ErfahrungsberichtMannschaften
Freiwilliger Wehrdienst: ein Testtag, dann drei Monate Grundausbildung
Er hat sich nach dem Abitur für den freiwilligen Wehrdienst gemeldet. Im Bericht erzählt er vom Testtag, von der Einplanung und von den harten ersten drei Monaten Grundausbildung.
Bewerber für den Freiwilligen Wehrdienst, direkt nach dem AbiturBundeswehr, Mannschaften, Jahr nicht genanntAktualisiert: 30.10.2026, 2 Minuten Lesezeit
Ausgangslage
Nach dem Abitur hat er sich für den freiwilligen Wehrdienst gemeldet. Sein Vater und sein Großvater waren bei der Armee.
Die Einladung zu den Vorstellungstests kam ziemlich zügig. Die Tests dauerten wegen der geringen Teilnehmerzahl nur einen Tag.
Vorbereitung
Er rät, vorher körperlich gut trainiert zu sein, gesund zu sein und sich gegen Zecken und Tetanus impfen zu lassen.
So lief es ab
Vorstellungstestsein Tag
Geprüft wurden Psyche und Fitness. Die Tests fanden in einer Kaserne statt.Ärztliche Untersuchung
Sie ging zügig, weil er nie eine Verletzung oder ernsthafte Erkrankung hatte.Persönliches Gespräch
Gefragt wurde nach Lebenslauf, Wünschen und Zielen bei der Armee. Ob Auslandseinsätze für ihn in Frage kommen, entscheidet darüber, ob man als Soldat auf Zeit oder als Wehrdienstleistender eingruppiert wird.Grundausbildungdrei Monate
Viel Sport, draußen und bei jedem Wetter. Der Fokus liegt auf der Fitness. Am Ende steht ein Biwak, das zur Beförderung zum Gefreiten zählt.Stammeinheit
Dort gelten feste Arbeitszeiten mit 40 Stunden die Woche. Als Mannschaftssoldat ist man erst einmal der Laufbursche, wie er sagt.
Tipps aus diesem Bericht
- Vor der Grundausbildung die Fitness aufbauen, denn es hängt stark von der körperlichen Verfassung ab.
- Auf die Fragen im Gespräch plausible Antworten vorbereiten und nicht auftreten wie ein Rambo.
- Sich vor dem Dienstbeginn gegen Zecken und Tetanus impfen lassen.
Du solltest rennen können und ein paar Muskeln haben.