,99 €) bis A 16 Stufe 8 (8.716,97 €) monatlich; Endstufe des höchsten Dienstgrads Oberst/Kapitän zur See (A 16)

    „Gültig ab 1. März 2024 … A 3 … 2 706,99 … A 16 … 8 716,97 … A 9 … 3 354,26 … für Offiziere um 10,97 Euro … A 13 … 6 427,89“

    gesetze-im-internet.deOffiziereTeilweise belegt

  • 173

    Grundgehalt von A 3 Stufe 1 (2.706,99 €) bis A 16 Stufe 8 (8.716,97 €) monatlich; Endstufe des höchsten Dienstgrads Oberstarzt/Flottenarzt (A 16)

    „Gültig ab 1. März 2024 … A 3 … 2 706,99 … A 16 … 8 716,97 … A 13 … 5 046,30“

    gesetze-im-internet.deOffiziereTeilweise belegt

Ausbildung, Dienstgrade und Laufbahn58 Angaben

Dienstgradtabelle: Bezeichnungen je Teilstreitkraft, Dienstgradgruppen, Besoldungsgruppe (wert_json)

  • 178

    Die Bundeswehr hat 26 Dienstgrade in sieben Dienstgradgruppen (Mannschaften, Unteroffiziere ohne und mit Portepee, Leutnante, Hauptleute, Stabsoffiziere, Generale) mit eigenen Bezeichnungen für Heer/Luftwaffe, Marine und ab Hauptmann für den Sanitätsdienst, vom niedrigsten Mannschaftsdienstgrad (Besoldungsgruppe A 3) bis General bzw. Admiral (B 10). Die Dienstgradgruppe der Mannschaften umfasst acht Dienstgrade: den niedrigsten Dienstgrad (je nach Verwendung Jäger, Panzerschütze, Panzergrenadier, Kanonier, Pionier, Panzerpionier, Funker, Schütze, Flieger, Sanitätssoldat oder Matrose), Gefreiter, Obergefreiter, Hauptgefreiter, Stabsgefreiter, Oberstabsgefreiter, Korporal und Stabskorporal. Die Dienstgradgruppe der Unteroffiziere ohne Portepee umfasst zwei Dienstgrade: Unteroffizier (Marine: Maat; Offizieranwärter: Fahnenjunker bzw. Seekadett) und Stabsunteroffizier (Marine: Obermaat). Die Dienstgradgruppe der Unteroffiziere mit Portepee umfasst fünf Dienstgrade: Feldwebel (Marine: Bootsmann; Offizieranwärter: Fähnrich bzw. Fähnrich zur See), Oberfeldwebel (Oberbootsmann), Hauptfeldwebel (Hauptbootsmann; Offizieranwärter: Oberfähnrich bzw. Oberfähnrich zur See), Stabsfeldwebel (Stabsbootsmann) und Oberstabsfeldwebel (Oberstabsbootsmann). Die Dienstgradgruppe der Leutnante umfasst zwei Dienstgrade: Leutnant (Marine: Leutnant zur See) und Oberleutnant (Marine: Oberleutnant zur See). Die Dienstgradgruppe der Hauptleute umfasst zwei Dienstgrade: Hauptmann (Marine: Kapitänleutnant; …

    „Insgesamt gibt es 26 unterschiedliche Dienstgrade für Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr. Für sie gibt es 82 Dienstgradbezeichnungen und sie sind in sieben Dienstgradgruppen gegliedert. … die Verwendungen von Soldatinnen und Soldaten sind 32 Laufbahnen zugeordnet.“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Schulen, Hochschulen, Standorte

  • 179

    Offizierschule des Heeres in Dresden: zentrale Ausbildungseinrichtung für Offizieranwärter und Offiziere des Heeres, der Heeresuniformträger des Unterstützungsbereichs und des Cyber- und Informationsraums. Offizierschule der Luftwaffe: Otto-Lilienthal-Kaserne, 91154 Roth. Marineschule Mürwik in Flensburg: Ausbildungsstätte der Offizieranwärter und Offiziere der Marine. Unteroffizierschule des Heeres: drei Standorte in drei Bundesländern, Delitzsch (Sachsen), Sondershausen (Thüringen) und Celle (Niedersachsen). Unteroffizierschule der Luftwaffe: Standorte Appen und Heide (Schleswig-Holstein). Marineunteroffizierschule in Plön (Schleswig-Holstein): Ausbildung der Unteroffiziere ohne und mit Portepee der Marine (Maate und Bootsmänner). Sanitätsakademie der Bundeswehr: Ernst-von-Bergmann-Kaserne, 80937 München; Kompetenzzentrum des Sanitätsdienstes für Forschung, Entwicklung und Ausbildung. Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg: ständig mehr als 600 Lehrgangsteilnehmende, jährlich über 3.000 in Lehrgängen und Seminaren.

    „So befinden sich ständig mehr als 600 Lehrgangsteilnehmende in Hamburg.“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 199

    Heer: Unteroffizierlehrgang an der Unteroffizierschule des Heeres (Delitzsch, Sondershausen, Celle), für Unteroffizier- und Feldwebelanwärter gleichermaßen verpflichtend; Ausbildung zum Truppführer (drei bis fünf Soldaten). Unteroffizierschule der Luftwaffe (seit 1988) in Appen und Heide: Unteroffiziergrundlehrgang und Laufbahnlehrgänge der Luftwaffe. Marineunteroffizierschule in Plön: Ausbildung der Maate (Unteroffiziere ohne Portepee der Marine).

    „leistet mit dem Unteroffizierlehrgang und dem Feldwebellehrgang I die allgemeinmilitärische Laufbahnausbildung der Unteroffiziere und Feldwebel. Für Unteroffizier- und Feldwebelanwärtererinnen und -anwärter gleichermaßen verpflichtend, schafft der Unteroffizierlehrgang die Grundlagen“

    bundeswehr.deUnteroffiziereBelegt

  • 200

    Unteroffizierschule des Heeres mit drei Standorten Delitzsch (Stammhaus, Sachsen), Sondershausen (Thüringen) und Celle (Niedersachsen); Sprach- und Fortbildungslehrgänge der Feldwebel in Delitzsch. Unteroffizierschule der Luftwaffe (seit 1988) mit Standorten Appen (25482) und Heide (25746): Laufbahnlehrgänge der Unteroffiziere und Feldwebel der Luftwaffe. Marineunteroffizierschule in Plön (Schleswig-Holstein): Ausbildung der Maate und Bootsleute (Unteroffiziere ohne und mit Portepee der Marine). Militärmusik: Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr in Hilden (mit Robert Schumann Hochschule für Musik Düsseldorf); Geoinformationsdienst: zentrale Ausbildungseinrichtung in Euskirchen; sonst Schulen und Ausbildungseinrichtungen der Teilstreitkräfte.

    „Die Unteroffizierschule des Heeres verteilt sich auf drei Standorte in drei Bundesländern: • Delitzsch in Sachsen, • Sondershausen in Thüringen, • Celle in Niedersachsen. … führt alle Feldwebelanwärter und Feldwebel ins Stammhaus der Schule nach Delitzsch.“

    bundeswehr.deUnteroffiziereBelegt

  • 221

    Offizierschule des Heeres Dresden, Offizierschule der Luftwaffe Roth, Marineschule Mürwik. Offizierschule der Luftwaffe seit dem 15.10.2025 in Roth (Otto-Lilienthal-Kaserne, Mittelfranken); Umzug aus Fürstenfeldbruck abgeschlossen, Lehrbetrieb voll aufgenommen. Offizierlehrgang der Luftwaffe an der Offizierschule der Luftwaffe in Roth (PLZ 91154): Abschluss mit schriftlichen und praktischen Prüfungen und Übergabe des Offizierspatents, danach meist Studium an der UniBw München oder HSU Hamburg. Offizierschule des Heeres in Dresden (Graf-Stauffenberg-Kaserne): zentrale Ausbildungseinrichtung für alle Offizieranwärter des Heeres, der Heeresuniformträger des Unterstützungsbereichs und des Cyber- und Informationsraums. Marineschule Mürwik in Flensburg (24944): Offizierschule der Deutschen Marine für alle Offizieranwärter der Marine. Marine-Offizieranwärter verbringen die ersten Monate an der Marinetechnikschule in Parow, die meisten späteren Ausbildungsabschnitte an der Marineschule Mürwik in Flensburg. Studium an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg oder der Universität der Bundeswehr München (rund 50 Studiengänge); einzelne Fächer an öffentlichen Hochschulen.

    „An der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg oder der Universität der Bundeswehr in München stehen Offizieranwärterinnen und -anwärtern insgesamt rund 50 Bachelor- und Masterstudiengänge zur Auswahl.“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

  • 222

    Station 1 und 2: allgemeine Grundausbildung (drei Monate), danach für alle künftigen Piloten der Offizierlehrgang an der Offizierschule der Luftwaffe (rund acht Monate); erst danach trennen sich die Ausbildungswege. Station 3: fliegerische Grundausbildung (Initial Flight Training) bei der 3. Deutschen Luftwaffenausbildungsstaffel in Goodyear bei Phoenix, Arizona (USA) auf der Grob G-120TP, Dauer drei bis vier Monate. Station 4 (Jetpiloten): Euro NATO Joint Jet Pilot Training (ENJJPT) auf der Sheppard Air Force Base in Wichita Falls, Texas (USA), rund 15 Monate auf T-6A und T-38C; jährlich etwa 250 Flugschüler aus 14 NATO-Ländern, davon 24 aus Deutschland. Station 5 (Musterberechtigung im Basic Course): Tornado beim Taktischen Luftwaffengeschwader 51 „Immelmann“ in Jagel, Eurofighter beim Taktischen Luftwaffengeschwader 73 „Steinhoff“ in Laage, F-35A künftig in Ebbing, Arkansas (USA); danach taktische Erstausbildung im Einsatzgeschwader. Hubschrauberpiloten aller Teilstreitkräfte erhalten die Hubschrauberführergrundausbildung am Internationalen Hubschrauberausbildungszentrum in Bückeburg (Niedersachsen).

    „Das Internationale Hubschrauberausbildungszentrum im niedersächsischen Bückeburg bildet nationale und internationale Hubschrauberbesatzungen aus. … Hubschrauberführergrundausbildung für alle Teilstreitkräfte“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

  • 223

    Grundausbildung aller Sanitätsoffizieranwärter beim Sanitätslehrregiment „Niederbayern“ in Feldkirchen (94351). Studium an staatlichen deutschen Universitäten (nicht an den Universitäten der Bundeswehr), gemeinsam mit zivilen Studierenden.

    „Alle Sanitätsoffiziersanwärterinnen und Sanitätsoffiziersanwärter der Bundeswehr absolvieren ihre Grundausbildung beim … in Feldkirchen. Neben der militärischen Basisausbildung, wird dabei die erste und entscheidende Prägung als „Staatsbürgerin und Staatsbürger in Uniform“ vermittelt.“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

Aufstiegs- und Laufbahnmöglichkeiten

  • 180

    Während des Wehrdienstes kannst du deine Dienstzeit jederzeit verlängern oder in den Status Soldatin bzw. Soldat auf Zeit wechseln: Ab dem 12. Monat ist eine Verpflichtung als Soldat auf Zeit für ein bis 25 Jahre möglich. Je nach Schulabschluss steht dir auch der Wechsel in eine höhere Laufbahn offen; nach dem Dienstende folgt die Reserve.

    „Eine Verlängerung der Dienstzeit sowie der Wechsel in den Status des Soldaten auf Zeit ist während der Dienstzeit immer möglich.“

    bundeswehr.deMannschaftenBelegt

  • 181

    Ab dem Dienstgrad Gefreiter kannst du aus der Laufbahn der Mannschaften aufsteigen: in eine Laufbahn der Fachunteroffiziere, wenn du den Hauptschulabschluss oder einen als gleichwertig anerkannten Bildungsstand hast, und in eine Laufbahn der Feldwebel, wenn du die Bildungsvoraussetzungen für Feldwebelanwärter erfüllst. Daneben gibt es einen Praxisaufstieg zum Fachunteroffizier nach drei Jahren mit fachspezifischer Qualifizierung.

    „können in eine Laufbahn der Feldwebel aufsteigen: 1. Mannschaften aller Laufbahnen, die mindestens den Dienstgrad „Gefreiter“ erreicht haben“

    gesetze-im-internet.deMannschaftenBelegt

  • 192

    Mit guten Leistungen und der passenden Bildungsvoraussetzung kannst du in höhere Laufbahnen wechseln: in eine Laufbahn der Feldwebel (mit Realschulabschluss oder mit Hauptschulabschluss und förderlichem Berufsabschluss), in die Offizierlaufbahn des Truppendienstes (mit Hochschulreife) oder in die Offizierlaufbahn des militärfachlichen Dienstes. Außerdem ist als Unteroffizier der Wechsel vom Soldaten auf Zeit zum Berufssoldaten möglich.

    „Wenn du in der Laufbahn der Fachunteroffiziere gute Leistungen vorweisen kannst, sind bei entsprechender Bildungsvoraus- … setzung auch Wechsel in höhere Laufbahnen möglich. Außerdem der Wechsel von „Soldat auf Zeit“ zu „Berufssoldat“.“

    bundeswehrkarriere.deUnteroffiziereBelegt

  • 193

    Als Feldwebel kannst du bei guten Leistungen bis zum Oberstabsfeldwebel bzw. Oberstabsbootsmann aufsteigen; im Geoinformationsdienst ist die allgemeine Perspektive der Stabsfeldwebel. Je nach Leistung und Eignung ist ab dem Dienstgrad Feldwebel die Übernahme als Berufssoldatin oder Berufssoldat möglich; dafür durchläufst du in der Regel nach der Ausbildung ein Berufsfeldwebel-Auswahlverfahren. Herausragende Bewerbende in Mangelbereichen können schon bei der Einstellung die Zusage als Berufsfeldwebelanwärter erhalten und werden nach erfolgreicher Ausbildung ohne Auswahlkonferenz Berufssoldat; dafür gibt es eine Quote von bis zu zehn Prozent der Übernahmemöglichkeiten. Auch der Wechsel in die Offizierlaufbahn steht dir offen: in den Truppendienst oder, als Berufssoldat, in den militärfachlichen Dienst mit einer Offizierausbildung von mindestens drei Jahren.

    „Der Feldwebelanwärter muss sich aber im Anschluss an die Ausbildung einem Berufsfeldwebel-Auswahlverfahren unterziehen. … Für die Übernahme von Berufsfeldwebelanwärtern in das Dienstverhältnis eines Berufssoldaten oder einer Berufssoldatin gibt es eine Quote von bis zu zehn Prozent der gesamten Übernahmemöglichkeiten.“

    bundeswehr.deUnteroffiziereTeilweise belegt

  • 208

    Mit der Beförderung zum Leutnant nach Abschluss der Ausbildung kannst du in das Dienstverhältnis einer Berufssoldatin bzw. eines Berufssoldaten berufen werden. Ausschlaggebend sind deine Leistungen als Soldatin oder Soldat auf Zeit; ausgewählt werden nur die Besten in einer jährlichen Auswahlkonferenz.

    „Für die Ernennung zur Berufssoldatin bzw. zum Berufssoldaten sind Ihre Leistungen als Soldatin bzw. Soldat auf Zeit ausschlaggebend. Nur die Besten werden im Rahmen einer jährlichen Auswahlkonferenz ausgewählt.“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

  • 209

    Übernahme als Berufssoldatin/Berufssoldat nach Leistung (jährliche Auswahlkonferenz)

    „Für die Ernennung zur Berufssoldatin bzw. zum Berufssoldaten sind Ihre Leistungen als Soldatin bzw. Soldat auf Zeit ausschlaggebend.“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

  • 210

    Berufung zur Berufssoldatin/zum Berufssoldaten mit der Beförderung zum Stabsarzt, Stabsveterinär bzw. Stabsapotheker möglich

    „Sanitätsoffizieranwärter mit der Beförderung zum Stabsarzt, Stabsveterinär, Stabsapotheker“

    gesetze-im-internet.deOffiziereBelegt

Dauer der Ausbildung bzw. des Studiums

  • 182

    Grundausbildung 3 Monate, im Heer Basisausbildung 6 Monate; danach Verwendung in der Einheit bis zum 11. Monat

    „Grundausbildung 1. bis 3. Monat bzw. … Basisausbildung (Heer) 1. bis 6. Monat“

    bundeswehrkarriere.deMannschaftenBelegt

  • 183

    Grundausbildung etwa 3 Monate (Luftwaffe, Marine, CIR, Unterstützungsbereich; mit Heimatschutz-Modul 1.–4. Monat), Basisausbildung Heer 6 Monate plus Heimatschutzmodul rund fünf Wochen

    „Grundausbildung mit einer Dauer von etwa drei Monaten. … Im Heer heißt die Grundausbildung Basisausbildung. Sie dauert sechs Monate“

    bundeswehrkarriere.deMannschaftenBelegt

  • 194

    Nach der Grundausbildung von drei Monaten (im Heer sechs Monate Basisausbildung im Unteroffizieranwärterlehrgang) und dem Unteroffizierlehrgang im 4. bis 6. Monat folgt die berufliche Ausbildung. Wer keine abgeschlossene Berufsausbildung mitbringt, durchläuft eine zivilberufliche Aus- und Weiterbildung (ZAW) in einem von mehr als 30 Ausbildungsberufen; sie dauert in der Regel 21 Monate und endet mit einem staatlich anerkannten Abschluss. In der Sanität dauert die Ausbildung regelhaft 36 Monate, im Bereich Pflege künftig 26 Monate.

    „Wer keine abgeschlossene Berufsausbildung mitbringt, kann bei der Bundeswehr eine sogenannte ZAW oder zivilberufliche Aus- und Weiterbildung durchlaufen. Eine ZAW dauert in der Regel 21 Monate und schließt mit einem staatlich anerkannten Abschluss ab.“

    bundeswehr.deUnteroffiziereBelegt

  • 195

    Die Laufbahnausbildung zum Feldwebel dauert bis zu 36 Monate. Im allgemeinen Fachdienst wirst du in der Regel 21 Monate in deinem Berufsfeld ausgebildet, im Sanitätsdienst regelhaft 36 Monate, in der Pflege künftig 26 Monate. Im Militärmusikdienst folgt auf eine dreimonatige Grundausbildung eine mehrjährige Ausbildung im Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr in Hilden mit einem sechssemestrigen Bachelorstudium für Orchesterinstrumente.

    „Als Feldwebel bzw. Bootsmann im allgemeinen Fachdienst wirst du in der Regel 21 Monate** lang im jeweiligen Berufsfeld ausgebildet. … In der Sanität regelhaft 36 Monate, im Bereich Pflege zukünftig 26 Monate.“

    bundeswehrkarriere.deUnteroffiziereTeilweise belegt

  • 213

    Frühestmögliche Beförderungen der Offizieranwärter nach § 24 Abs. 1 SLV: Gefreiter nach 3, Obergefreiter nach 6, Fahnenjunker nach 12, Fähnrich nach 21, Oberfähnrich nach 30 und Leutnant nach 36 Monaten; Leutnant nur mit bestandener Offizierprüfung (§ 24 Abs. 2 SLV). Heer, Regelausbildungsgang mit Studium (Broschüre 08/2023): Offizieranwärterlehrgang mit Grundausbildung, Offizierlehrgänge 1 und 2 an der Offizierschule des Heeres, 10 Wochen Sprachausbildung, Truppenpraktikum, ab dem 12. Monat Studium (Master 48 Monate), Leutnant nach 3 Jahren, danach Offizierlehrgang 3 (Zugführerausbildung der Truppengattung), Oberleutnant nach 5,5 Jahren. Luftwaffe (Broschüre 08/2023): Grundausbildung 3 Monate im Luftwaffenausbildungsbataillon, Offizierlehrgang an der Offizierschule der Luftwaffe, ggf. Grund-, Vor- oder Truppenpraktikum, ab dem 12. Monat Studium (Master 48 Monate); Fliegerischer Dienst: dualer Bachelor Aeronautical Engineering mit fliegerischer Erstausbildung (48 Monate), danach Waffensystemausbildung 6 bis 8 Monate. Marine (Broschüre 08/2023): Grundausbildung 6 Wochen und Offiziergrundlehrgang an der Marineschule Mürwik mit 8 Wochen seemännischer Basisausbildung (Gorch Fock), infanteristische Basisausbildung 5 Wochen an der Marineunteroffizierschule Plön, Grundpraktikum Technik 9 Wochen (Marinetechnikschule Parow), Fachausbildung mindestens 9 Monate, Studium mindestens 48 Monate; Leutnant zur See nach 3 Jahren. Luftwaffe (Serie bundeswehr.de 2024): zehnwöchige …

    „In acht Monaten zur Offizierin der Luftwaffe … nach der zehnwöchigen Grundausbildung … Ab 2025 können die Offizieranwärterinnen und -anwärter nach der Grundausbildung gleich in Roth bleiben, denn dort startet ab 2025 der Lehrgangsbetrieb an der neuen Offizierschule.“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

  • 214

    Bis zum fertig ausgebildeten Kampfpiloten dauert es je nach Ausbildungsweg fünf bis zehn Jahre. Der kürzeste Weg vom Diensteintritt bis zum Eurofighter-Piloten im Geschwader dauert mindestens fünf Jahre, mit zusätzlichem Masterstudium bis zu zehn Jahre.

    „Selbst in der kürzesten Variante dauert der Weg vom Eintritt in die Bundeswehr bis zum Eurofighter-Piloten in einem Geschwader mindestens fünf Jahre. … Im längsten Fall – also bei einem zusätzlichen Masterstudium – können es bis zu zehn Jahre sein.“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

  • 215

    Ausbildung zum Offizier mindestens drei Jahre

    „Die Ausbildung zum Offizier dauert mindestens drei Jahre.“

    gesetze-im-internet.deOffiziereBelegt

  • 216

    Grundausbildung im Sanitätslehrregiment Feldkirchen dauert drei Monate (Infoseite für Rekruten des Regiments). Studium: Zahnmedizin 5 Jahre, Humanmedizin 6 Jahre, Veterinärmedizin 5,5 Jahre; danach postuniversitäre modulare Ausbildung 6 Monate.

    „Vor Ihnen liegt Ihre dreimonatige Grundausbildung und somit Ihr Einstieg in die Streitkräfte der Bundeswehr.“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

Dauer der Probezeit nach dem Vorbereitungsdienst

  • 184

    Die ersten sechs Monate sind Probezeit; Entlassung auf Antrag zum 15. oder Monatsletzten, in den ersten fünf Monaten mit einem Monat Vorlauf

    „Die ersten sechs Monate gelten als Probezeit.“

    gesetze-im-internet.deMannschaftenBelegt

  • 185

    Probezeit 6 Monate; mit widerruflicher Verpflichtungserklärung Entlassung in den ersten Monaten auf eigenen Wunsch möglich

    „Und natürlich gibt es auch bei der Bundeswehr eine Probezeit von 6 Monaten“

    bundeswehrkarriere.deMannschaftenBelegt

Dienstgrad bei Einstellung bzw. nach Ausbildungsabschnitten (mit Mindestdienstzeit)

  • 186

    Einstellung im niedrigsten Mannschaftsdienstgrad (z. B. Schütze, Flieger, Matrose); Gefreiter frühestens nach 3, Obergefreiter nach 6 Monaten

    „Soldatinnen und Soldaten werden im niedrigsten Dienstgrad der Mannschaften eingestellt … zum Gefreiten nach drei Monaten, … zum Obergefreiten nach sechs Monaten,“

    gesetze-im-internet.deMannschaftenBelegt

  • 196

    Du wirst als Unteroffizieranwärterin bzw. -anwärter im niedrigsten Mannschaftsdienstgrad eingestellt. Befördert wirst du nach drei Monaten zum Gefreiten, nach sechs Monaten zum Obergefreiten und nach zwölf Monaten zum Unteroffizier bzw. Maat, frühestens jedoch neun Monate nach der Ernennung zum Gefreiten und nur mit bestandener Fachunteroffizierprüfung; Stabsunteroffizier bzw. Obermaat ist nach zwei Jahren möglich. Mit Vorbildung ist ein Direkteinstieg möglich, etwa im allgemeinen Fachdienst: Mit einem für die Verwendung verwertbaren Berufsabschluss wirst du als Unteroffizier eingestellt, mit Realschulabschluss und Berufsabschluss (oder Hauptschulabschluss, Berufsabschluss und zwei Jahren Berufstätigkeit) als Stabsunteroffizier.

    „DIENSTGRADE DER FACHUNTEROFFIZIERE … AB DEM 1. TAG … GEFREITER* … 3 MONATE … OBERGEFREITER* … 6 MONATE … UNTEROFFIZIER/MAAT … 1 JAHR … STABSUNTEROFFIZIER/OBERMAAT … 2 JAHRE“

    bundeswehrkarriere.deUnteroffiziereBelegt

  • 197

    Als Feldwebelanwärterin oder -anwärter wirst du im niedrigsten Mannschaftsdienstgrad eingestellt. Befördert wirst du nach drei Monaten zum Gefreiten, nach sechs Monaten zum Obergefreiten, nach zwölf Monaten zum Unteroffizier, nach 24 Monaten zum Stabsunteroffizier und nach 36 Monaten zum Feldwebel, sofern du die Feldwebelprüfung bestanden hast; die Mannschaftsdienstgrade ab Obergefreiter musst du nicht durchlaufen. Hauptfeldwebel ist frühestens nach acht Jahren möglich (fliegendes Personal, Kampfschwimmer und Kommando Spezialkräfte nach sechs Jahren), Oberstabsfeldwebel nach 16 Jahren seit der Beförderung zum Feldwebel und sechs Jahren seit der Beförderung zum Hauptfeldwebel. Mit Vorbildung kannst du mit höherem Dienstgrad eingestellt werden: als Unteroffizier mit Hauptschulabschluss und verwertbarem Berufsabschluss, als Stabsunteroffizier mit Realschulabschluss und Berufsabschluss (oder Hauptschulabschluss, Berufsabschluss und zwei Jahren Berufstätigkeit) und als Feldwebel zum Beispiel mit Meisterprüfung, dem Abschluss einer mindestens zweijährigen Fachschule oder der Befähigung für den mittleren Dienst. Für den Sanitätsdienst genügt dafür ein Gesundheitsberuf, ein technischer Assistenzberuf oder ein Assistenzberuf im Gesundheitswesen, im allgemeinen Fachdienst auch eine Luftfahrzeug-Lizenz B und im Militärmusikdienst 180 Leistungspunkte im Bachelor Orchesterinstrumente. Mit zusätzlicher Berufserfahrung ist die Einstellung als Oberfeldwebel (ein Jahr), Hauptfeldwebel (fünf Jahre) oder Stabsfeldwebel (neun Jahre) möglich. Ein höherer Dienstgrad wird zunächst vorläufig verliehen und kann nach sechs Monaten endgültig werden.

    „zum Gefreiten nach drei Monaten, … zum Obergefreiten nach sechs Monaten, … zum Unteroffizier nach zwölf Monaten, … zum Stabsunteroffizier nach 24 Monaten und … zum Feldwebel nach 36 Monaten. Die Mannschaftsdienstgrade ab dem Dienstgrad „Obergefreiter“ müssen nicht durchlaufen werden.“

    gesetze-im-internet.deUnteroffiziereTeilweise belegt

  • 217

    Als Offizieranwärterin oder -anwärter wirst du im niedrigsten Mannschaftsdienstgrad eingestellt. Frühestens wirst du nach drei Monaten Gefreiter, nach sechs Monaten Obergefreiter, nach zwölf Monaten Fahnenjunker, nach 21 Monaten Fähnrich, nach 30 Monaten Oberfähnrich und nach 36 Monaten Leutnant. Leutnant wirst du nur mit bestandener Offizierprüfung; fällst du durch, kannst du sie einmal wiederholen. Ab der Beförderung zum Leutnant gerechnet sind frühestens Hauptmann nach fünf, Major nach neun und Oberst nach 15 Jahren möglich, für fliegendes Personal, Kampfschwimmer und Kommando Spezialkräfte gelten kürzere Fristen. Im Heer heißt das zum Beispiel: Oberleutnant frühestens nach 5,5 und Hauptmann nach 8 Jahren Dienstzeit.

    „21 Monaten Fähnrich … 2,5 Jahren Oberfähnrich … 3 Jahren Leutnant … 5,5 Jahren … Oberleutnant … 8 Jahren … Hauptmann“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

  • 218

    Militärfachlicher Dienst: wie Offizieranwärter bis Leutnant (36 Monate); Hauptmann 5 Jahre nach Leutnant; Stabshauptmann 15 Jahre nach Leutnant und 6 Jahre nach Hauptmann

    „Die Ausbildung zum Offizier dauert mindestens drei Jahre. … Die Beförderung zum Hauptmann ist nach einer Dienstzeit von fünf Jahren seit der Ernennung zum Leutnant zulässig. … 15 Jahren seit der Ernennung zum Leutnant und … sechs Jahren seit der Ernennung zum Hauptmann.“

    gesetze-im-internet.deOffiziereBelegt

  • 219

    Als SanOA wie Offizieranwärter bis Leutnant (36 Monate); Stabsarzt/Stabsveterinär/Stabsapotheker erst mit Approbation; danach Oberstabsarzt nach 2, Oberstarzt nach 10 Jahren

    „Zum Stabsarzt oder Stabsveterinär darf nur befördert werden, wer als Ärztin oder Arzt … approbiert ist. … zum Oberstabsarzt, Oberstabsveterinär oder Oberstabsapotheker nach zwei Jahren und … zum Oberstarzt, Oberstveterinär oder Oberstapotheker nach zehn Jahren.“

    gesetze-im-internet.deOffiziereBelegt

Spezialisierungen und Einsatzbereiche

  • 187

    Alle Wehrdienstleistenden werden zu Wach- und Sicherungssoldatinnen bzw. -soldaten ausgebildet und erhalten die erweiterte Befähigung zum Heimatschutz. Danach wirst du je nach Qualifikation eingesetzt, zum Beispiel als Hilfsausbilder, im Geschäftszimmer, im Sonar- oder Decksdienst der Marine, in technischen Bereichen von Heer oder Luftwaffe, in der Logistik oder bei den Feldjägern.

    „Alle Wehrdienstleistenden erhalten die Ausbildung zum Wach- und Sicherungssoldaten beziehungsweise zur Wach- und Sicherungssoldatin und die erweiterte Befähigung zum Heimatschutz.“

    bundeswehr.deMannschaftenBelegt

  • 188

    Verwendungen in Heer, Luftwaffe, Marine, Cyber- und Informationsraum und Unterstützungsbereich (inkl. Sanität), z. B. Artillerist, IT-Spezialist, Funker, Kraftfahrer, Pionier, Fallschirmjäger, Decksdienst, Objektschützer, Feldjäger, Helfer im Pflegedienst

    „Beispiele für Berufe im Heer » Artilleristin, Artillerist (m/w/d) » IT-Spezialistin, IT-Spezialist (m/w/d) » Funkerin, Funker (m/w/d)“

    bundeswehrkarriere.deMannschaftenBelegt

  • 201

    Bei den Fachunteroffizieren gibt es den allgemeinen Fachdienst, den Sanitätsdienst und den Militärmusikdienst; außerdem kannst du als Fachunteroffizier im Geoinformationsdienst arbeiten. Eingesetzt wirst du in Heer, Luftwaffe, Marine, im CIR oder im Unterstützungsbereich, zum Beispiel in der ABC-Abwehr, im Diensthundewesen, in der Logistik, bei der Militärpolizei, in der Militärmusik oder bei den Spezialpionieren.

    „Hier unterscheidet die Bundeswehr nach Fachunteroffizieren des allgemeinen Fachdienstes, des Sanitätsdienstes und des Militärmusikdienstes.“

    bundeswehr.deUnteroffiziereTeilweise belegt

  • 202

    Es gibt fünf Laufbahnen der Feldwebel: Truppendienst, Sanitätsdienst, Militärmusikdienst, Geoinformationsdienst und allgemeiner Fachdienst. Für alle gelten dieselben Bildungsvoraussetzungen, im Militärmusikdienst musst du zusätzlich ein Orchesterinstrument beherrschen. Eingesetzt wirst du im Heer, in der Luftwaffe, in der Marine (dort als Bootsmann), im Cyber- und Informationsraum oder im Unterstützungsbereich, etwa in ABC-Abwehr, Feldpost, Kraftfahrwesen, Logistik, Militärmusik, Militärpolizei oder bei den Spezialpionieren; im Sanitätsdienst zum Beispiel als Notfallsanitäter oder in einem Bundeswehrkrankenhaus.

    „FELDWEBEL (M/W/D) DES ALLGEMEINEN FACHDIENSTES … FELDWEBEL (M/W/D) DES TRUPPENDIENSTES … FELDWEBEL (M/W/D) DES MILITÄRMUSIKDIENSTES … FELDWEBEL (M/W/D) DES GEOINFORMATIONSDIENSTES“

    bundeswehrkarriere.deUnteroffiziereBelegt

  • 224

    Studiengänge an den Universitäten der Bundeswehr (u. a. Bauingenieurwesen, BWL, Cyber-Sicherheit, Informatik, Luft- und Raumfahrttechnik, Maschinenbau, Psychologie, Staats- und Sozialwissenschaften) und HAW-Studiengänge (u. a. Aeronautical Engineering); Verpflichtung meist 13 Jahre, Aeronautical Engineering 16 Jahre

    „STUDIENGÄNGE (UNIVERSITÄR) … Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften … Cyber-Sicherheit … Luft- und Raumfahrttechnik … Psychologie … Wirtschafts- und Organisationswissenschaften … STUDIENGÄNGE (HOCHSCHULBEREICH FÜR ANGEWANDTE WISSENSCHAFTEN) … Aeronautical Engineering (HAW)“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

  • 225

    Drei Wege ins Jet-Cockpit: direkt in die fliegerische Ausbildung, fliegerische Ausbildung im dualen Studiengang oder erst Studium und dann fliegerische Ausbildung; ein Studium ist keine Voraussetzung. Das duale Studium „Aeronautical Engineering (AER)“ verbindet die fliegerische Ausbildung mit dem Bachelor of Engineering in etwa sieben Jahren.

    „Um Kampfjetpilot zu werden, gibt es bei der Luftwaffe drei Möglichkeiten: direkt mit der fliegerischen Ausbildung beginnen, die fliegerische Ausbildung innerhalb eines dualen Studiengangs absolvieren, erst studieren und danach die fliegerische Ausbildung machen.“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

  • 226

    Verwendungen ohne Studium u. a. als Kampfpilotin/-pilot, Hubschrauberpilotin/-pilot, Pilotin/Pilot für Transportflugzeuge; Regelausbildungsgang ohne Studium im Heer und in der Marine

    „Als Kampfpilotin oder Kampfpilot fliegst du ein hochmodernes Jagdflugzeug … Du besitzt einen Realschulabschluss für eine Verwendung ohne Studium.“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

  • 227

    Humanmedizin, Zahnmedizin, Veterinärmedizin, Pharmazie, Lebensmittelchemie

    „Hier kannst du dich für eine Tätigkeit in den Bereichen Human-, Zahn-, Veterinärmedizin, Pharmazie oder Lebensmittelchemie qualifizieren.“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

Verpflichtungs- bzw. Dienstzeit (Soldat auf Zeit, Wehrdienst; Mindest- und Höchstdauer)

  • 189

    In der Laufbahn der Mannschaften verpflichtest du dich als Soldatin oder Soldat auf Zeit für ein bis 25 Jahre, im Sanitätsdienst bis 30 Jahre; über das 62. Lebensjahr hinaus geht das Dienstverhältnis nicht. Wie lange genau, hängt von der Verwendung ab: In der Jägertruppe beträgt die Regelverpflichtungszeit zum Beispiel 12 Jahre, mit verwertbarer Vorausbildung mindestens 2 Jahre.

    „DIENSTZEIT … » Für die Laufbahn der Mannschaften gilt eine Verpflichtungszeit von ein bis 25 Jahren.“

    bundeswehrkarriere.deMannschaftenBelegt

  • 205

    Als Fachunteroffizier verpflichtest du dich für mindestens vier Jahre. Hast du keine Berufsausbildung, die zu deiner Tätigkeit passt, machst du sie bei der Bundeswehr und verpflichtest dich dann für mindestens neun Jahre. Je nach Verwendung gelten längere Regelverpflichtungszeiten, zum Beispiel zwölf Jahre im Flugabwehrraketendienst (mit verwertbarer Vorausbildung sechs bis zwölf Jahre). Höchstens sind 25 Jahre möglich, im Sanitätsdienst 30 Jahre, längstens bis zum 62. Lebensjahr.

    „Die Berufung in ein Dienstverhältnis als Soldat auf Zeit ist längstens bis zu einer Dienstzeit von 25 Jahren zulässig, jedoch nicht über das 62. Lebensjahr hinaus. … der Fachunteroffiziere des Sanitätsdienstes, der Feldwebel des Sanitätsdienstes, … längstens bis zu einer Dienstzeit von 30 Jahren zulässig.“

    gesetze-im-internet.deUnteroffiziereTeilweise belegt

  • 206

    Als Feldwebel verpflichtest du dich in der Regel für 12, 13 oder 15 Jahre, je nach Verwendung: regelmäßig für zwölf Jahre, mit einer Berufsausbildung bei der Bundeswehr für 13 Jahre und in manchen Verwendungen (zum Beispiel Flugabwehrraketendienst oder Pflege) für 15 Jahre. Mit einer verwertbaren Vorausbildung sind je nach Verwendung kürzere Verpflichtungszeiten möglich, ab acht Jahren oder in einzelnen Verwendungen schon ab drei Jahren. Verlängern kannst du auf bis zu 25 Jahre, im Sanitätsdienst auf bis zu 30 Jahre, längstens bis zum 62. Lebensjahr.

    „Die Berufung in ein Dienstverhältnis als Soldat auf Zeit ist längstens bis zu einer Dienstzeit von 25 Jahren zulässig, jedoch nicht über das 62. Lebensjahr hinaus. … der Fachunteroffiziere des Sanitätsdienstes, der Feldwebel des Sanitätsdienstes, … längstens bis zu einer Dienstzeit von 30 Jahren zulässig.“

    gesetze-im-internet.deUnteroffiziereTeilweise belegt

  • 232

    Das Studium an einer Universität der Bundeswehr setzt eine Dienstverpflichtung von mindestens 13 Jahren voraus; die Verpflichtungszeit wird stufenweise nach dem Ausbildungsfortschritt (Offizierlehrgang, Studium) festgesetzt. Regelverpflichtungszeit 13 Jahre; bei verwertbarem Hochschulstudium 8 bis 13 Jahre. in der Regel 13 Jahre; Fliegerischer Dienst 16 Jahre; Sanitätsdienst 17 Jahre. mindestens 13 Jahre, je nach Aufgabenbereich bis zu 17 Jahre.

    „In der Laufbahn der Offiziere beträgt Ihre Dienstzeit in der Regel 13 Jahre. Im Fliegerischen Dienst beträgt sie 16 Jahre, im Sanitätsdienst 17 Jahre.“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

  • 233

    Künftige Jetpiloten verpflichten sich auf mindestens 16 Jahre Dienstzeit und werden als Offizieranwärter eingestellt; eine Verlängerung als Zeitsoldat auf bis zu 25 Jahre oder die Übernahme als Berufssoldat nach Auswahlverfahren sind möglich. Alternativ ist der Einstieg direkt als Berufsoffizieranwärter möglich; Berufssoldaten bleiben bis zum Ruhestand bei der Bundeswehr.

    „Es ist aber auch möglich, direkt als Berufsoffizieranwärter bei der Luftwaffe zu beginnen.“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

  • 234

    Im Regelausbildungsgang Offizier ohne Studium (Heer, Marine) beträgt die Dienstzeit 13 Jahre; als Pilotin oder Pilot liegt die Regelverpflichtungszeit bei 16 Jahren. Wer mit einer Vorqualifikation direkt in den militärfachlichen Dienst einsteigt, verpflichtet sich für mindestens drei Jahre, in einer sanitätsdienstlichen Verwendung für mindestens ein Jahr; der Eingangsdienstgrad ist dann mindestens Leutnant.

    „Seiteneinsteigende müssen sich für mindestens drei Jahre verpflichten, außer sie streben eine sanitätsdienstliche Verwendung an. Dort beträgt die Verpflichtungszeit mindestens ein Jahr. Der Eingangsdienstgrad beim Seiteneinstieg ist mindestens Leutnant.“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

  • 235

    Als Sanitätsoffizierin oder Sanitätsoffizier verpflichtest du dich für mindestens 17 Jahre; die Übernahme als Berufssoldatin oder Berufssoldat ist möglich. Hast du den ersten Abschnitt der ärztlichen Prüfung schon bestanden, kannst du als Oberfähnrich eingestellt werden und verpflichtest dich dann für mindestens 15 Jahre.

    „Deine Dienstzeit in dieser Laufbahn beträgt 17 Jahre, mit der Möglichkeit zur Übernahme in das Dienstverhältnis einer Berufssoldatin bzw. -soldaten.“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereBelegt

Abschluss bzw. Amtsbezeichnung danach

  • 190

    Als Fachunteroffizier kannst du einen staatlich anerkannten zivilberuflichen Abschluss auf Gesellen- bzw. Facharbeiterebene erwerben, der zu deiner militärischen Fachtätigkeit passt und dir auch nach der Dienstzeit Möglichkeiten eröffnet. Für die Beförderung zum Unteroffizier musst du die Fachunteroffizierprüfung bestehen; sie besteht aus einem allgemeinmilitärischen und einem militärfachlichen Teil. Den militärfachlichen Teil kann ein verwertbarer Berufsabschluss ersetzen, jeder Teil kann einmal wiederholt werden.

    „Es gibt verschiedene berufliche Abschlüsse auf Gesellen- beziehungsweise Facharbeiterebene, die zu deiner zukünftigen militärischen Fachtätigkeit passen und dir als staatlich anerkannte Abschlüsse auch Möglichkeiten für die Zeit nach deiner militärischen Karriere eröffnen.“

    bundeswehrkarriere.deUnteroffiziereBelegt

  • 191

    Je nach Berufsfeld enden die Lehrgänge mit einer Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer oder einem Prüfungsausschuss; als Feldwebel des allgemeinen Fachdienstes ist vorgesehen, dass du während der Dienstzeit auf Meisterebene qualifiziert wirst. Für die Beförderung zum Feldwebel musst du die Feldwebelprüfung bestehen. Sie besteht aus einem allgemeinmilitärischen und einem militärfachlichen Teil; den militärfachlichen Teil kann ein verwertbarer Berufsabschluss ersetzen, und jeder Teil kann einmal wiederholt werden.

    „Je nach Berufsfeld enden die Lehrgänge mit einer Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer oder einem Prüfungsausschuss. … Darüber hinaus ist vorgesehen, dich als Feldwebel des allgemeinen Fachdienstes während deiner Dienstzeit auf Meisterebene zu qualifizieren.“

    bundeswehrkarriere.deUnteroffiziereBelegt

  • 207

    Approbation als Ärztin/Arzt, Zahnärztin/Zahnarzt, Tierärztin/Tierarzt bzw. Apothekerin/Apotheker; Stabsapotheker zusätzlich staatliche Prüfung als Lebensmittelchemiker/in

    „Zum Stabsapotheker darf nur befördert werden, wer als Apothekerin oder Apotheker approbiert ist und die staatliche Prüfung als Lebensmittelchemikerin oder Lebensmittelchemiker bestanden hat.“

    gesetze-im-internet.deOffiziereBelegt

Inhalte bzw. Berufsbildpositionen der Ausbildungsordnung

  • 198

    Heer: Unteroffizierlehrgang und Feldwebellehrgang I (Ausbildung zum Gruppenführer von acht bis zwölf Soldaten) an der Unteroffizierschule des Heeres, danach weiterführende Ausbildung an den Truppenschulen; zehnwöchige Sprachausbildung Englisch durch das Bundessprachenamt.

    „Auf dem Feldwebellehrgang I werden die Feldwebelanwärter zunächst zum Gruppenführer (acht bis zwölf Soldatinnen und Soldaten) im Gefechtsdienst … Die zehnwöchige Sprachausbildung Englisch vervollständigt die Ausbildung zum Feldwebel.“

    bundeswehr.deUnteroffiziereBelegt

  • 220

    Vor dem Fliegen stehen ein spezieller Englischkurs, flugphysiologisches Training in der Humanzentrifuge und der Höhenklima-Simulationsanlage sowie der Grundlehrgang „Überleben auf See“; bei Wartezeiten folgen Zwischenverwendungen. Schwerpunkte des Offizierlehrgangs an der Offizierschule der Luftwaffe sind rechtliche Grundlagen für Grundbetrieb und Einsätze sowie Führung und Einsatz von Luftstreitkräften; dazu kommen Schieß-, Überlebens- und Fachenglisch-Ausbildung. Alle Offizieranwärter der Luftwaffe werden im Modul „Erleben der 3. Dimension“ im Segelflugzeug ans Fliegen herangeführt, auch wenn sie keine Piloten werden.

    „müssen die Pilotenschülerinnern und -schüler zunächst noch einen speziellen Englischkurs absolvieren, sich einem flugphysiologischen Training in der Humanzentrifuge und der Höhenklima-Simulationsanlage unterziehen und den Grundlehrgang „Überleben auf See“ bestehen“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

Stufen des Auswahlverfahrens in Reihenfolge

  • 203

    Der Weg zum Fachunteroffizier hat drei Schritte: Zuerst führst du ein persönliches Gespräch im Karriereberatungsbüro und bewirbst dich, das Karrierecenter sichtet die Unterlagen. Dann folgt ein ein- bis zweitägiger Eignungstest im Karrierecenter mit Informationsrunde, biografischem Fragebogen, computerassistiertem Test (CAT), medizinischer Eignungsuntersuchung, Sicherheitsüberprüfung und eignungsdiagnostischem Interview; am Ende steht die Eignungsentscheidung. Nach erfolgreichem Assessment folgt das Einplanungsgespräch.

    „Phase 1- Way to Bw … Phase 2- Way to KC … Phase 3 – 2 Tage Assessment … Computer-assistierter Test (CAT) … Ärztliche Untersuchung … Sicherheitsüberprüfung … Eignungsdiagnostisches Interview … Eignungsentscheidung … Phase 4 Am Ende des erfolgreichen Assessments erhält der Bewerbende ein Einplanungsgespräch.“

    bundeswehr.deUnteroffiziereTeilweise belegt

  • 204

    Der Weg zum Feldwebel hat drei Schritte: Zuerst führst du ein persönliches Gespräch im Karriereberatungsbüro und bewirbst dich, das Karrierecenter sichtet die Unterlagen. Dann folgt ein ein- bis zweitägiger Eignungstest im Karrierecenter mit Informationsrunde, biografischem Fragebogen, computerassistiertem Test (CAT), medizinischer Eignungsuntersuchung, Sicherheitsüberprüfung und eignungsdiagnostischem Interview; am Ende steht die Eignungsentscheidung. Nach erfolgreichem Assessment folgt das Einplanungsgespräch.

    „Phase 1- Way to Bw … Phase 2- Way to KC … Phase 3 – 2 Tage Assessment … Computer-assistierter Test (CAT) … Ärztliche Untersuchung … Sicherheitsüberprüfung … Eignungsdiagnostisches Interview … Eignungsentscheidung … Phase 4 Am Ende des erfolgreichen Assessments erhält der Bewerbende ein Einplanungsgespräch.“

    bundeswehr.deUnteroffiziereTeilweise belegt

  • 228

    Nach einem persönlichen Gespräch im Karriereberatungsbüro und der Bewerbung folgt das Auswahlverfahren im Assessmentcenter für Führungskräfte der Bundeswehr. Dazu gehören ein Vorstellungsgespräch bzw. Interview, die medizinische Eignungsuntersuchung, ein Sporttest (Basis-Fitness-Test), computergestützte Testverfahren, ein Gruppensituationsverfahren und eine Studienberatung; am Ende steht die Einplanung. Wer in den Fliegerischen Dienst möchte, muss zwei weitere Phasen bestehen: psychologische und medizinische Tests am Zentrum für Luft- und Raumfahrtmedizin in Köln und Trainingsflüge am Flugsimulator.

    „1. PERSÖNLICHES GESPRÄCH IM KARRIEREBERATUNGSBÜRO. … 2. ASSESSMENTCENTER FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE. … MEDIZINISCHE EIGNUNGSUNTERSUCHUNG … SPORTTEST … COMPUTERGESTÜTZTE TESTVERFAHREN … GRUPPENSITUATIONSVERFAHREN … INTERVIEW … STUDIENBERATUNG … EINPLANUNG“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereTeilweise belegt

  • 229

    Die Eignungsfeststellung für den fliegerischen Dienst hat drei Phasen: Phase I allgemeine Eignung mit Klassifikationstest, Phase II flugpsychologische und flugmedizinische Erstuntersuchung, Phase III Lernprobe am simulationsgestützten Eignungsprüfgerät; eingestellt wird erst nach allen Phasen. Phase I: Feststellung der allgemeinen soldatischen Eignung und der Studierfähigkeit im Assessmentcenter für Führungskräfte in Köln bzw. in den Karrierecentern, für den fliegerischen Dienst zusätzlich ein Klassifikationstest. Phase II: flugpsychologische und flugmedizinische Erstuntersuchung; erstmals wird ein virtuelles Flugzeug mit Steuerknüppel, Ruderpedalen und Schubhebel gesteuert, geprüft werden intellektuelle, charakterliche und praktisch-fliegerische Grundlagen sowie die medizinische Tauglichkeit. Phase III: realitätsnahe Lernprobe am simulationsgestützten Eignungsprüfgerät für Starr- oder Drehflügler mit Lernunterlagen vorab; für Flächenflugzeuge findet Phase III in Fürstenfeldbruck statt.

    „Erst nachdem alle Phasen erfolgreich abgeschlossen worden sind, erfolgt die Einstellung in die Bundeswehr.“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

  • 230

    Nach einem persönlichen Gespräch im Karriereberatungsbüro und der Bewerbung folgt das Auswahlverfahren im Assessmentcenter für Führungskräfte der Bundeswehr. Dazu gehören ein Vorstellungsgespräch bzw. Interview, die medizinische Eignungsuntersuchung, ein Sporttest (Basis-Fitness-Test), computergestützte Testverfahren, ein Gruppensituationsverfahren und eine Studienberatung; am Ende steht die Einplanung. Wer in den Fliegerischen Dienst möchte, muss zwei weitere Phasen bestehen: psychologische und medizinische Tests am Zentrum für Luft- und Raumfahrtmedizin in Köln und Trainingsflüge am Flugsimulator.

    „1. PERSÖNLICHES GESPRÄCH IM KARRIEREBERATUNGSBÜRO. … 2. ASSESSMENTCENTER FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE. … MEDIZINISCHE EIGNUNGSUNTERSUCHUNG … SPORTTEST … COMPUTERGESTÜTZTE TESTVERFAHREN … GRUPPENSITUATIONSVERFAHREN … INTERVIEW … STUDIENBERATUNG … EINPLANUNG“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereTeilweise belegt

  • 231

    Nach einem persönlichen Gespräch im Karriereberatungsbüro und der Bewerbung folgt das Auswahlverfahren im Assessmentcenter für Führungskräfte der Bundeswehr. Dazu gehören ein Vorstellungsgespräch bzw. Interview, die medizinische Eignungsuntersuchung, ein Sporttest (Basis-Fitness-Test), computergestützte Testverfahren, ein Gruppensituationsverfahren und eine Studienberatung; am Ende steht die Einplanung.

    „1. PERSÖNLICHES GESPRÄCH IM KARRIEREBERATUNGSBÜRO. … 2. ASSESSMENTCENTER FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE. … MEDIZINISCHE EIGNUNGSUNTERSUCHUNG … SPORTTEST … COMPUTERGESTÜTZTE TESTVERFAHREN … GRUPPENSITUATIONSVERFAHREN … INTERVIEW … STUDIENBERATUNG … EINPLANUNG“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereTeilweise belegt

Aufteilung Theorie und Praxis

  • 211

    Studienbeginn an der UniBw München nach 15 Monaten Offizierausbildung, erster Vorlesungstag in der Regel der 1. Oktober; das Studium ist mit bis zu vier Jahren der längste Ausbildungsabschnitt. Marine: nach Grundausbildung und Offizierslehrgang (mit Bordpraktikum) folgt bis zum Studienbeginn die Fähnrichsverwendung mit längeren Praktika; für technische Studiengänge ein Grundpraktikum Technik. Studium im Regelausbildungsgang: Masterstudiengang 48 Monate (Heer, Luftwaffe; Marine mindestens 48 Monate). drei Trimester je 12 Wochen pro Studienjahr, danach drei Monate vorlesungsfrei (HSU Hamburg). Studienjahr 2026/2027 an der HSU: Herbsttrimester ab 01.10.2026, Wintertrimester ab 01.01.2027, Frühjahrstrimester ab 01.04.2027 (Trimesterende 30.09.2027). Studium im Trimestersystem: Bachelor in drei, Master in vier Jahren.

    „Nach erfolgreichem Abschluss des Offizierslehrgangs geht es für Sie bis zum Beginn des Studiums in die Fähnrichsverwendung. Hier werden Sie das bereits Gelernte in Form längerer Praktika vertiefen und weitere wichtige militärfachliche Ausbildungsabschnitte absolvieren.“

    bundeswehr.deOffiziereBelegt

  • 212

    Am Anfang steht die militärische Vorausbildung in der Teilstreitkraft, der du zugeordnet bist. Für das Studium wirst du vom militärischen Dienst freigestellt; in den Semesterferien nimmst du an militärischen Ausbildungen teil, unter anderem am Schießtraining. Nach dem Studium folgt eine postuniversitäre modulare Ausbildung von sechs Monaten, danach in der Humanmedizin eine klinische Weiterbildung von 24 Monaten in einem Bundeswehrkrankenhaus und in der Zahnmedizin eine fachliche Einweisung von 18 Monaten.

    „Du nimmst in den Semesterferien an militärischen Ausbildungen (u.a. Schießtraining) teil. … Du wirst für die Dauer des Studiums vom militärischen Dienst freigestellt.“

    bundeswehrkarriere.deOffiziereTeilweise belegt

Wehrdienst und Musterung1 Angabe

Wehrerfassung, Fragebogen, Musterung bzw. Stellung (Pflichten nach Wehrpflichtrecht)

  • 236

    Wehrpflichtig sind alle deutschen Männer ab dem vollendeten 18. Lebensjahr mit ständigem Aufenthalt in Deutschland; die Wehrpflicht endet mit Ablauf des Jahres, in dem das 45. Lebensjahr vollendet wird; Frauen sind nicht wehrpflichtig. Im Frieden gelten vom Wehrpflichtgesetz nur Erfassung, Bereitschaftserklärung, Musterung und Bußgeldvorschriften; Grundwehrdienst und Einberufung (§§ 5, 21) gelten nur im Spannungs- oder Verteidigungsfall. Bereitschaftserklärung und Musterung betreffen nur Männer, die nach dem 31.12.2007 geboren sind. Der Fragebogen (Bereitschaftserklärung, § 15a WPflG) fragt Interesse am Wehrdienst, Körpergröße und Gewicht, Schwerbehinderung, Bildungsabschlüsse und Qualifikationen, Selbsteinschätzung der körperlichen Leistungsfähigkeit und Wehrdienst in fremden Streitkräften ab; online oder schriftlich, Frist ein Monat, danach zugestellte Aufforderung mit neuer Frist. Die Musterung führen die Karrierecenter der Bundeswehr durch, frühestens ein halbes Jahr vor dem 18. Geburtstag; sie umfasst eine eingehende ärztliche Untersuchung mit schriftlichem Tauglichkeits- und Verwendungsgrad (Abschrift für den Gemusterten); auf die Untersuchung kann verzichtet werden, wenn eine Heranziehung nach dem Fragebogen ausgeschlossen erscheint. Männer ab 17 brauchen eine Genehmigung des Karrierecenters, wenn sie Deutschland länger als drei Monate verlassen wollen (§ 3 Abs. 2 WPflG); das BMVg kann Ausnahmen zulassen. Falsche, unvollständige oder trotz zugestellter Aufforderung …

    „Für alle Männer, die ab dem 1. Januar 2008 geboren wurden, ist die Musterung wieder Pflicht. Zunächst werden diejenigen ärztlich untersucht, die ihre Bereitschaft für eine freiwillige Wehrdienstleistung mittels des avisierten Fragebogens bekundet haben“

    bmvg.deMannschaftenBelegt

Sonderwege: Spezialkräfte, Reserve, Kriegsdienstverweigerung56 Angaben

Aufgaben bzw. Zuständigkeiten einer Organisation oder Dienststelle (laut Gesetz, Geschäftseinteilung oder Behördenseite)

  • 237

    Kampfschwimmer gewinnen Schlüsselinformationen in Krisengebieten, nehmen Schiffe wieder in Besitz, setzen Zielpersonen im Ausland fest, wehren terroristische Bedrohungen offensiv ab und führen verdeckte Operationen durch. Kampfschwimmer sind als Taucher, Fallschirmspringer, Speedbootfahrer, Sprengstoffexperten und Einzelkämpfer triphibisch einsetzbar: zu Land, zu Wasser und aus der Luft.

    „Als Taucher, Fallschirmspringer, Speedbootfahrer, Sprengstoffexperten, Einzelkämpfer und vieles mehr sind Kampfschwimmer triphibisch einsetzbar, zu Land, zu Wasser und aus der Luft.“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 238

    Die fünf Kernaufträge des KSK: deutsche Geiseln im Ausland befreien, Hochwertziele bekämpfen, Zielpersonen festsetzen, Partnerspezialkräfte ertüchtigen und Schlüsselinformationen gewinnen. Kommandosoldaten stehen vorn im Gefecht, beherrschen das Spezialkräftehandwerk und sind weltweit im Einsatz.

    „Kommandosoldaten stehen vorn im Gefecht, beherrschen das Spezialkräftehandwerk und sind weltweit im Einsatz.“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Befreiung von der Prüfung oder von Prüfungsteilen bzw. Anrechnung gleichwertiger Abschlüsse

  • 239

    Anerkannte Kriegsdienstverweigerer leisten im Spannungs- oder Verteidigungsfall statt Wehrdienst Zivildienst als Ersatzdienst (§ 1 Abs. 2 KDVG). Ab Antragstellung ist eine Einberufung zum Grundwehrdienst erst zulässig, wenn der Antrag unanfechtbar abgelehnt oder zurückgenommen ist; die Pflicht zur Musterung bleibt (§ 3 KDVG). Derzeit gibt es keine aktive Einberufung zum Wehrdienst; niemand wird aktuell zum Dienst in der Bundeswehr verpflichtet (Stand 29.10.2026).

    „Zurzeit gibt es in Deutschland keine aktive Einberufung zum Wehrdienst. Das bedeutet: Niemand wird aktuell verpflichtet, zur Bundeswehr zu gehen.“

    bafza.deAlle LaufbahnenBelegt

Bewerbungsschluss bzw. -zeitraum

  • 240

    Keine Frist: Einstieg jederzeit über Karriereberatung bzw. Karrierecenter.

    „Dann sind die Karriereberaterinnen und Karriereberater der Bundeswehr eine erste Anlaufstelle. Vereinbaren Sie dort einen Gesprächstermin.“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Charakterliche Eignung, Leumunds- bzw. Zuverlässigkeitsprüfung

  • 241

    Bewerber dürfen keine Vorstrafen haben.

    „Deutsche Staatsangehörigkeit Keine Vorstrafen Sportlichkeit und Teamfähigkeit“

    bundeswehr.de · PDFAlle LaufbahnenBelegt

  • 242

    Teilnehmer müssen sicherheitsüberprüft sein (SÜ1 abgeschlossen, SÜ2 eingeleitet).

    „darf die Kaserne in Calw nur betreten, wer sicherheitsüberprüft ist“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Dauer der Ausbildung bzw. des Studiums

  • 243

    Die Ausbildung zum Kampfschwimmer dauert drei Jahre und gliedert sich in vier Phasen. Die rund dreijährige Ausbildung beginnt mit dem Schwimmtaucherlehrgang, dann folgen Vorbereitungslehrgang und Hallenphase (militärisches Gerätetauchen), danach die eigentliche Kampfschwimmerausbildung.

    „Die dreijährige Ausbildung beim Kommando Spezialkräfte der Marine ist die wohl vielseitigste in der Bundeswehr. Vier Phasen müssen die Anwärterinnen und Anwärter durchlaufen“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 244

    Nach bestandenem Potenzialfeststellungsverfahren beginnt die zweijährige Ausbildung zum Kommandosoldaten.

    „Wer diesen Test erfolgreich durchläuft und ausgewählt wird, der darf die zweijährige Ausbildung zum Kommandosoldaten des Heeres beginnen.“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Dauer des gesamten Auswahlverfahrens von Bewerbung bzw. Ausschreibung bis Zusage oder Einstellung

  • 245

    Der Auswahlprozess dauert etwa ein halbes Jahr.

    „Hohe Motivation und eine gute Vorbereitung auf den halbjährigen Auswahlprozess verbessern die Chancen.“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 246

    Die Bearbeitung dauert in der Regel mehrere Wochen bis wenige Monate; wegen hohen Antragsaufkommens kann sie sich verlängern (Stand 29.10.2026). Über Anträge, die ohne Musterung zugeleitet werden (Ungediente mit Geburt vor dem 01.01.2010), soll spätestens neun Monate nach Eingang beim BAPersBw entschieden werden (§ 13 Abs. 2 KDVG).

    „In der Regel ist mit einer Bearbeitungsdauer von mehreren Wochen bis zu wenigen Monaten zu rechnen. Aufgrund des derzeit hohen Antragsaufkommens kann es jedoch zu verlängerten Bearbeitungszeiten kommen.“

    bafza.deAlle LaufbahnenBelegt

Dienst- bzw. Einsatzorte einer Laufbahn oder Organisation (Inland, Ausland, Verbindungsbüros)

  • 247

    Sitz des Kommandos Spezialkräfte der Marine und seines Personalwerbetrupps ist Eckernförde.

    „Kommando Spezialkräfte der Marine Personalwerbetrupp Am Ort 6 24340 Eckernförde“

    bundeswehr.de · PDFAlle LaufbahnenBelegt

  • 248

    Standort des Kommandos Spezialkräfte ist Calw in Baden-Württemberg; die Vorbereitung auf den Auftrag findet dort und weltweit statt.

    „Am Standort Calw in Baden-Württemberg stehen den Soldaten modernste Trainingsmöglichkeiten zur Verfügung“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Dienstgrad bei Einstellung bzw. nach Ausbildungsabschnitten (mit Mindestdienstzeit)

  • 249

    Ehemalige Soldaten führen ihren Dienstgrad mit dem Zusatz „der Reserve“ (d. R.), frühere Berufssoldaten „außer Dienst“ (a. D.); im Reservistendienst ohne Zusatz.

    „Frühere Soldatinnen und Soldaten dürfen ihren in der Bundeswehr erworbenen Dienstgrad mit dem Zusatz „der Reserve“ oder „d. R.“ weiterführen“

    gesetze-im-internet.deAlle LaufbahnenBelegt

Dienstgradtabelle: Bezeichnungen je Teilstreitkraft, Dienstgradgruppen, Besoldungsgruppe (wert_json)

  • 250

    Zugelassen sind alle Dienstgradgruppen: Mannschaften, Unteroffiziere ohne und mit Portepee sowie Offiziere vom Leutnant bis zum Hauptmann (A 11).

    „Zusätzlich für Offiziere: ab Beförderung zum Leutnant, Dienstgrad Leutnant bis Hauptmann (A11)“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Disziplinen und Normen des Sporttests

  • 251

    Sportliche Mindestnormen: 5.000 m Laufen unter 22 Minuten, 1.000 m Schwimmen in höchstens 24 Minuten, mindestens 60 Sekunden Zeittauchen, 30 m Streckentauchen, mindestens 8 Klimmzüge im Ristgriff, mindestens 15 Wiederholungen Bankdrücken mit 50 kg. Alle Sportnormen sind an einem Vormittag nachzuweisen; sie sind absolute Mindestwerte und entsprechen der Note 4,4.

    „5.000 Meter Laufen unter 22 Minuten 1.000 Meter Schwimmen in maximal 24 Minuten mindestens 60 Sekunden Zeittauchen 30 Meter Streckentauchen Mindestens acht Klimmzüge im Ristgriff Mindestens 15 Mal Bankdrücken mit 50 Kilogramm“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 252

    Mindestanforderungen Kommandosoldat: 5 x 1.000 m (4:30, 4:20, 4:10, 4:00, 3:50 min, je 3 min Pause), Koordinationsbahn in höchstens 2 min, Verwundetentransport ca. 38 m mit 2 Hindernissen in höchstens 2 min, mindestens 7 Klimmzüge Ristgriff, 20 Sit-ups und 22 Liegestütze in je 30 s, 2 min Nahkampf-Sparring, am Folgetag 200 m Kleiderschwimmen in höchstens 7:30 min und 20 km Marsch mit 20 kg in höchstens 3,5 h. Für Kommandoaufklärungssoldaten gelten niedrigere Normen: 5 x 1.000 m in 5:10 bis 4:30 min, 30 s Klimmhang, je mindestens 15 Sit-ups und Liegestütze in 30 s, 2 min Sparring, 200 m Kleiderschwimmen in höchstens 7:30 min, 7 km Marsch mit 10 kg als Testlauf ohne Wertung.

    „5 x 1.000 m in 5:10 min; 5:00 min; 4:50 min; 4:40 min; 4:30 min … 30 Sekunden Klimmhang Bauchaufzüge (Sit-ups): mindestens 15 in 30 Sekunden Liegestütze: mindestens 15 in 30 Sekunden … Marsch: 7 km in durchschnittenem Gelände mit 10 kg Gepäck (Testlauf ohne Wertung)“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Einstellungs- bzw. Ausbildungsbeginn

  • 253

    Das Potenzialfeststellungsverfahren findet zweimal im Jahr statt, im April und im Oktober.

    „findet zweimal im Jahr statt – im April und Oktober.“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 254

    Kein fester Termin; Ausbildung in Modulen oder Fernausbildung nach Lebenssituation.

    „Passend zur eigenen Lebenssituation kann sich so jeder und jede für die Sicherheit Deutschlands engagieren.“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Erforderliche Staatsangehörigkeit

  • 255

    Voraussetzung ist die deutsche Staatsangehörigkeit.

    „Mindestalter 17 Jahre Deutsche Staatsangehörigkeit Keine Vorstrafen“

    bundeswehr.de · PDFAlle LaufbahnenBelegt

  • 256

    deutsche Staatsangehörigkeit (Ungediente).

    „Ihre Grundvoraussetzungen: deutsche Staatsangehörigkeit Mindestalter 18 Jahre körperliche Eignung“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Geforderter Schulabschluss bzw. Zugang

  • 257

    Kein eigener Schulabschluss genannt; die Laufbahn der Reserve (Mannschaften, Unteroffiziere, Offiziere) richtet sich nach den Bildungsvoraussetzungen der SLV.

    „Dazu bietet die Bundeswehr verschiedenen Laufbahnen als Mannschaften, Unteroffiziere und Unteroffizierinnen oder Offizieren und Offizierinnen in der Reserve an.“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Gesundheitliche Eignung, ärztliche Untersuchung

  • 258

    Alle Bewerber durchlaufen gesundheitliche Untersuchungen zur Verwendungsfähigkeit einschließlich Taucherverwendungsfähigkeit; die psychologische Begutachtung macht das Schifffahrtmedizinische Institut der Marine.

    „Alle Bewerberinnen und Bewerber durchlaufen gesundheitliche Untersuchungen, um ihre Verwendungsfähigkeit festzustellen. Die psychologische Begutachtung erfolgt durch das … Schifffahrtmedizinische Institut der Marine“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 259

    Verlangt werden Einzelkämpfertauglichkeit, Fallschirmsprungtauglichkeit und -willigkeit sowie die Verwendungsfähigkeit für Fast Roping/Speed Rappelling.

    „Einzelkämpfertauglichkeit Fallschirmsprungtauglichkeit und Fallschirmsprungwilligkeit Verwendungsfähigkeit Fast Roping/Speed Rappelling“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 260

    körperliche Eignung.

    „Ihre Grundvoraussetzungen: deutsche Staatsangehörigkeit Mindestalter 18 Jahre körperliche Eignung“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Höchstalter bei Einstellung

  • 261

    Höchstalter Kommandosoldat: Mannschaften und Unteroffiziere ohne Portepee bis 32 Jahre (mit mindestens zwei Jahren Dienstzeit), Unteroffiziere mit Portepee bis 35 Jahre; Offiziere ab Leutnant bis Hauptmann (A 11). Für Mannschaftsdienstgrade gilt ein Höchstalter von 32, für Unteroffiziere mit Portepee von 35 Jahren; bei Truppenoffizieren ist der Dienstgrad Hauptmann (A 11) die Grenze.

    „für Mannschaftsdienstgrade ein Höchstalter von 32 Jahren und bei Unteroffizieren mit Portepee von 35 Jahren gilt. Bei Truppenoffizieren gilt der Dienstgrad Hauptmann (A11) als Grenze“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 262

    Ein Reservewehrdienstverhältnis (ehrenamtliche Funktion in der Reserveorganisation) ist bis zum Ablauf des Monats möglich, in dem das 65. Lebensjahr vollendet wird (§ 4 ResG); ein allgemeines Höchstalter für Ungediente nennt bundeswehr.de nicht.

    „Reservistinnen und Reservisten, die sich freiwillig verpflichtet haben, ehrenamtlich eine Funktion in der Reserveorganisation der Bundeswehr wahrzunehmen, können längstens bis zum Ablauf des Monats, in dem sie das 65. Lebensjahr vollenden, in ein Wehrdienstverhältnis nach diesem Gesetz (Reservewehrdienstverhältnis) berufen werden.“

    gesetze-im-internet.deAlle LaufbahnenBelegt

Inhalte bzw. Berufsbildpositionen der Ausbildungsordnung

  • 263

    Phase II (1. Ausbildungsjahr, Grundfähigkeiten): Freiwassertauchen, Schießen mit G95, G36K, P9 und P30, Grundlagen Landkampf; Höhepunkt ist das 30-Kilometer-Schwimmen in der Ostsee an zwei Tagen mit Tauchgerät und Ausrüstung. Phase III (2. Ausbildungsjahr, erweiterte Fähigkeiten): Lehrgänge an anderen Ausbildungseinrichtungen der Bundeswehr, u. a. Fallschirmspringer, Funker, Sprengleiter, Überlebens- und Einzelkämpfertraining. Phase IV (3. Ausbildungsjahr, taktische Einsatzausbildung): erweiterter Landkampf, Reaktions- und selektives Schießen bei Tag und Nacht, Zugangsverfahren für Gebäude und Schiffe, Zusammenarbeit mit Luft- und Seefahrzeugen, Mobility mit eigenen Fahrzeugen, Ausbildung zum Taucheinsatzleiter.

    „Jetzt sind die wichtigsten Grundfähigkeiten dran: Tauchen im Freiwasser, Schießen mit G95, G36K, P9 und P30 sowie Grundlagen Landkampfausbildung. … Höhepunkt ist das 30-Kilometer-Schwimmen in der Ostsee, das in zwei Tagen bewältigt wird – mit Tauchgerät und Ausrüstung.“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Inhalte des schriftlichen bzw. computergestützten Tests

  • 264

    Ausbildung Ungedienter: soldatischer Auftritt, Soldatenrecht, Gefechtsdienst (Allgemeine Streitkräftegemeinsame Soldatische Ausbildung).

    „erfolgreicher Abschluss der Allgemeinen Streitkräftegemeinsamen Soldatischen Ausbildung. Diese vermittelt die Grundlagen des Soldatenhandwerks. Vom korrekten soldatischen Auftritt inner- und außerhalb der Kaserne über soldatenrechtliche Aspekte bis hin zum Gefechtsdienst.“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Maßgebliche Rechtsgrundlage mit Fassung (bei Hochschulen: Gesetz plus Satzung bzw. Verordnung, bei Testanbietern: Prüfungsordnung)

  • 265

    KDVG in der Fassung des Wehrdienstmodernisierungsgesetzes: Nach § 13 Abs. 1 können Anträge ungedienter Wehrpflichtiger mit Geburt vor dem 1. Januar 2010 ohne vorherige Musterung an das BAFzA zugeleitet werden. Seit dem Wehrdienstmodernisierungsgesetz (zum 01.01.2026) leitet das BAPersBw Anträge Ungedienter mit Geburt vor dem 01.01.2010 auch ohne Musterung an das BAFzA weiter; Lebenslauf und Begründung bleiben Pflicht.

    „kann die Weiterleitung der Anträge von ungedienten Wehrpflichtigen, die vor dem 01.01.2010 geboren wurden, ohne vorherige Musterung des Antragsstellenden durch das BAPersBw an das BAFzA erfolgen. Dem Antrag sind nach wie vor ein tabellarischer Lebenslauf sowie die umfassende Begründung der Gewissensentscheidung beizufügen.“

    bafza.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 266

    Reservistengesetz (ResG) vom 21.07.2012, zuletzt geändert durch Art. 7 des Gesetzes vom 09.01.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 7). Unterhaltssicherungsgesetz (USG) vom 04.08.2019, zuletzt geändert durch Art. 6 WDModG vom 22.12.2025 (BGBl. 2025 I Nr. 370).

    „Reservistengesetz vom 21. Juli 2012 (BGBl. I S. 1583, 1588), das zuletzt durch Artikel 7 des Gesetzes vom 9. Januar 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 7) geändert worden ist“

    gesetze-im-internet.deAlle LaufbahnenBelegt

Mindestalter bei Bewerbung oder Einstellung

  • 267

    Der Zugang steht Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern ab 17 Jahren offen, Soldaten wie Zivilisten.

    „Der Zugang steht grundsätzlich allen Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern ab 17 Jahren offen“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 268

    Ungediente können den Antrag frühestens sechs Monate vor dem 18. Geburtstag stellen, ohne Zustimmung der gesetzlichen Vertreter (§ 2 Abs. 4 KDVG); mit Antrag auf vorgezogenen Zivildienst schon sechs Monate vor dem 17. Geburtstag (§ 2 Abs. 5). Antragsberechtigt sind Wehrpflichtige. Frauen nur, wenn sie als Soldatinnen dienen oder gedient haben.

    „Grundsätzlich kann ein Antrag auf Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer jederzeit von Personen gestellt werden, die der Wehrpflicht unterliegen. Nach aktueller Gesetzeslage betrifft die Wehrpflicht Männer im Alter von 18 bis 60 Jahren.“

    bafza.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 269

    Mindestalter 18 Jahre für Ungediente.

    „Ihre Grundvoraussetzungen: deutsche Staatsangehörigkeit Mindestalter 18 Jahre körperliche Eignung“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

PC, Papier, online zu Hause, mündlich

  • 270

    Kein eigener Einstellungstest auf der Reserveseite genannt; Voraussetzungen sind Sicherheitsüberprüfung und Abschluss der Allgemeinen Streitkräftegemeinsamen Soldatischen Ausbildung.

    „Nach erfolgter Bewerbung müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden: positive Sicherheitsüberprüfung erfolgreicher Abschluss der Allgemeinen Streitkräftegemeinsamen Soldatischen Ausbildung.“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Prüfende bzw. zuständige Stelle (§ 71 BBiG: IHK, HWK; Schule: Kultusministerium, Landesinstitut wie IBBW / ISB / IQB)

  • 271

    Ansprechstelle ist der Personalwerbetrupp des Kommandos Spezialkräfte der Marine in Eckernförde; die formale Bewerbung läuft über Karrierecenter (Zivilisten) bzw. BAPersBw/Personalführung (Soldaten).

    „Kontakt: Kommando Spezialkräfte der Marine Personalwerbetrupp Am Ort 6 24340 Eckernförde“

    bundeswehr.de · PDFAlle LaufbahnenBelegt

  • 272

    Über den Antrag entscheidet das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA); gestellt wird er schriftlich oder zur Niederschrift beim Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr (§ 2 Abs. 1 und 2 KDVG). Anschrift für den Antrag: Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr, Wehrersatzbehörde, Militärringstraße 1000, 50737 Köln; das BAFzA darf Anträge nicht direkt entgegennehmen.

    „Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr - Wehrersatzbehörde - Militärringstraße 1000 50737 Köln“

    bafza.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 273

    Ansprechstelle für Verwendungen, Einstellungsvoraussetzungen und Potenzialfeststellungsverfahren ist der Personalwerbetrupp des Kommandos Spezialkräfte in Calw.

    „Nähere Informationen zu Verwendungen im Kommando Spezialkräfte, zu den Einstellungsvoraussetzungen und dem Potenzialfeststellungsverfahren erhalten Sie direkt beim Personalwerbetrupp des Kommandos Spezialkräfte“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Spezialisierungen und Einsatzbereiche

  • 274

    Nach Aufnahme in die Kampfschwimmerkompanie (Sägefisch-Abzeichen) vertieft jeder Kampfschwimmer eine Spezialdisziplin, etwa Medic, Breacher, Funker oder Scharfschütze, in einem vierköpfigen Fire Team.

    „Jeder Kampfschwimmer vertieft intensiv seine Fähigkeiten in einer Spezialdisziplin und wird beispielsweise als Medic, Breacher, Funker, … oder Scharfschütze Teil eines vierköpfigen fire team.“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 275

    Kommandosoldaten sind Fallschirmspringer, Sprengstoffexperten und Einzelkämpfer mit weiteren Spezialfähigkeiten; dazu kommen Unterstützungskräfte, etwa Fernmeldespezialisten. Verwendungen mit eigener Auswahl im KSK: Kommandosoldat, Kommandoaufklärungssoldat (Mannschafts- oder Unteroffizierlaufbahn), Einsatzarzt und Rettungsspezialist sowie besonders befähigte Unterstützungskräfte. Einsatzärzte und Rettungsspezialisten begleiten die taktischen Elemente bei Operationen; Einsatzarzt setzt die Offizierlaufbahn mit Humanmedizinstudium voraus, Rettungsspezialist als Feldwebel die Ausbildung zum Notfallsanitäter.

    „Es stehen Ihnen für die Verwendung Kommandoaufklärungssoldat, je nach Schulabschluss und Ausbildung, die Mannschafts-, oder Unteroffizierlaufbahn zur Auswahl“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 276

    Drei Arten: Allgemeine Reserve (alle Ehemaligen ohne Dienstposten), Truppenreserve (Aufwuchs der aktiven Verbände; nach dem Ausscheiden sechs Jahre Grundbeorderung) und Territoriale Reserve (Heimatschutzverbände zum Schutz verteidigungswichtiger Infrastruktur); bis zu 200.000 beorderte Dienstposten geplant; beorderte Reservisten erhalten persönliche Ausrüstung.

    „Die Bundeswehr unterscheidet Allgemeine Reserve, Territoriale Reserve und Truppenreserve. … Wer frisch aus seinem aktiven Dienst aus der Bundeswehr ausscheidet, unterliegt sechs Jahre lang der sogenannten Grundbeorderung.“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Stufen des Auswahlverfahrens in Reihenfolge

  • 277

    Die Auswahl ist ein dreiteiliges Potenzialfeststellungsverfahren (PFV): PFV I Sporttest und Taucherverwendungsfähigkeit, Schwimmtaucherlehrgang Modul 1 und 2 als Eingangsvoraussetzung, PFV II sechswöchiger Auswahllehrgang, PFV III Tauchausbildung in der Schwimmhalle. PFV I: Sporttest und Feststellung der Taucherverwendungsfähigkeit durch ärztliche Untersuchung im Schifffahrtmedizinischen Institut der Marine in Kiel. PFV II: sechswöchiger Auswahllehrgang mit Sport und infanteristischen Anteilen; Voraussetzung sind bestandenes PFV I und Schwimmtaucherlehrgang Modul 1 und 2. PFV III: Tauchausbildung in der Schwimmhalle (Hallenphase: militärisches Gerätetauchen, Orientierung unter Wasser, Tauchen bei Dunkelheit) schließt die Potenzialfeststellung ab.

    „Mit der Tauchausbildung in der Schwimmhalle … endet die Potenzialfeststellung“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 278

    Ablauf: 1. Antrag beim BAPersBw, 2. Eingangsbestätigung und (bei Ungedienten) Musterung bis zum unanfechtbaren Musterungsbescheid, 3. Zuleitung an das BAFzA, 4. Prüfung mit ggf. schriftlicher und mündlicher Anhörung, 5. Entscheidung über die Anerkennung. Bei Zweifeln an den Angaben folgt eine schriftliche Anhörung mit einem Monat Frist, bei fortbestehenden Zweifeln eine mündliche Anhörung (§ 6 Abs. 1 KDVG). Anerkannt wird, wenn der Antrag vollständig ist, die Beweggründe das Recht auf Kriegsdienstverweigerung begründen können und keine Zweifel an der Wahrheit der Angaben bestehen oder nach Anhörung ausgeräumt sind (§ 5 KDVG).

    „Das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr bestätigt der Antragstellerin oder dem Antragsteller den Eingang des Antrags, nimmt diesen zur Grundakte der Personalakte und leitet die Grundakte dem Bundesamt zu. Die Zuleitung erfolgt unverzüglich, bei ungedienten Wehrpflichtigen sobald der Musterungsbescheid unanfechtbar geworden ist.“

    gesetze-im-internet.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 279

    Das Potenzialfeststellungsverfahren hat zwei Phasen: Phase 1 eine Woche Sporttests und computergestützte psychologische Tests (höhere kognitive Maßstäbe für Offiziere), Phase 2 eine Härtewoche mit Stationen unter medizinischer Dauerüberwachung. Die Ergebnisse aller Stationen einschließlich der Testung ergeben eine Platzziffer.

    „Das neue Auswahlverfahren hat zwei Phasen: … In der Phase 1 bestimmen eine Woche lang Sporttests und computergestützte psychologische Auswahlverfahren den Tagesablauf der Soldaten. … Die Phase 2 beinhaltet eine Härtephase. Diese außergewöhnliche Woche verlangt den Bewerbern“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 280

    1. Gespräch mit der Karriereberatung → 2. Bewerbung → 3. positive Sicherheitsüberprüfung → 4. Allgemeine Streitkräftegemeinsame Soldatische Ausbildung (Grundlagen des Soldatenhandwerks bis Gefechtsdienst) → Beorderung.

    „Nach erfolgter Bewerbung müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden: positive Sicherheitsüberprüfung erfolgreicher Abschluss der Allgemeinen Streitkräftegemeinsamen Soldatischen Ausbildung.“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Testzentren bzw. Orte, an denen der Test stattfindet

  • 281

    Die ärztliche Untersuchung auf Taucherverwendungsfähigkeit (PFV I) findet im Schifffahrtmedizinischen Institut der Marine in Kiel statt; Truppenbesuche mit Einstellungstest in Eckernförde.

    „eine ärztliche Untersuchung im Schifffahrtmedizinischen Institut in Kiel“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 282

    Das Potenzialfeststellungsverfahren findet in Calw im Schwarzwald statt.

    „32 Bewerber sind zum Einstellungstest in den Schwarzwald gekommen. … In der neuen Trainingshalle des … in Calw können vielfältige Situationen getestet und trainiert werden.“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Verpflichtungs- bzw. Dienstzeit (Soldat auf Zeit, Wehrdienst; Mindest- und Höchstdauer)

  • 283

    Als Zivilist verpflichtet man sich für mindestens 15 Jahre; Zeitsoldaten müssen nach Ausbildungsende noch sieben Jahre Restdienstzeit haben.

    „Zeitsoldaten müssen nach Ausbildungsende noch sieben Jahre Restdienstzeit haben. Als Zivilist verpfichtet man sich bei der Truppe für mindestens 15 Jahre.“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Wehrsold bzw. Geldbezüge im Wehrdienst (WSG, österr. HGG)

  • 284

    Reservistendienst wird nach dem Unterhaltssicherungsgesetz vergütet: Arbeitnehmer erhalten den Netto-Verdienstausfall ersetzt (höchstens 301 € je Tag), Selbständige eine Entschädigung aus dem letzten Steuerbescheid (höchstens 430 € je Tag) plus Pauschale für die Betriebsstätte. Dazu kommen eine Prämie je Diensttag nach Dienstgrad (Anlage 2 USG), ein Zuschlag von 70 € je Tag ab dem 15. Diensttag im Jahr (höchstens 700 €) oder bei Verpflichtung auf mindestens 33 Tage 35 € je Tag (höchstens 1.470 € je Jahr).

    „Reservistendienst Leistende erhalten für jeden Tag Reservistendienst eine Prämie nach Spalte 2 der Tabelle in Anlage 2. … Reservistendienst Leistende erhalten einen Zuschlag von 70 Euro pro Tag ab dem 15. Tag Reservistendienst im Kalenderjahr, höchstens jedoch 700 Euro im Kalenderjahr.“

    gesetze-im-internet.deAlle LaufbahnenBelegt

Wie und wo man sich bewirbt (Portal, Unterlagen)

  • 285

    Zugang über die Offizier- oder die Unteroffizierlaufbahn (Eignung zum Offizier oder Bootsmann); Soldaten melden sich über das Bundesamt für das Personalmanagement oder ihre Personalführer, Zivilisten über ein Karrierecenter. Der Personalwerbetrupp bietet mehrmals im Jahr einen dreitägigen Truppenbesuch in Eckernförde mit Einstellungstest an; Teilnahme für 16- bis 30-Jährige mit deutscher Staatsbürgerschaft ohne gesundheitliche Einschränkungen, Unterkunft und Verpflegung werden übernommen.

    „Voraussetzung ist die Eignung für die Offizierslaufbahn oder die Unteroffizierslaufbahn. … Angehörige der Streitkräfte können sich über das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr oder über ihre Personalführer melden.“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 286

    Der Antrag enthält die Berufung auf Art. 4 Abs. 3 Satz 1 GG; beizufügen sind ein vollständiger tabellarischer Lebenslauf und eine persönliche ausführliche Darstellung der Beweggründe (§ 2 Abs. 2 KDVG). Für die Entscheidung des BAFzA ist grundsätzlich zusätzlich der bestandskräftige Musterungsbescheid nötig, den die Bundeswehr nach der Eignungsfeststellung ausstellt. Die Begründung muss selbst verfasst sein und die eigenen Beweggründe schildern; Musterschreiben, Internetvorlagen oder KI-generierte Texte genügen nicht.

    „Diese umfassen neben den bereits aufgeführten Dokumenten auch den bestandskräftigen Musterungsbescheid, der nach der Eignungsfeststellung durch die Bundeswehr ausgestellt wird.“

    bafza.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 287

    Erst Soldat werden, dann zum KSK: Zivilisten wählen zunächst eine Laufbahn (Beratung im Karrierecenter); empfohlen wird eine Vorverwendung in Infanterie oder Aufklärungstruppe, bewerben kann man sich aber aus allen Bereichen der Bundeswehr. Kommandosoldat: Offiziere, Unteroffiziere mit und ohne Portepee und Mannschaften füllen den Bewerbungsbogen (GAIP 34-06-00) mit dem Personalfeldwebel aus; für Kommandoaufklärer läuft der Bogen über den Personalwerbetrupp. Die frühere zehnwöchige Vorbereitung wurde durch eine eigenverantwortliche Vorbereitung mit individuellem Trainingsplan der KSK-Sportlehrer ersetzt.

    „Das frühere Zehn-Wochen-Programm wurde durch eine Vorbereitung in Eigenverantwortung ersetzt.“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 288

    Ungediente: Termin bei der Karriereberatung; Ehemalige: Karrierecenter des Wohnsitz-Bundeslands; zentrale Ansprechstelle für Reservistenangelegenheiten (Hotline 0800 9800880) seit 24.08.2026.

    „Wenn Sie bereits in der Bundeswehr aktiv waren, Ihren Grundwehrdienst geleistet haben, Soldat oder Soldatin auf Zeit oder Berufssoldat oder Berufssoldatin waren und Interesse an einem Engagement in der Reserve haben, wenden Sie sich an das für Sie zuständige Karrierecenter der Bundeswehr. Zuständig ist das Karrierecenter in dem Bundesland, in dem sich Ihr Wohnsitz befindet.“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Zulagen (z. B. Polizeizulage, Schichtzulage)

  • 289

    Kampfschwimmer erhalten Zulagen von rund 1.200 Euro im Monat, eine Prämie für aktive Kampfschwimmer von 7.000 Euro im Jahr und Prämien bei Ausbildungsabschluss von insgesamt 17.000 Euro (Circa-Angaben, keine Besoldungstabelle). Rechtlich festgelegt ist die Spezialkräftezulage von 1.125 € monatlich für Kampfschwimmer im Einsatz der Spezialkräfte und in der Ausbildung nach bestandenem Auswahlverfahren; neben einer Stellenzulage wird sie nur gewährt, soweit sie diese übersteigt. Die Stellenzulage für Kampfschwimmer im maritimen Bereich beträgt 225 €.

    „Zulagen von ca. 1.200 Euro/Monat Prämie aktive Kampfschwimmer: 7.000 Euro/Jahr Prämien bei Ausbildungsabschluss insg. 17.000 Euro“

    bundeswehr.de · PDFAlle LaufbahnenBelegt

  • 290

    Kommandosoldaten im Einsatz und in der Ausbildung nach bestandenem Auswahlverfahren erhalten die Spezialkräftezulage von 1.125 € monatlich; ausgebildete, aber nicht entsprechend verwendete Kräfte 800 € (mit Einsatzpflicht) oder 550 €, Luftfahrzeugführer der Spezialkräfte 800 €. Dazu kommen spezielle Prämien, deren Beträge nicht belegt sind.

    „Egal, ob Kommandosoldat oder Unterstützer: Für Ihr Engagement im … erhalten Sie spezielle Prämien und Zulagen“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Zweck des Verfahrens und Zielgruppe (wofür das Ergebnis zählt, wer teilnimmt)

  • 291

    Das Verfahren erkennt Personen, die den Kriegsdienst mit der Waffe aus Gewissensgründen (Art. 4 Abs. 3 Satz 1 GG) verweigern, als Kriegsdienstverweigerer an (§ 1 Abs. 1 KDVG). Das Recht auf Kriegsdienstverweigerung besteht unabhängig von der Aussetzung der Wehrpflicht fort.

    „Unabhängig von der Aussetzung der allgemeinen Wehrpflicht bleibt das Recht, den Kriegsdienst mit der Waffe aus Gewissensgründen gemäß Artikel 4 Absatz 3 des Grundgesetzes zu verweigern, bestehen.“

    bafza.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 292

    Reservist ist, wer in der Bundeswehr gedient hat und seinen Dienstgrad nicht verloren hat (Wehrpflichtige, FWD, Ausbildung Ungedienter, SaZ, Berufssoldaten); auch Ungediente können über Laufbahnen der Mannschaften, Unteroffiziere oder Offiziere der Reserve einsteigen, teils in Modulen oder Fernausbildung.

    „Grundsätzlich sind alle ehemaligen Soldatinnen und Soldaten, die in der Bundeswehr gedient haben, Teil der Reserve. Dabei ist es egal, ob man Wehrpflichtiger war, freiwillig Wehrdienst geleistet hat, an der Ausbildung Ungedienter teilgenommen oder länger als Soldatin oder Soldat auf Zeit oder Berufssoldatin und Berufssoldat gedient hat.“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Weitere Angaben28 Angaben

Abschlagszahlung im Vorgriff auf die Übertragung einer Tarif- bzw. Besoldungsanpassung (Prozentsatz, Zahlungstermin, Gesetzesstand)

  • 293

    Für Besoldungs- und Versorgungsberechtigte der Bundeswehr gibt es im Vorgriff auf das Gesetz Abschlagszahlungen: 3,0 Prozent rückwirkend zum 1. April 2025 (erstmals Dezember 2025) und weitere 2,8 Prozent bis zur gesetzlichen Umsetzung zum 1. Mai 2026.

    „Regierungsentwurf noch nicht verabschiedet … Gesetz noch nicht verkündet“

    bmi.bund.deAlle LaufbahnenTeilweise belegt

Anteil der Frauen am Personal (gesamt, Soldatinnen, je Bereich), Stichtag in der Notiz

  • 294

    Rund 25.500 Soldatinnen dienen in der Bundeswehr, etwa 14 Prozent des militärischen Personals (Stand 30.09.2026). Von den rund 83.000 zivilen Beschäftigten der Bundeswehr sind circa 32.900 Frauen, rund 40 Prozent (Stand 30.09.2026). Ende 2025 dienten rund 25.200 Soldatinnen in der Bundeswehr. Der Frauenanteil bei den Berufssoldaten lag Ende 2025 bei 9,9 Prozent (2024: 9,35 Prozent). In der kämpfenden Truppe liegt der Frauenanteil bei zehn Prozent (2024: 9,89 Prozent), Stand Ende 2025.

    „So lässt sich der Anteil an Frauen in der kämpfenden Truppe nicht erhöhen. Dieser liegt nun bei zehn Prozent (2024: 9,89 Prozent)“

    dserver.bundestag.de · PDFAlle LaufbahnenBelegt

Aufgaben bzw. Zuständigkeiten einer Organisation oder Dienststelle (laut Gesetz, Geschäftseinteilung oder Behördenseite)

  • 295

    Der Organisationsbereich Personal verantwortet Personalführung sowie Bildung und Qualifizierung für das militärische und zivile Personal der Bundeswehr; das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr setzt die Vorgaben um und berät und testet Bewerberinnen und Bewerber in 15 Karrierecentern und 99 Karriereberatungsbüros. Der Organisationsbereich AIN plant, steuert und kontrolliert nationale und internationale Rüstungsvorhaben, von Rüstungsgütern und Informationstechnik bis zur persönlichen Ausrüstung, und trägt die Gesamtverantwortung für den Ausrüstungs- und Nutzungsprozess einschließlich der Einsatzreife des Wehrmaterials. Der Organisationsbereich IUD ist der größte zivile Organisationsbereich und Dienstleister der Truppe: Er verantwortet die Infrastruktur der Bundeswehr mit rund 1.500 Liegenschaften und etwa 34.000 Gebäuden, Umwelt-, Arbeits- und Brandschutz (Bundeswehr-Feuerwehr), Verpflegung, Travel-Management sowie weitere Dienstleistungen. Die Rechtspflege der Bundeswehr sorgt als eigenständiger ziviler Organisationsbereich für die Geltung des Rechts in den Streitkräften: Rechtsberatung der militärischen Führung auch zum humanitären Völkerrecht, Ausbildung von Soldatinnen und Soldaten, Wehrdisziplinarrecht und Richteramt an den Truppendienstgerichten. Die Militärseelsorge ist ein eigenständiger Organisationsbereich der Bundeswehr: Evangelische und Katholische Kirche sowie der Zentralrat der Juden stellen auf vertraglicher Grundlage Militärpfarrerinnen, …

    „plant, steuert und kontrolliert nationale und internationale Rüstungsvorhaben. … Das Spektrum umfasst alle Rüstungsgüter und Wehrmaterialien einschließlich der Informationstechnologie … trägt die Gesamtverantwortung für den Ausrüstungs- und Nutzungsprozess.“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Berufsgruppen bzw. Fachrichtungen, die in einer Organisation arbeiten (Exekutive, Verwaltung, Fachexpertinnen und -experten)

  • 296

    Zivile duale Berufsausbildung in mehr als 50 technischen, kaufmännischen, medizinischen und handwerklichen Berufsbildern an rund 400 Ausbildungsstätten und 29 Ausbildungswerkstätten; mehr als 4.000 Auszubildende (Stand 06.07.2022). Zwölf Ausbildungsberufe in den 27 Ausbildungswerkstätten der Bundeswehr (36 bis 42 Monate, Stand 02.04.2026): Anlagenmechaniker, Elektroniker (Betriebstechnik, Geräte und Systeme, Informations- und Systemtechnik), Fachinformatiker Systemintegration, Fluggerätelektroniker, Fluggerätmechaniker (Instandhaltung, Triebwerk), Industriemechaniker, IT-System-Elektroniker, Kfz-Mechatroniker, Mechatroniker.

    „Die Ausbildungswerkstätten der Bundeswehr bilden in zwölf Ausbildungsberufen aus. … Die Ausbildungsdauer beträgt je nach Beruf zwischen 36 und 42 Monaten. … Anlagenmechaniker/-in 42 Elektroniker/-in für Betriebstechnik 42 Elektroniker/-in für Geräte und Systeme 42“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Dienst- bzw. Einsatzorte einer Laufbahn oder Organisation (Inland, Ausland, Verbindungsbüros)

  • 297

    Mit dem Aufbau der 24 Musterungszentren steigt die Zahl der Bundeswehrstandorte in Deutschland auf 288; als Standort gilt eine Kommune mit mehr als 14 Bundeswehrdienstposten. Acht Städte werden durch neue Musterungszentren neue Bundeswehrstandorte: Bielefeld, Braunschweig, Dortmund, Jena, Kempten, Offenburg, Regensburg und Würzburg. Liegenschafts-Moratorium: Seit Oktober 2025 ist die zivile Umwandlung von 200 Liegenschaften ausgesetzt, 27 kamen 2026 hinzu, 40 wurden wieder freigegeben, 187 sind in Prüfung (Stand 09.07.2026); der Prozess soll bis Ende 2026 abgeschlossen sein. Für den Neuen Wehrdienst hat das BMVg acht ehemalige Liegenschaften zur Reaktivierung ausgewählt (Boostedt, Cuxhaven, Speyer, Kusel, Soest, Mönchengladbach, Sigmaringen, Friedberg); eine endgültige Entscheidung stand am 09.07.2026 noch aus. 27 Ausbildungswerkstätten bundesweit (Stand 02.04.2026), z. B. Munster, Meppen, Wunstorf, Weener.

    „Insgesamt 200 Liegenschaften wurden in das sogenannte Moratorium überführt … konnten bereits 40 Liegenschaften wieder zur Konversion freigegeben werden. Aktuell befinden sich somit 187 Liegenschaften in der weiteren Überprüfung“

    bmvg.deAlle LaufbahnenBelegt

Durchschnittsalter des Personals, Stichtag in der Notiz

  • 298

    Das Durchschnittsalter der Berufs- und Zeitsoldaten lag Ende 2025 bei 34,8 Jahren (2024: 34,8; 2021: 33,8).

    „Das Durchschnittsalter bei den Berufs- und Zeitsoldaten ist mit 34,8 Jahren im Vergleich zum Vorjahr gleichgeblieben (2024: 34,8; 2023: 34,6; 2022; 34,2; 2021: 33,8).“

    dserver.bundestag.de · PDFAlle LaufbahnenBelegt

Elternzeit, Teilzeit, Vereinbarkeit von Familie und Dienst

  • 299

    Elternzeit für Soldaten (§ 28 Abs. 7 SG, EltZSoldV): bis zum dritten Geburtstag des Kindes, bis zu 24 Monate davon später bis zum achten Geburtstag, in bis zu vier Abschnitten, für beide Eltern; ohne Bezüge, aber mit truppenärztlicher Versorgung. Teilzeit (§ 30a SG, STzV): mindestens die Hälfte der Arbeitszeit, längstens zwölf Jahre, soll bewilligt werden bei Kind unter 18 oder Pflege eines Angehörigen; zulässig für Berufssoldaten und Soldaten auf Zeit, nicht im freiwilligen Wehrdienst; Antrag drei Monate vorher. Beurlaubung ohne Bezüge zur Kinderbetreuung oder Pflege: bis drei Jahre, verlängerbar auf höchstens 15 Jahre (§ 28 Abs. 5 SG). Teilzeit ist nur für Berufssoldaten, Soldaten auf Zeit und den Wehrdienst zur temporären Verbesserung der Einsatzbereitschaft zulässig; über zwölf Jahre hinaus oder unter der Hälfte nur bei Kind unter zwölf oder Pflege (§ 1 STzV).

    „Der Anspruch auf Elternzeit besteht bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres des Kindes, bei einem angenommenen, in Vollzeitpflege oder in Adoptionspflege genommenen Kind bis zu drei Jahren ab der Aufnahme bei der berechtigten Person, längstens bis zur Vollendung des achten Lebensjahres des Kindes. Ein Anteil von bis zu 24 Monaten kann jedoch zu einem späteren Zeitpunkt nach Maßgabe des § 28 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1 des Soldatengesetzes genommen werden. Insgesamt kann die Elternzeit auf bis zu vier Zeitabschnitte verteilt werden.“

    gesetze-im-internet.deAlle LaufbahnenBelegt

Haushaltsmittel (Einzelplan, Sondervermögen, NATO-Quote) je Jahr, Stand laut Quelle

  • 300

    Der Verteidigungshaushalt 2026 (Einzelplan 14) umfasst 82,69 Milliarden Euro; das Haushaltsgesetz 2026 ist verabschiedet und seit 01.01.2026 in Kraft. Aus dem Sondervermögen Bundeswehr stehen 2026 laut Haushaltsgesetz 25.509.765.000 Euro bereit (Wirtschaftsplan Kapitel 1405). Für 2026 stehen der Bundeswehr insgesamt rund 108,2 Milliarden Euro zur Verfügung: 82,69 Milliarden Euro im Einzelplan 14 und 25,51 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen. Das Haushaltsgesetz 2026 vom 22.12.2025 ist verabschiedet und stellt den Bundeshaushalt 2026 auf 524.540.138.000 Euro fest. Das Sondervermögen Bundeswehr wurde 2022 mit 100 Milliarden Euro zur Modernisierung der Streitkräfte beschlossen. Bis 2029 sollen die Verteidigungsmittel auf rund 152 Milliarden Euro steigen, womit Deutschland die NATO-Zielquote von 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erreichen will.

    „Auf Antrag der Bundesregierung beschloss der Deutsche Bundestag damals zusätzlich das Sondervermögen Bundeswehr in Höhe von 100 Milliarden Euro zur Modernisierung der Streitkräfte.“

    bmvg.deAlle LaufbahnenBelegt

Laufende Einsätze und Mandate (Name, Gebiet, Personalobergrenze, Mandatsende)

  • 301

    Stand April 2025: 17 Einsätze und anerkannte Missionen auf drei Kontinenten mit rund 2.000 Soldatinnen und Soldaten; bewaffnete Auslandseinsätze brauchen die Zustimmung des Bundestags, anerkannte Missionen (NATO-Präsenz, Katastrophenhilfe, Evakuierung) nicht. Die Bundeswehr unterscheidet mandatierte Auslandseinsätze (Bundestagszustimmung, meist UN- oder EU-geführt) und anerkannte Missionen (NATO-Bündnispräsenz, Katastrophenhilfe, Evakuierungen) ohne Mandat.

    „Der Bundestag muss einer Beteiligung der Bundeswehr an solchen bewaffneten Einsätzen im Ausland vorher zustimmen. Für anerkannte Missionen gilt das nicht“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Organisatorische Gliederung (Abteilungen, Büros, Referate) und Einordnung in die übergeordnete Behörde

  • 302

    Die Bundeswehr gliedert sich in die vier Teilstreitkräfte Heer, Luftwaffe, Marine und Cyber- und Informationsraum, den Unterstützungsbereich, die zivile Bundeswehrverwaltung mit den Bereichen Personal, Ausrüstung (AIN) und Infrastruktur (IUD), die eigenständigen zivilen Organisationsbereiche Rechtspflege und Militärseelsorge sowie dem Ministerium unmittelbar unterstellte Dienststellen (Operatives Führungskommando, Führungsakademie, Zentrum Innere Führung, Bundesamt für den Militärischen Abschirmdienst). Mit der Strukturreform nach dem Osnabrücker Erlass vom April 2024 ist der Cyber- und Informationsraum seit Mai 2024 die vierte Teilstreitkraft; im Oktober 2024 wurden das Operative Führungskommando der Bundeswehr und das Unterstützungskommando aufgestellt, das die Fähigkeiten der früheren Streitkräftebasis, des Zentralen Sanitätsdienstes und weiterer Dienststellen bündelt. Der Organisationsbereich Personal hat 17.780 Mitarbeitende, davon 7.582 Soldatinnen und Soldaten sowie 10.198 Beamtinnen, Beamte und Tarifbeschäftigte; vorgesetzte Stelle ist die Abteilung Personal im Bundesministerium der Verteidigung, geführt wird er über das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr in Köln. Der Organisationsbereich AIN umfasst rund 12.900 Mitarbeitende an 116 Dienstorten; er besteht aus dem Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw, Hauptsitz Koblenz, 7.900 Mitarbeitende) und zehn nachgeordneten Dienststellen in Deutschland und den USA. …

    „ist seit Mai 2024 die vierte Teilstreitkraft neben Heer, Marine und Luftwaffe. Im Oktober 2024 wurde das neue Operative Führungskommando der Bundeswehr in Dienst gestellt. … Gleichzeitig wurde auch ein neues Unterstützungskommando aufgestellt. … „Osnabrücker Erlass““

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Regelmäßige Arbeitszeit, Ausgleich, Ausnahmen (SAZV, Dienstvorschriften)

  • 303

    Mindestens 180 Minuten Dienstsport pro Woche und ein jährlicher Fitnesstest (Basis-Fitness-Test) sind für Soldatinnen und Soldaten Pflicht. Soldatenarbeitszeitverordnung: täglich höchstens 13 Stunden einschließlich Pausen (Ausnahmen u. a. in Grund- und Basisausbildung, Wachdienst, Seefahrt, Einsatzausbildung), Ruhepause 30 Minuten nach 6 Stunden, 45 Minuten nach 9 Stunden, Mindestruhezeit 11 Stunden je 24 Stunden und 24 Stunden je Woche; Verkürzung auf 40 Stunden auf Antrag bei Kind unter 12 Jahren, Pflege oder Schwerbehinderung. Nicht als Arbeitszeit zählen u. a. Studienzeiten über die Regelarbeitszeit hinaus, freiwillige Weiterbildung, Hausaufgaben für Lehrgänge und gesellige dienstliche Veranstaltungen (§ 4 SAZV). Regelmäßige Arbeitszeit 41 Stunden je Woche (§ 30c SG); Mehrarbeit über fünf Stunden im Monat wird binnen eines Jahres durch Dienstbefreiung ausgeglichen; Bereitschaftsdienst kann die Arbeitszeit verlängern, in Sanitätseinrichtungen bis 54 Stunden.

    „Soldatinnen und Soldaten müssen sich fit halten, mindestens 180 Minuten Dienstsport in der Woche und jährliche Fitnesstests sind Pflicht.“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenBelegt

Urlaubstage pro Jahr

  • 304

    Jährlicher Erholungsurlaub mit vollen Bezügen (§ 28 SG); für Berufssoldaten und Soldaten auf Zeit gelten die Urlaubsvorschriften der Bundesbeamten entsprechend (30 Tage); freiwillig Wehrdienstleistende erhalten je vollen Dienstmonat ein Zwölftel des Jahresurlaubs; nach belastenden Einsätzen bis zu eine Woche Zusatzurlaub möglich. Freiwillig Wehrdienstleistende: je vollen Dienstmonat ein Zwölftel des Jahresurlaubs (§ 5 SUV); Soldaten auf Zeit im letzten Dienstjahr anteilig je vollen Monat.

    „Dem Soldaten steht alljährlich ein Erholungsurlaub unter Belassung der Geld- und Sachbezüge zu.“

    gesetze-im-internet.deAlle LaufbahnenBelegt

  • 313

    30 Urlaubstage pro Jahr

    „• 30 Urlaubstage pro Jahr“

    bundeswehrkarriere.deMannschaftenBelegt

  • 314

    30 Urlaubstage pro Jahr; 41-Stunden-Woche

    „• 30 Urlaubstage pro Jahr“

    bundeswehrkarriere.deMannschaftenBelegt

Verpflichtungsprämie für Soldaten auf Zeit (BBesG §44): Obergrenze je Jahr bzw. festgesetzte Prämie

  • 305

    Für Erstverpflichtungen mit priorisiertem Bedarf gilt eine feste Prämie von 5.413,98 Euro je Verpflichtungsjahr, unabhängig von Laufbahn und Dienstgrad.

    „Kern der neuen Regelung für Erstverpflichtungen ist die Einführung einer festen Prämienhöhe von 5.413,98 Euro pro Verpflichtungsjahr bei priorisierten Bedarfen“

    bundeswehr.deAlle LaufbahnenTeilweise belegt

Was als Dienstbezüge bzw. Bemessungsgrundlage für eine Geldleistung zählt (Bestandteile, Faktoren)

  • 306

    Dienstbezüge für Übergangsgebührnisse und Übergangsbeihilfe sind Grundgehalt und Familienzuschlag sowie Amts-, Stellen- und Ausgleichszulagen (§ 104 SVG mit § 1 Abs. 2 BBesG); für die Übergangsgebührnisse werden sie zusätzlich mit dem Faktor 0,9901 multipliziert.

    „(2) Zur Besoldung gehören folgende Dienstbezüge: 1. Grundgehalt, 2. Leistungsbezüge für Professoren … 3. Familienzuschlag, 4. Zulagen, 5. Vergütungen, 6. Auslandsbesoldung.“

    gesetze-im-internet.deAlle LaufbahnenBelegt

Zahl der Beschäftigten einer Organisation bzw. Dienststelle (Stand laut Quelle in der Notiz)

  • 307

    Rund 186.200 Soldatinnen und Soldaten dienen in der Bundeswehr (Stichtag 30.09.2026). Insgesamt rund 269.100 Menschen arbeiten bei der Bundeswehr, militärisch und zivil zusammen (Stichtag 30.09.2026). Rund 82.900 zivile Beschäftigte arbeiten bei der Bundeswehr (Stichtag 30.09.2026). Zum Jahresende 2025 (31.12.2025) dienten rund 184.200 Soldatinnen und Soldaten in der Bundeswehr, rund 3.000 mehr als ein Jahr zuvor. Ende 2025 hatte die Bundeswehr rund 82.000 zivile Beschäftigte, rund 1.160 mehr als ein Jahr zuvor. Gesetzlicher Zielkorridor für 2026: 186.000 bis 190.000 aktive Soldatinnen und Soldaten. Gesetzliches Ziel für 2035: 255.000 bis 270.000 aktive Soldatinnen und Soldaten. Ziel für die Reserve: mindestens 200.000 verfügbare Reservistinnen und Reservisten ab dem Jahr 2033. Zielkorridor für die verfügbare Reserve im Jahr 2026: 70.000 bis 80.000 Reservistinnen und Reservisten. Im Jahr 2025 waren 60.192 Reservistinnen und Reservisten beordert (2024: 49.244), darunter 5.314 Frauen. Im Jahr 2025 leisteten 21.291 Reservistinnen und Reservisten tatsächlich Reservistendienst (2024: 20.074). Rund 4.600 Freiwillig Wehrdienstleistende dienen in der Bundeswehr (Stichtag 30.09.2026). Rund 10.800 Mannschaften im Neuen Wehrdienst (Freiwillig Wehrdienstleistende und kurzdienende Zeitsoldaten) dienen in der Bundeswehr (Stichtag 30.09.2026). Rund 61.600 Berufssoldatinnen und Berufssoldaten dienen in der Bundeswehr (Stichtag 30.09.2026). Rund 113.800 langdienende Soldatinnen und Soldaten …

    „Bei den verfügbaren Reservistinnen und Reservisten ist vorgesehen, die Gesamtzahl von 70.000 bis 80.000 im Jahr 2026 auf mindestens 200.000 ab dem Jahr 2033 zu erhöhen.“

    dserver.bundestag.de · PDFAlle LaufbahnenBelegt

Ausrüstung, Bekleidung und Verpflegung in der Ausbildung (nur amtliche Angaben)

  • 308

    Dienstkleidung und Ausrüstung werden kostenlos gestellt.

    „Soldatinnen und Soldaten werden die Dienstkleidung und die Ausrüstung unentgeltlich bereitgestellt.“

    gesetze-im-internet.deMannschaftenBelegt

Entlassungsgeld im freiwilligen Wehrdienst (WSG §8), je Monat mit Wehrsold

  • 309

    Wer im freiwilligen Wehrdienst mehr als sechs Monate Dienst leistet, erhält bei der Entlassung 100 Euro für jeden Monat mit Wehrsold.

    „Das Entlassungsgeld beträgt für jeden Monat des freiwilligen Wehrdienstes mit Anspruch auf Wehrsold 100 Euro.“

    gesetze-im-internet.deMannschaftenBelegt

Heimatnahe bzw. regionale Verwendung nach der Ausbildung

  • 310

    Verwendung in der Regel an einem Einsatzort ohne Versetzungen; Bereitschaft zur bundesweiten Versetzung und zu Auslandseinsätzen ist trotzdem Voraussetzung

    „Durch die Verwendung an einem Einsatzort – in der Regel ohne Versetzungen – wird die Laufbahn der Mannschaften für dich besonders gut planbar.“

    bundeswehrkarriere.deMannschaftenBelegt

Maßgebliche Rechtsgrundlage mit Fassung (bei Hochschulen: Gesetz plus Satzung bzw. Verordnung, bei Testanbietern: Prüfungsordnung)

  • 311

    Kriegsdienstverweigerungsgesetz (KDVG) vom 09.08.2003, zuletzt geändert durch Art. 2 WDModG vom 22.12.2025 (BGBl. 2025 I Nr. 370). Soldatenlaufbahnverordnung (SLV) vom 28. Mai 2021 (BGBl. I S. 1228, 5240), zuletzt geändert durch Art. 19 Abs. 1 des Gesetzes vom 22. Dezember 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 370). Gesetz zur Modernisierung des Wehrdienstes (Wehrdienst-Modernisierungsgesetz – WDModG) vom 22. Dezember 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 370), in Kraft am 1. Januar 2026. Wehrpflichtgesetz (WPflG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. August 2011 (BGBl. I S. 1730), zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes vom 22. Dezember 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 370). Soldatengesetz (SG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 30. Mai 2005 (BGBl. I S. 1482), zuletzt geändert durch Art. 5 des Gesetzes vom 9. Januar 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 7). Wehrsoldgesetz (WSG) vom 4. August 2019 (BGBl. I S. 1147, 1158), zuletzt geändert durch Art. 5 des Gesetzes vom 22. Dezember 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 370).

    „Kriegsdienstverweigerungsgesetz vom 9. August 2003 (BGBl. I S. 1593), das zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 22. Dezember 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 370) geändert worden ist“

    gesetze-im-internet.deMannschaftenBelegt

  • 312

    Die Laufbahn ist im Soldatengesetz (SG) und in der Soldatenlaufbahnverordnung (SLV) geregelt, die Besoldung im Bundesbesoldungsgesetz (BBesG). Maßgeblich sind das SG in der Fassung vom 30. Mai 2005, zuletzt geändert am 9. Januar 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 7), die SLV vom 28. Mai 2021, zuletzt geändert durch das Wehrdienst-Modernisierungsgesetz vom 22. Dezember 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 370) mit Wirkung ab 1. Januar 2026, und das BBesG in der Fassung vom 19. Juni 2009, zuletzt geändert am 4. Februar 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 33).

    „Bundesbesoldungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juni 2009 (BGBl. I S. 1434), das zuletzt durch Artikel 62 Absatz 2 des Gesetzes vom 4. Februar 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 33) geändert worden ist“

    gesetze-im-internet.deMannschaftenBelegt

  • 316

    Die Laufbahn ist im Soldatengesetz (SG) und in der Soldatenlaufbahnverordnung (SLV) geregelt, die Besoldung im Bundesbesoldungsgesetz (BBesG). Maßgeblich sind das SG in der Fassung vom 30. Mai 2005, zuletzt geändert am 9. Januar 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 7), die SLV vom 28. Mai 2021, zuletzt geändert durch das Wehrdienst-Modernisierungsgesetz vom 22. Dezember 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 370) mit Wirkung ab 1. Januar 2026, und das BBesG in der Fassung vom 19. Juni 2009, zuletzt geändert am 4. Februar 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 33).

    „Bundesbesoldungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juni 2009 (BGBl. I S. 1434), das zuletzt durch Artikel 62 Absatz 2 des Gesetzes vom 4. Februar 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 33) geändert worden ist“

    gesetze-im-internet.deUnteroffiziereBelegt

  • 317

    Die Laufbahn ist im Soldatengesetz (SG) und in der Soldatenlaufbahnverordnung (SLV) geregelt, die Besoldung im Bundesbesoldungsgesetz (BBesG). Maßgeblich sind das SG in der Fassung vom 30. Mai 2005, zuletzt geändert am 9. Januar 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 7), die SLV vom 28. Mai 2021, zuletzt geändert durch das Wehrdienst-Modernisierungsgesetz vom 22. Dezember 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 370) mit Wirkung ab 1. Januar 2026, und das BBesG in der Fassung vom 19. Juni 2009, zuletzt geändert am 4. Februar 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 33).

    „Bundesbesoldungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juni 2009 (BGBl. I S. 1434), das zuletzt durch Artikel 62 Absatz 2 des Gesetzes vom 4. Februar 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 33) geändert worden ist“

    gesetze-im-internet.deUnteroffiziereBelegt

  • 318

    Die Laufbahn ist im Soldatengesetz (SG) und in der Soldatenlaufbahnverordnung (SLV) geregelt, die Besoldung im Bundesbesoldungsgesetz (BBesG). Maßgeblich sind das SG in der Fassung vom 30. Mai 2005, zuletzt geändert am 9. Januar 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 7), die SLV vom 28. Mai 2021, zuletzt geändert durch das Wehrdienst-Modernisierungsgesetz vom 22. Dezember 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 370) mit Wirkung ab 1. Januar 2026, und das BBesG in der Fassung vom 19. Juni 2009, zuletzt geändert am 4. Februar 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 33).

    „Bundesbesoldungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juni 2009 (BGBl. I S. 1434), das zuletzt durch Artikel 62 Absatz 2 des Gesetzes vom 4. Februar 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 33) geändert worden ist“

    gesetze-im-internet.deOffiziereBelegt

  • 319

    Die Laufbahn ist im Soldatengesetz (SG) und in der Soldatenlaufbahnverordnung (SLV) geregelt, die Besoldung im Bundesbesoldungsgesetz (BBesG). Maßgeblich sind das SG in der Fassung vom 30. Mai 2005, zuletzt geändert am 9. Januar 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 7), die SLV vom 28. Mai 2021, zuletzt geändert durch das Wehrdienst-Modernisierungsgesetz vom 22. Dezember 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 370) mit Wirkung ab 1. Januar 2026, und das BBesG in der Fassung vom 19. Juni 2009, zuletzt geändert am 4. Februar 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 33).

    „Bundesbesoldungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juni 2009 (BGBl. I S. 1434), das zuletzt durch Artikel 62 Absatz 2 des Gesetzes vom 4. Februar 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 33) geändert worden ist“

    gesetze-im-internet.deOffiziereBelegt

  • 320

    Die Laufbahn ist im Soldatengesetz (SG) und in der Soldatenlaufbahnverordnung (SLV) geregelt, die Besoldung im Bundesbesoldungsgesetz (BBesG). Maßgeblich sind das SG in der Fassung vom 30. Mai 2005, zuletzt geändert am 9. Januar 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 7), die SLV vom 28. Mai 2021, zuletzt geändert durch das Wehrdienst-Modernisierungsgesetz vom 22. Dezember 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 370) mit Wirkung ab 1. Januar 2026, und das BBesG in der Fassung vom 19. Juni 2009, zuletzt geändert am 4. Februar 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 33).

    „Bundesbesoldungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juni 2009 (BGBl. I S. 1434), das zuletzt durch Artikel 62 Absatz 2 des Gesetzes vom 4. Februar 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 33) geändert worden ist“

    gesetze-im-internet.deOffiziereBelegt

Verpflegung im Dienst: unentgeltliche Gemeinschaftsverpflegung bzw. Verpflegungsgeld (WSG §17)

  • 315

    Verpflegung ist gesetzlich unentgeltlich nur bei auswärtigen Dienstgeschäften mit angeordneter Gemeinschaftsverpflegung; sonst gibt es Verpflegungsgeld.

    „wird die Verpflegung unentgeltlich bereitgestellt“

    gesetze-im-internet.deMannschaftenTeilweise belegt

Was amtlich nicht geklärt ist13 Punkte

Diese Punkte hat einstellungstest.com in den geprüften amtlichen Quellen nicht gefunden. Wer dir dazu eine feste Zahl nennt, nennt sie ohne amtlichen Beleg.

  • Wehrsoldgruppe 4 (Hauptgefreiter): 2026 nicht in der Anlage ausgewiesen, aber § 3 Abs. 2 WSG nennt Gruppe 4. Klärung über BGBl. 2025 I Nr. 370 oder Bundeswehr-Bezügetabelle.

  • Kinderzuschlag je Kind für Wehrsoldgruppe 3: keine Angabe. Für Gruppe 2 nur Beispielrechnung (115 €).

  • Gültigkeitsbeginn der neuen WSG-Anlage (Wehrsold 2026) im Gesetzestext nicht ausgewiesen; Musterrechnung Stand März 2026.

  • Wehrsold-Anpassung 2025/2026 nach § 7 Satz 2 WSG: keine Bekanntmachung gefunden; ob der Abschlag den Wehrsold erreicht, ist nicht belegt.

  • Verpflegung in der Kaserne: im WSG nur für auswärtige Dienstgeschäfte geregelt; Sachbezugswerte (SvEV) nicht geprüft und daher nicht übernommen.

  • Abschlag: BMI-Rundschreiben zum Abschlag (Datum 03.09.2025) nicht abrufbar; Soldatenbezug nur über Bundeswehr-Schreiben (Besoldungs- und Versorgungsberechtigte) und Verband belegt.

  • Abschlag: Gesetz 2025/2026 nicht verkündet; die Tabelle vom 01.03.2024 gilt weiter. Abschläge sind nicht in den Anlagen enthalten.

  • Familienzuschlag: Referentenentwurf sieht Überführung der Stufe 1 in das Grundgehalt vor. Nach Verkündung neu prüfen.

  • Verpflichtungsprämie: Festsetzungsakt des BMVg und Liste der priorisierten Bedarfe nicht gefunden; Geltungsbereich der festen Prämie offen.

  • Dienstgrad-Einstufung: Doppelgruppen (Hauptmann A 11/A 12, Oberstleutnant A 14/A 15) hängen am Dienstposten; Fußnoten der Anlage I nicht vollständig aufgelöst. Oberst ist in Anlage I auch bei B 2/B 3 genannt.

  • Dienstgrade der Sanitäts-, Militärmusik- und Geoinformationsdienste (z. B. Stabsarzt) sowie Generale sind nicht geprüft.

  • Grundgehalt-Tabelle (Anlage IV) vollständig nicht in dieser Datei; im Wissensmodell nur A 3 Stufe 1 als Kontrollwert. Für den Gehaltsrechner noch zu übernehmen.

  • Anwärterbezüge (Fahnenjunker, Fähnrich, Oberfähnrich) und Mannschaftsdienstgrade in der Ausbildung: nicht geprüft.

Alle Quellen im Verzeichnis79 Adressen

79 Adressen belegen die 320 Angaben. Jede steht hier vollständig, mit der Zahl der Angaben, die sie deckt. Die Links führen direkt zur Quelle.

  1. bundeswehrkarriere.dehttps://www.bundeswehrkarriere.de/downloads/broschuere-offiziere/1482

    23 Angaben

  2. gesetze-im-internet.dehttps://www.gesetze-im-internet.de/sg/BJNR001140956.html

    21 Angaben

  3. gesetze-im-internet.dehttps://www.gesetze-im-internet.de/bbesg/BJNR011740975.html

    18 Angaben

  4. gesetze-im-internet.dehttps://www.gesetze-im-internet.de/bbesg/anlage_iv.html

    14 Angaben

  5. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/menschen-karrieren/soldatinnen-soldaten/laufbahn-offiziere

    13 Angaben

  6. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/ueber-die-bundeswehr/die-reserve-der-bundeswehr/reservist-werden-in-der-bundeswehr-

    12 Angaben

  7. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/meldungen/spezialkraefte-bundeswehr/karriere-kampfschwimmer

    11 Angaben

  8. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/organisation/personal/bundesamt-fuer-das-personalmanagement-der-bundeswehr-/karrierecenter-der-bundeswehr-/duesseldorf

    10 Angaben

  9. bundeswehrkarriere.dehttps://www.bundeswehrkarriere.de/entdecker/karriere-infos/faq

    10 Angaben

  10. bundeswehr.de · PDFhttps://www.bundeswehr.de/resource/blob/5044396/725ec08257c41b386eac30d309f74d6e/kc-iv-bewerberbroschuere-data.pdf

    10 Angaben

  11. bundeswehrkarriere.dehttps://www.bundeswehrkarriere.de/downloads/broschuere-mannschaften/907

    9 Angaben

  12. gesetze-im-internet.dehttps://www.gesetze-im-internet.de/slv_2021/BJNR122810021.html

    8 Angaben

  13. gesetze-im-internet.dehttps://www.gesetze-im-internet.de/wsg_2020/BJNR115800019.html

    8 Angaben

  14. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/organisation/heer/struktur/division-schnelle-kraefte/kommando-spezialkraefte/ksk-soldat-werden

    8 Angaben

  15. bundeswehrkarriere.dehttps://www.bundeswehrkarriere.de/downloads/broschuere-fachunteroffiziere/908

    7 Angaben

  16. bundeswehrkarriere.dehttps://www.bundeswehrkarriere.de/downloads/broschuere-feldwebel/909

    7 Angaben

  17. bafza.dehttps://www.bafza.de/rat-und-hilfe/kriegsdienstverweigerung-kdv

    7 Angaben

  18. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/organisation/heer/aktuelles/die-neue-haertewoche-fuer-den-einstieg-ins-ksk-5722130

    7 Angaben

  19. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/organisation/luftwaffe/aktuelles/drei-wege-fuehren-ins-kampfpiloten-cockpit

    6 Angaben

  20. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/menschen-karrieren/neuer-wehrdienst/fragebogen

    6 Angaben

  21. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/resource/blob/6034382/8883f7cd5e5eecba0c71ee86b95650cf/kc-iii-ablauf-assessment-data.docx

    6 Angaben

  22. bundeswehrkarriere.dehttps://www.bundeswehrkarriere.de/karriere/digitales-karrierecenter/assessment-trainer

    5 Angaben

  23. bundeswehr.de · PDFhttps://www.bundeswehr.de/resource/blob/5888436/11e7213622572908426cb9ade3ec21c2/flyer-ksm-kampfschwimmer-druck-data.pdf

    5 Angaben

  24. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/organisation/luftwaffe/eignungsfeststellung-fuer-den-fliegerischen-dienst-5059966

    4 Angaben

  25. dserver.bundestag.de · PDFhttps://dserver.bundestag.de/btd/21/042/2104200.pdf

    4 Angaben

  26. bundeswehr.de · PDFhttps://www.bundeswehr.de/resource/blob/5044758/22244c13b6b245cce2d15dbf53ab964d/kc-s-info-einstellungsverfahren-data.pdf

    4 Angaben

  27. bundeswehrkarriere.dehttps://www.bundeswehrkarriere.de/downloads/freiwilliger-wehrdienst/2394

    3 Angaben

  28. bmvg.dehttps://www.bmvg.de/de/neuer-wehrdienst

    3 Angaben

  29. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/menschen-karrieren/neuer-wehrdienst/einberufung

    3 Angaben

  30. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/organisation/personal/fuehrungskraefte-gesucht-bundeswehrkarriere-gefunden--5596178

    3 Angaben

  31. gesetze-im-internet.dehttps://www.gesetze-im-internet.de/svg_2025/BJNR395800021.html

    3 Angaben

  32. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/menschen-karrieren/gehalt-bundeswehr-besoldung-entgelt-zulagen-tabellen

    3 Angaben

  33. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/organisation/heer/organisation/ausbildungskommando/unteroffizierschule-des-heeres

    3 Angaben

  34. gesetze-im-internet.dehttps://www.gesetze-im-internet.de/resg/BJNR158800012.html

    3 Angaben

  35. bundeswehr.de · PDFhttps://www.bundeswehr.de/resource/blob/5291458/ebc5a38ff989e6ec94507cf8036d45e4/annahmeuntersuchung-aerztlicher-dienst-wichtige-infos-data.pdf

    2 Angaben

  36. bundeswehrkarriere.dehttps://www.bundeswehrkarriere.de/freiwilliger-wehrdienst-261

    2 Angaben

  37. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/organisation/personal/bundesamt-fuer-das-personalmanagement-der-bundeswehr-/karrierecenter-der-bundeswehr-/muenchen

    2 Angaben

  38. bmvg.dehttps://www.bmvg.de/de/presse/bundeswehr-erstmals-ueber-aufwuchskorridor-6166250

    2 Angaben

  39. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/menschen-karrieren/neuer-wehrdienst/musterung

    2 Angaben

  40. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/ueber-die-bundeswehr/dienstgrade-laufbahnen-bundeswehr/unteroffiziere-bundeswehr

    2 Angaben

  41. bundeswehrkarriere.dehttps://www.bundeswehrkarriere.de/aerztin-arzt-232

    2 Angaben

  42. gesetze-im-internet.dehttps://www.gesetze-im-internet.de/kdvg_2003/BJNR159310003.html

    2 Angaben

  43. unibw.dehttps://www.unibw.de/studium/studieninformation/downloads/unibw-m_studieninfo-broschure-web.pdf/download

    1 Angabe

  44. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/resource/blob/5222972/fe83e63ef6a5103c2b3322e043696619/download-assessment-freiwilliger-wehrdienst-data.png

    1 Angabe

  45. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/menschen-karrieren/neuer-wehrdienst/musterung/musterungszentren

    1 Angabe

  46. dserver.bundestag.de · PDFhttps://dserver.bundestag.de/btd/20/106/2010624.pdf

    1 Angabe

  47. bmi.bund.de · PDFhttps://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/themen/oeffentlicher-dienst/tarifvertraege/entgelttabelle-tvoed-2025.pdf?__blob=publicationFile&v=12

    1 Angabe

  48. bmi.bund.de · PDFhttps://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/themen/oeffentlicher-dienst/tarifvertraege/entgelte-auszubildende-praktikanten-2025.pdf?__blob=publicationFile&v=8

    1 Angabe

  49. gesetze-im-internet.dehttps://www.gesetze-im-internet.de/auslvzv_1995/BJNR122600995.html

    1 Angabe

  50. gesetze-im-internet.dehttps://www.gesetze-im-internet.de/bbesg/__40.html

    1 Angabe

  51. gesetze-im-internet.dehttps://www.gesetze-im-internet.de/bbesg/__69a.html

    1 Angabe

  52. gesetze-im-internet.dehttps://www.gesetze-im-internet.de/bbesg/__3.html

    1 Angabe

  53. bundeswehrkarriere.dehttps://www.bundeswehrkarriere.de/downloads/neuer-wehrdienst/2378

    1 Angabe

  54. gesetze-im-internet.dehttps://www.gesetze-im-internet.de/bbesg/anlage_i.html

    1 Angabe

  55. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/menschen-karrieren/dienstgrade-heer-luftwaffe-marine-sanitaet

    1 Angabe

  56. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/organisation/fuehrungsakademie-der-bundeswehr

    1 Angabe

  57. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/menschen-karrieren/neuer-wehrdienst

    1 Angabe

  58. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/organisation/personal/laufbahn-modernisiert-der-berufsfeldwebelanwaerter-5201818

    1 Angabe

  59. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/organisation/marine/struktur/marineschule-muerwik/marineschule-muerwik-bewerberbindung

    1 Angabe

  60. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/organisation/luftwaffe/aktuelles/acht-monate-offizierin-luftwaffe-5757144

    1 Angabe

  61. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/organisation/unterstuetzungsbereich/grundausbildung-sanitaetslehrregiment-feldkirchen

    1 Angabe

  62. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/organisation/heer/struktur/division-schnelle-kraefte/kommando-hubschrauber/internationales-hubschrauberausbildungszentrum

    1 Angabe

  63. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/organisation/unterstuetzungsbereich/sanitaetsdienst/kommando-gesundheitsversorgung-in-koblenz/kommando-sanitaetsdienstliche-einsatzunterstuetzung-weissenfels/sanitaetslehrregiment

    1 Angabe

  64. bundeswehrkarriere.dehttps://www.bundeswehrkarriere.de/downloads/flyer-studium/896

    1 Angabe

  65. bundeswehrkarriere.dehttps://www.bundeswehrkarriere.de/kampfpilotin-kampfpilot-197

    1 Angabe

  66. bundeswehrkarriere.dehttps://www.bundeswehrkarriere.de/entdecker/bereiche/sanitaet/faq-sanitaet

    1 Angabe

  67. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/organisation/marine/struktur/einsatzflottille-1/kommando-spezialkraefte-marine

    1 Angabe

  68. gesetze-im-internet.dehttps://www.gesetze-im-internet.de/usg_2020/BJNR117900019.html

    1 Angabe

  69. bmi.bund.dehttps://www.bmi.bund.de/SharedDocs/gesetzgebungsverfahren/DE/D3/amtsangemessene-alimentation.html

    1 Angabe

  70. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/organisation/ausruestung-baainbw

    1 Angabe

  71. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/menschen-karrieren/zivil-berufsausbildung-bundeswehr

    1 Angabe

  72. bmvg.dehttps://www.bmvg.de/de/presse/erste-entscheidungen-liegenschafts-moratorium-6120460

    1 Angabe

  73. gesetze-im-internet.dehttps://www.gesetze-im-internet.de/erzurlsoldv/BJNR026450990.html

    1 Angabe

  74. bmvg.dehttps://www.bmvg.de/de/themen/verteidigungshaushalt

    1 Angabe

  75. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/einsaetze-bundeswehr

    1 Angabe

  76. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/organisation

    1 Angabe

  77. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/organisation/unterstuetzungsbereich/streitkraeftegemeinsame-aufgaben/von-dienstsport-bis-spitzensportfoerderung

    1 Angabe

  78. bundeswehr.dehttps://www.bundeswehr.de/de/organisation/personal/verpflichtungspraemien-bundeswehr-6067222

    1 Angabe

  79. gesetze-im-internet.dehttps://www.gesetze-im-internet.de/bbesg/__1.html

    1 Angabe

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